EU-Datenschutzbehörde ein zahnloser Tiger?

Die Sicherheit, Verlässlichkeit und Authentizität von Daten, sei es im privaten oder unternehmerischen Umfeld, ist ein hohes Gut. Ein Gut, das es zu schützen gilt.

 

Eigene Behörde geplant

Deshalb soll eine EU-Behörde für Datenschutz entstehen, zumindest plant das der künftige EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, Günther Oettinger. Von Strafen in Milliardenhöhe ist die Rede, wenn Unternehmens-Daten missbraucht oder gestohlen würden. Sogar den Zugang zum europäischen Markt zu verbieten führt der Kommissar in Spe als potenzielle Sanktion gegen Missetäter an. Zunächst jedoch muss er hierfür seine Hausaufgaben erledigen und die Datenschutzgrundverordnung, die seit zwei Jahren auf dem Tisch liegt, im Jahr 2015 durch die Abstimmungen bringen.

 

Gegentendenz in den USA

Während in der EU also die Vorbereitungen für besseren Datenschutz auf Hochtouren laufen, ist auf der anderen Seite des Atlantiks eine gegenläufige Tendenz erkennbar: Kürzlich verhinderten die Republikaner im Washingtoner Senat die Debatte und Abstimmung über den „Freedom Act“ und stoppten so den Versuch, die Spionagepraktiken des sammelwütigen US-Auslandsgeheimdienstes NSA zu begrenzen. Der amerikanische Präsident ist nach den Midterm Elections eine „lame duck“ und muss Kompromisse mit dem politischen Gegner eingehen. Der aber zieht den (vermeintlichen) Schutz vor Terrorismus dem Schutz der Privatsphäre vor.

 

Wo endet die Daten-Sammelwut?

Was in Amerika als Antidot gegen Terrorismus gilt, wird in Deutschland und Europa eher als Bedrohung wahrgenommen: Denn wer weiß, wo die Sammelwut der NSA endet? Eines steht bereits heute fest: Die Europäische Datenschutzbehörde wird jede Menge zu tun haben, um den digitalen Binnenmarkt abzusichern. Ohne ein entsprechendes Abkommen mit den USA ist dies kaum vorstellbar.

 

US-Unternehmen als Datenkraken?

Eine interessante Fußnote in diesem Zusammenhang: Microsoft, Oracle und Amazon Web Services sind nur drei amerikanische Unternehmen, die dem Vernehmen nach aktuell ihre Public-Cloud-Ressourcen in Deutschland ausbauen – und somit in den Besitz jeder Menge Daten kommen werden.

 

Fazit: Günther Oettinger mag Vieles sein, eines ist er vor dem Hintergrund der vor ihm liegenden, äußerst komplexen Aufgabe sicher nicht: zu beneiden. Er dürfte gut beraten sein, die Expertise der digitalen Wirtschaft in seine weiteren Überlegungen miteinzubeziehen.

Deutschlands IT-Nachwuchs ziert sich

IT-Nachwuchs

80 Prozent der hierzulande Befragten sehen in der Digitalisierung einen wichtigen Bestandteil ihres Lebens. Doch nur wenige Digital Natives möchten ihr berufliches Glück in der ICT-Branche suchen: Gerade einmal 13 Prozent können sich das vorstellen, aber satte 33 Prozent schließen es kategorisch aus. Fast jeder Zweite hat noch keine Entscheidung gefällt. Die Gründe? Mangelndes Interesse an den Themen sowie das Gefühl, für diese Branche nicht die richtigen Fähigkeiten und Talente zu besitzen.

 

Umfrage unter 6.000 jungen Menschen

Das ist das Ergebnis einer vom Vodafone-Institut für Gesellschaft und Kommunikation beauftragten Studie. An ihr nahmen 6.000 junge Erwachsene aus sechs europäischen Ländern teil, davon 1.000 Menschen aus Deutschland.

 

Ergebnis bedenklich

Das Ergebnis wirkt insbesondere vor dem Hintergrund bedenklich, dass der ICT-Industrie als Innovationstreiber und Enabler ganzer Wirtschaftszweige besondere Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland zukommt.

 

ICT-Branche hinkt hinterher

Mit anderen Worten: In einem Land, in dem die traditionellen Industrien auf dem Rückzug sind, in dem mit dem iPhone 6 Verkaufsrekorde gebrochen werden und in dem man mit Industrie 4.0 an der digitalen Revolution der Produktion und damit an einem potenziellen Exportmodell der nächsten Jahrzehnte arbeitet, rangiert die ICT-Branche zu weit hinten, um im europäischen Vergleich mithalten zu können. In Spanien, der Tschechischen Republik und Italien beispielsweise sind über 40 Prozent der Befragten einer Karriere im Informations- und Kommunikationssektor nicht abgeneigt.

 

Digitale Fähigkeiten fördern

Immerhin: Wenn es darum geht, die Führungsrolle Europas in puncto Forschung und Entwicklung digitaler Technologien einzuschätzen, trauen junge Europäer ihrer Heimat zu, andere Regionen abzuhängen. Unter einer Voraussetzung: Europa müsse mehr in die Ausbildung digitaler Fähigkeiten investieren. Deutschland demnach noch mehr, als die europäischen Partner, um den Rückstand aufzuholen.

 

Fazit: Die Politik ist am Zug – doch ebenso die Unternehmen, die frühzeitig das Interesse junger Menschen wecken und sich als attraktive Arbeitsgeber positionieren sollten.

 

„Think before you invoice“

Buero-Email_Rechnungen

Das kennen Sie sicher auch: Unter einer E-Mail steht „think before you print“. Ein sinnvoller Appell, denn wer nicht reflexartig auf den Druck-Button klickt, spart Stromkosten und Betriebsmittel. Dabei ist die betriebswirtschaftliche Rechnung für die „think before you print“-Bewegung nicht einmal ausschlaggebend. Vielmehr ist es der ökologische Nutzen. Je weniger Papier wir verbrauchen, desto weniger Bäume müssen gefällt und desto mehr Kohlendioxid kann aus der Atmosphäre gebunden werden.

 

Paradefall elektronische Rechnung

Bei der elektronischen Rechnung verhält es sich ähnlich, bloß dass die betriebswirtschaftlichen Argumente die Diskussion dominieren. Das ist logisch, denn die Einführung elektronischer Rechnungsprozesse ist naturgemäß mit Investitionen verbunden – und die muss jedes Unternehmen zunächst gegenrechnen.

 

Starke Argumente

Der betriebswirtschaftliche Mehrwert elektronischer Rechnungen ist offensichtlich: Sie senken Kosten und machen Prozesse schneller, ermöglichen Skontogewinne und führen zu mehr Transparenz. Mehrere Studien haben das bestätigt. Die wichtigsten Argumente, warum es sich rein rechnerisch lohnt, in digitale Rechnungsprozesse zu investieren, finden Sie >hier<.

 

Starke Beispiele

Die „Großen“ machen ihre „Hausaufgaben“ immer häufiger. Viele Telefonanbieter etwa versenden ihre Rechnungen online. Kunden von Stadtwerken, die die Online-Rechnung wählen, erhalten vielerorts Sonderkonditionen. Und zuletzt kündigte Amazon via Facebook an, auf Papierrechnungen verzichten zu wollen.

 

KMU mit offenem Potenzial

An kleinen und mittleren Unternehmen geht die Entwicklung bislang aber meist vorbei – ungeachtet der immensen Potenziale. Den Ende Juni 2014 vorgestellten Standard für elektronisches Invoicing, ZUGFeRD, nutzten einen Monat später gut 50 Unternehmen – da ist noch Luft nach oben.

Laut dem letzten Bericht des Statistischen Bundesamtes zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen (Dezember 2013) verwendeten im vergangenen Jahr lediglich drei Prozent der Unternehmen elektronische Lösungen, die automatisiert weiterverarbeitet werden können. Bei den Unternehmen bis zehn Angestellte tendierte die Bereitschaft gegen Null. Von den Unternehmen bis 50 Angestellte nutzten immerhin sieben Prozent eine solche Lösung. Jedes dritte Unternehmen mit 250 oder mehr Angestellten verfügt ebenfalls darüber.

 

220.000 Tonnen Papier jährlich

Dabei würde sich die Umstellung auch ökologisch bezahlt machen: 220.000 Tonnen Papier wenden Unternehmen jährlich allein in Deutschland für den Versand von Rechnungen auf. Würden alle Rechnungen in Deutschland – immerhin mehr als drei Milliarden im Jahr – elektronisch versendet, ließen sich Kohlendioxidemissionen in Höhe von rund 100.000 Tonnen einsparen, schätzen Experten. Jedenfalls, wenn der Empfänger die Rechnung nicht auf Papier ausdruckt und archiviert. Das würde einen Teil der Einsparung wieder zunichtemachen.

 

Fazit: Die elektronische Rechnung ist betriebswirtschaftlich sinnvoll und schont die Umwelt. Die passende Eingangsrechnungslösung vorausgesetzt…

IDC Server Tracker: Server werden zum Konsumgut

Die wichtigsten Kunden der Server-Hersteller werden zunehmend die weltweiten Cloud-Provider. Sehr zum Leidwesen der Hardware-Hersteller – sie müssen sich mehr Gedanken über Software-Integration und ganzheitliche Konzepte für Hardware, Software und Services machen, meint zumindest die CIO-Redaktion unter Berufung auf Zahlen von IDC.

 

Mehr Stückzahlen, weniger Umsatz

Das Medium beruft sich auf aktuelle Untersuchungen von IDC Server Tracker. Demnach soll der Server-Markt zwar nach Stückzahlen wachsen, nicht aber nach Umsatz. Demnach sollen im laufenden Jahr voraussichtlich 9,3 Millionen Einheiten verkauft werden. Das entspräche immerhin einem Plus von vier Prozent gegenüber dem ohnehin bereits ziemlich mageren Vorjahr.

Eitel Sonnenschein also? Mitnichten. Denn gleichzeitig gehen die Experten davon aus, dass die Umsätze zurückgehen. Der Grund: Das Mengenwachstum wird von Cloud-Anbietern und Hostern getrieben. Die setzen naturgemäß auf preiswerte Server und erzielen aufgrund der abgenommenen Stückzahlen zudem günstigere Konditionen.

 

Deutscher Markt schrumpft stark

Den deutschen Server-Markt trifft es besonders hart. Er schrumpfte den mitgeteilten Zahlen zufolge bereits 2013 stärker als der europäische. Unter anderem, weil im Rahmen der Virtualisierung die Serverkonsolidierung hierzulande eine wichtigere Rolle spielt als anderswo.

Merke: Ein leistungsfähiger Massenspeicher ersetzt mitunter mehrere altgediente Modelle. Und gleichzeitig schicken viele Unternehmen Server in den Ruhestand, weil sie Anwendungen zentralisieren und die IT-Architektur insgesamt entschlacken. Im laufenden Jahr könnte sich die Situation in Deutschland allerdings erholen. So stellte IDC für das erste Quartal 2014 ein Stückzahlenwachstum von sieben Prozent und ein Umsatzwachstum von 13 Prozent fest.

 

Bei der Software darf es ein bisschen mehr sein…

Des einen Leid, des anderen Freud: Während der Preisverfall bei Servern und die Umschichtung der Kundenstruktur den Hardware-Herstellern zu schaffen macht, können sich Software-Anbieter, Entwickler und Consultants freuen. Denn Unternehmen und Anwender mögen die Hardware zunehmend als Konsumware wahrnehmen, die einem gewissen Preisverfall ausgesetzt ist. Doch allem Anschein nach und den Zahlen zufolge sind sie eher bereit, Geld für eine zeitgemäße Software-Ausstattung zu investieren.

Werden nun also alle Serverhersteller umsatteln und ihr Geschäft mehr in Richtung Software und Services verlagern? Das ist eine Frage, die der Markt in den kommenden Jahren mit Sicherheit beantworten wird.

Die Cloud wird offener… aber auch sicherer?

Die Cloud soll besser, interoperabler und offener werden – dieses Ziel verfolgen zumindest IBM und Univention. Die Branchenriesen haben sich an die Spitze der Bewegung gestellt und mit Software-Anbietern, Hostern und Service-Providern die „Open Cloud Alliance“ auf den Weg gebracht.

Wie sich diese neue Allianz Branchenriesen wie Google, Microsoft und Salesforce mit Hilfe einer offenen Plattform entgegenstellt, wie sie Migrationsfähigkeit und Interoperabilität und damit letztlich einen stärkeren Wettbewerb sicherstellen will, hat die Computerwoche ausführlich und treffend beschrieben {www.computerwoche.de/a/open-cloud-alliance-gegruendet,3071283}.

 

Cloudbasierende Collaboration-Tools

Diese neueste Entwicklung zeigt, wie viel Bewegung nach wie vor in der Cloud steckt. Immer mehr Software-Anbieter verlagern ihre Ressourcen ins Netz. Unternehmen können die Cloud heute komfortabler denn je nutzen, ihren Teams optimale, cloudbasierende Collaboration-Tools zur Verfügung stellen und selbst von den Vorzügen des zentralen Datenspeichers im Netz profitieren.

 

Schlüsselfaktor Sicherheit

Dennoch gilt es, Bedenken zu entkräften. Denn allen Möglichkeiten zum Trotz ist Sicherheit nach wie vor das wichtigste Thema für die Unternehmen. Im Herbst wurde eine österreichische Studie vorgestellt, wonach nur jede achte dortige Firma kostenpflichtige Cloud-Services nutzt. Neun von zehn Betrieben mit unter 50 Beschäftigten verzichten ganz auf eine solche Datenauslagerung. Der Grund: vermutete Sicherheitsrisiken.

Zwar ist das nicht ohne weiteres auf Deutschland übertragbar – doch auch hierzulande ließen Tests von Connect und Stiftung Warentest im vergangenen Jahr Zweifel an der Sicherheit von Cloud Computing aufkommen. Und die Enthüllungen von Edward Snowden haben diese gewiss nicht entkräftet – ganz im Gegenteil.

 

Angst vor Hackern

Kein Wunder, dass auch auf dem Cyber Security Summit der Münchner Sicherheitskonferenz und der Deutschen Telekom Anfang November {www.telekom.com/cyber-security-summit} der Schutz kritischer Infrastrukturen, das Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Datensicherheit sowie Aufklärungsbedarf und Vorbeugung im Zentrum standen. Denn die zu diesem Anlass vorgestellte Cyber-Security-Studie offenbarte, dass die Hacker-Angriffe auf Unternehmen gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen sind.

 

Regeln stärken das Vertrauen

Das begrenzte Vertrauen könnten klare Regeln stärken: Im August wurde der internationale Standard ISO/IEC 27018 Cloud Computing Security verabschiedet, der inhaltlich auf den bereits vorhandenen Sicherheitsstandards ISO 27001 und 27002 aufbaut.

Auch die Europäische Union macht sich für das Thema Sicherheit stark, arbeitet aktuell an einer Richtlinie für Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS), die 2016 in Kraft treten könnte. Sie soll Methoden für ein wirkungsvolles Risikomanagement vorschreiben oder auch eine Meldepflicht bedeutender Sicherheitsvorfälle.

 

Dauerhafte Dynamik

Beispiele, die belegen: Ähnlich wie das große Wolkenschiff am Himmel ist auch die Cloud. Sie ist groß, aber unablässig in Bewegung. Es bleibt spannend zu sehen, in welche Richtung sie treibt.

 

Die EASY SOFTWARE AG ist Schloss-Retter

Auch eine Form von Ritterschlag: Die EASY SOFTWARE AG darf sich ab sofort „Schloss-Retter“ nennen. Dahinter steckt das Engagement des Mülheimer Unternehmens für DAS Mülheimer Wahrzeichen: Schloss Broich.

In ihrer langen Geschichte hat die älteste erhaltene karolingische Befestigungsanlage nördlich der Alpen etliche Belagerungen und Schlachten überstanden – doch nun droht der Zahn der Zeit das altehrwürdige Gemäuer zu bezwingen. Nur eine aufwendige und kostenintensive Sanierung kann nach Einschätzung von Experten den drohenden Verfall des Schlosses stoppen.

 

Schloss Broich, Mülheim an der Ruhr

Schloss Broich mit Baugerüsten aus der Vogelperspektive, Bild: Hans Blossey

 

Hierzu trägt die EASY SOFTWARE AG ihren Teil mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro bei. „Wir verbinden damit die Hoffnung, einen kleinen Beitrag zum Erhalt des Wahrzeichens unserer Stadt leisten zu können. Denn wir sind absolut davon überzeugt, dass es aller Mühen wert ist, dieses einzigartige historische Baudenkmal für viele weitere Generationen zu erhalten und erlebbar zu machen“, so EASY Vorstand Willy Cremers.

„Das ist ein tolles Signal der EASY als Mülheimer Unternehmen an die Stadt“, freut sich Ingeborg Kammerichs, Geschäftsführerin der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST). „Das Beispiel der EASY SOFTWARE AG zeigt, dass auch Unternehmen bereit sind, auf lokaler Ebene Verantwortung zu übernehmen und sich für das Gemeinwesen einzusetzen. Wir hoffen natürlich, dass weitere Firmen dem Beispiel der EASY SOFTWARE folgen.“

Potenzial für weitere Schloss-Retter gibt es reichlich: Gründliche Schadensanalysen ergaben einen Finanzierungsbedarf von über 4 Millionen Euro. Die Sanierung findet in mehreren Bauabschnitten statt und erfolgt über einige Jahre.

 

Herbst_vergleich

Gut zu erkennen (links): saniertes Mauerwerk (hell) und sanierungsbedürftiges Mauerwerk sowie das Mülheimer Wahrzeichen im Herbstambiente (rechts), Bilder: MST

 

Schloss Broich gilt als die bedeutendste karolingische Befestigungsanlage im deutschen Sprachraum und blickt auf eine lange und ereignisreiche Historie zurück. Der ostfränkische Herzog Heinrich errichtet das Kastell einst als Militärlager zum Schutz gegen die anrückenden Wikinger. Auf einer Anhöhe oberhalb der Ruhr entstand die Anlage, um den Fluss und den Hellweg, seinerzeit eine wichtige Ost-West-Verbindung, zu sichern. 884 vertrieb Heinrich mit seinem Heer die Wikinger aus dem nahegelegenen Duisburg. Nachdem er die akute Gefahr durch die Wikinger gebannt hatte, gab Heinrich die Anlage auf. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts bauten die Edelherren von Broich die verlassene Burg wieder auf und aus. Heute finden in dem historischen Gemäuer vor allem städtische Empfänge, offizielle Ehrungen und standesamtliche Trauungen, aber auch private Jubiläen und geschäftliche Events statt.

EASY SOFTWARE bloggt „ausgezeichnet“

Bury St Edmunds, Großbritannien – 3. November 2014

Für ihr innovatives und schlagkräftiges Marketing ist die EASY SOFTWARE UK von der League of American Communication Professionals (LACP) ausgezeichnet worden. Konkret würdigte dieser globale Kommunikationsverband die „DM-Collaborators“, einen populären Online-Blog für die Dokumentenmanagement-Branche (DM).

Die LACP Spotlight Awards konzentrieren sich auf die Auszeichnung der besten globalen PR- und Kommunikationspraktiken weltweit. Die Jury prämierte den DM-Collaborators-Blog als „Silver Competition Class Winner“ (97 von 100 Punkten) und platzierte ihn unter die besten 100 Kommunikations-Tools des Jahres 2014 („Most Improved Honors“).

Howard Frear, Vertriebs- und Marketing-Leiter der EASY SOFTWARE UK, dazu: „Die IT-PR entwickelt sich ständig weiter. Wir glauben, dass der Blog der DM-Collaborators ein großartiges Beispiel dafür ist. Er bringt verschiedene Interessenvertreter bei der Diskussion der aktuellen Tagesthemen zusammen, während er einen Kanal für die Beitragenden zur Meinungsäußerung, Steigerung ihrer Selbstdarstellung und dem Generieren von Traffic auf die eigenen Webpräsenzen bereitstellt. Die Auszeichnung des LACP Award ist eine Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und dass unsere Beiträge bei unseren Lesern Anklang finden. Selbstverständlich sind wir äußerst dankbar gegenüber allen unseren Bloggern. Diese Auszeichnung ist auch für sie gedacht.“

Zusammen mit der PR-Agentur Sarum konzipierte und verwaltet die EASY SOFTWARE UK die Online-Gemeinschaft der DM-Collaborators. Seit Juli 2013 steht mit ihr ein Forum zur Verfügung, in dem Experten Ideen und Meinungen austauschen und maßgebliche Kommentare zu aktuellen Branchenthemen abgeben können. Auch ermöglicht der Blog, Debatten anzuregen und Besucher auf eigene Web-Seiten und Blogs zu ziehen.

Mit Gast-Bloggern aus der ganzen Welt bietet das Gemeinschaftsforum eine kompetente Plattform zur Diskussion aktueller und künftiger Themen im Markt. Zu den regelmäßigen Bloggern zählen u. a. Führungskräfte der Industriegruppe AIIM, unabhängige Journalisten, große und mittelständische Technologielieferanten und Branchenpartner der EASY, etwa Fujitsu, Cognite, Destiny Wireless, Touchstone FMS, DICOM Spigraph Group oder die Zeitschrift Document Manager. Die von den aktuellen Beiträgen abgedeckten Themen reichen von der Erfassung mobiler Daten über Finanz- und Zahlungseffizienz, papierlose Unternehmen, Zukunftsfähigkeit und Datensicherheit bis hin zu Enterprise Content Management oder Big Data.

Mehr Informationen zur der League of American Communication Professionals finden Sie unter www.lacp.com