Kunden besser „abholen“ – mit automatisierten Workflows

„Adapt or die“ – so lautet das Motto der IT-Vordenker, die den so genannten Digitalen Darwinismus geprägt haben. Demnach ist die Digitalisierung eine Grundvoraussetzung für das Überleben von Unternehmen. Denn der „connected customer“ hat besondere Ansprüche, will alles immer sofort und überall.

 

Digitale Arztrechnung

Eine wichtige „Anpassung“ in diesem digital-darwinistischem Sinne hat gerade eine große deutsche Versicherung für Kunden ihrer privaten Krankenversicherung eingeführt: die digitale Arztrechnung. Privatpatienten fotografieren die Rechnung mit ihrem Handy und laden sie in ihren Kundenordner hoch, von wo aus diese an den zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet wird. Den aktuellen Bearbeitungsstatus kann der Versicherte dann jederzeit in seinem Account abrufen. Ein Beispiel, das Schule machen könnte.

 

Good-bye Handarbeit!

Doch mit dem Hochladen und digitalen Bereitstellen ist es nicht getan – und vermutlich ist an dieser Stelle auch bei dem Versicherer nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn nur, wenn der nachfolgende Workflow weitestgehend automatisiert ist, hat er auch etwas davon. Ein solcher Workflow umfasst mindestens das Auslesen und Erfassen der Daten, das Erstellen eines Datensatzes, die Prüfung auf Plausibilität und Feststellung der Rechtskonformität parallel zur revisionssicheren Archivierung.

 

Kontrollen als Ausnahme

Und das muss auch so sein, denn wozu sollte man eine digitale Kopie einer Rechnung vorhalten, wenn diese immer noch von Hand ins System übertragen und einzeln überprüft werden muss? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten sich nur in Einzelfällen noch mit der Kontrolle der Rechnung befassen müssen. Dass das möglich ist, beweisen unter anderem EASY Lösungen jeden Tag.

 

Effizienz- und Image-Gewinn

Vorausgesetzt, bei der großen deutschen Versicherung ist dies alles der Fall, legt sie damit nicht nur das Fundament für mehr Effizienz. Vielmehr kann sie sich ihren Kunden gleichzeitig als moderner und serviceorientierter Dienstleister präsentieren, der Wert auf Schnelligkeit, Transparenz und Nähe zum Kunden legt. So stellt sich möglicherweise eine weitere, durchaus nicht unerwünschte Nebenwirkung ein: ein Image-Gewinn.

2014 im Rückblick: Ein wegweisendes Jahr für die EASY SOFTWARE Gruppe

EASY wegweisend

Erneute Marktführerschaft, erfolgreicher Start des Transformationsprozesses EASY FIT 2017, ein zweistelliges Umsatzwachstum ohne anorganische Effekte im abgelaufenen Geschäftsjahr sowie die Einleitung einer bevorstehenden Produktoffensive: das Resümee des Software-Herstellers aus Mülheim an der Ruhr für 2014 fällt überwiegend positiv aus. Mit den getätigten Investitionen wurden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt, auch wenn dies die Profitabilität kurzfristig mindert. Ohne Sondereffekte konnten wir unser Ergebnis auf Vorjahresniveau sichern.

 

Dienstleistungen besonders gefragt

Die aktuell hohe Dynamik im Markt schlägt sich spürbar im Geschäft des Herstellers für anwenderorientierte Dokumentenmanagement-Software nieder. Das abgelaufene Jahr hat gezeigt, dass der Produktumsatz derzeit deutlich stärker vom Lösungsgeschäft abhängt als in den vorangegangenen Jahren. Infolge dessen registrierte die EASY SOFTWARE einen besonders starken Zuwachs im Bereich der Dienstleistungen. Das Unternehmen liegt damit insgesamt nicht nur über seinem Vorjahreswert sondern auch deutlich über Marktniveau.

 

Über 12.000 Installationen

Weitere Daten und Zahlen belegen die nachhaltig positive Geschäftsentwicklung für das Jahr 2014: Laut einer unabhängigen Studie der ama GmbH verfügt die EASY SOFTWARE Gruppe über die größte Anzahl installierter DMS-/ECM-Systeme in Deutschland. Allein im letzten Jahr konnte die EASY Gruppe die 12.000ste Produkt-Installation realisieren und mehr als 300 Neukunden gewinnen – darunter namhafte Unternehmen wie Bilfinger SE oder die Georg von Holtzbrinck GmbH.

„12.000 Installationen sind eine tolle Zahl, auf die wir auch ein bisschen stolz sind. Zugleich ist diese Wegmarke für uns als Hersteller weiterer Ansporn, unseren Kunden ganzheitliche Lösungen anzubieten, die sie noch profitabler und effizienter machen. Wir sind guter Dinge, diese erfreuliche Entwicklung auch 2015 fortsetzen zu können“, so EASY Vorstand Willy Cremers.

 

Die nächsten ECM-Generationen kommen

Ein weiteres Highlight stellte zweifelsohne die EASY WORLD 2014 – die wichtigste Veranstaltung für Kunden, Partner, Mitarbeiter und weitere Stakeholder – in der Stadthalle Mülheim an der Ruhr dar. Neben der Gelegenheit zum persönlichen Austausch und Networking bot die Veranstaltung in knapp 30 Fachvorträgen die Möglichkeit, sich praxisnah über aktuelle und kommende Trends der Branche zu informieren. EASY Chef-Architekt Oliver Merk kündigte den rund 500 geladenen Gästen exklusiv die Entwicklung der nächsten ECM-Generation in dem Projekt EASY SPIRIT an. Sie wird auf den bewährten, technischen EASY ECM-Services so genannte Business-Module bereitstellen, die durch einfache Konfiguration die Erstellung von ECM-Lösungen in Rekordzeit ermöglichen.

Bereits Mitte 2015 soll die ebenfalls neue EASY ECM SUITE an erste Kunden ausgeliefert werden. Für sie haben die Spezialisten bei EASY Usability neu gedacht. Statt sich ausschließlich auf die Bedienoberflächen der Software zu konzentrieren geht EASY das Thema ganzheitlich an. Die neue ECM SUITE erleichtert nicht nur den Anwendern die Arbeit, etwa durch transparentere Prozesse, sondern sie unterstützt bereits die EASY Partner in der Beratung und im Verkauf. Auch Installation und Konfiguration verbessern sich spürbar. „Unsere Zufriedenheitsumfragen und Analysen haben ergeben, dass viele Software-Hersteller das Thema Usability zu eindimensional sehen“, so Thomas Cziesla, Leiter des Portfolio Managements bei der EASY SOFTWARE AG. „Wir glauben, dass der erfolgreiche Einsatz von Software beim Kunden bereits im Vertrieb beginnt. ECM muss vor allem einfach sein, damit es von allen Beteiligten verstanden und akzeptiert wird.“ Außerdem werden Komponenten aus dem Projekt EASY SPIRIT sukzessive in die ECM SUITE integriert.

 

EASY FIT 2017

Wie auf der letztjährigen Hauptversammlung mitgeteilt, hat die EASY SOFTWARE ferner damit begonnen, das Programm EASY FIT 2017 umzusetzen. Es hat zum Ziel, EASY noch robuster und zukunftssicherer zu strukturieren: Das Unternehmen fokussiert sich stärker auf seine Rolle als Software-Hersteller und entwickelt neue Produkte mit einer hohen Attraktivität. Ein neues Leitbild soll den Wandel unterstützen, von dem sich EASY auch positive Effekte auf die Profitabilität der Gesellschaft verspricht. Diese wurde von den gezielten Transformationsinvestitionen sowie verschiedenen außerordentlichen Aufwendungen zuletzt sichtbar belastet.

 

2015 im Blick

In Summe blickt die EASY Gruppe mit viel Zuversicht und unternehmerischer Energie auf das Jahr 2015. Entsprechend optimistisch fällt das Resümee von Willy Cremers aus: „Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei unseren Geschäftspartnern für ihr überdurchschnittliches Engagement und die vielfältige Unterstützung in einer für die EASY SOFTWARE Gruppe wichtigen Phase der Neuorientierung. 2015 wird ein tolles Jahr mit vielen neuen Produkten und Dienstleistungen – ganz im Fokus der Kunden.“

 

EASY SOFTWARE AG

Der Vorstand

Partnerinformationstag: Klares Commitment für EASY

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Jede Menge neue Informationen, konkrete Zeitpläne, reger Austausch und lecker Currywurst – der EASY Partnerinformationstag war ein voller Erfolg. Vor vollem Haus – die EASY Zentrale in Mülheim an der Ruhr bot Platz für 80 Gäste – und zahlreichen „virtuellen“ Teilnehmern, die die Veranstaltung per Stream live im Internet verfolgten, gewährte die EASY SOFTWARE AG ihren Partner Einblicke in die Planungen für 2015 2015 und zum Teil darüber hinaus sowie die Möglichkeit zum direkten Austausch.
Im Mittelpunkt des von EASY Vorstand Willy Cremers eröffneten und Carsten Werner, Leiter des Partnervertriebs, moderierten Events standen vor allem die EASY ECM Suite, das Thema „Go to market“, die ECM Suite Cloud. Große Einigkeit herrschte darüber, dass kommende Lösungen vor allem hohe Usability und konkreten Nutzwert bieten müssen. Besonders erfreulich in diesem Zusammenhang: das klare Commitment der anwesenden Partner für die vorgestellten Lösungen der EASY SOFTWARE AG. In der Mittagspause konnten Partner und EASY Mitarbeiter einen Teil des neuen EASY Leitbildes in seiner vielleicht schönsten Form genießen, denn es hieß im wörtlich zu nehmenden Sinne: „Currywurst statt Sushi“.

EASY Ausblick 2015: Volle Kraft voraus!

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Mit Schwung ins neue Jahr – dieser Vorsatz gilt auch für die EASY SOFTWARE AG. Aber es bleibt nicht beim Vorsatz: Wie bereits auf der EASY World 2014 und der letztjährigen Hauptversammlung skizziert, stehen die nächsten elf Monate ganz im Zeichen der Dynamik und Weiterentwicklung.

 

Fokus Hersteller

Die EASY SOFTWARE AG arbeitet daran, sich ganz auf ihre Rolle als Software-Hersteller zu fokussieren. Ganz oben auf der Agenda: attraktive Produkt-Suiten und Lösungsangebote. Dahinter steht die Überzeugung, dass ein Konzept hochstandardisierter Produkte und Dienstleistungen den Anforderungen der großen Mehrheit unserer Kunden und Partner entspricht.

 

EASY ECM Suite

Zunächst optimiert die EASY SOFTWARE AG ihre bestehende Produktwelt für dokumentenintensive Geschäftsprozesse und Fachanwendungen, sie heißt künftig EASY ECM Suite. Der Zugang zu Fachanwendungen gestaltet sich damit so einfach wie möglich. EASY Kunden können zusätzliche EASY Lösungen integrativ einsetzen, unterstützt durch eine simple Administration über eine einheitliche Oberfläche. Anwender können ECM‐Einstellung zudem nun selber verändern.

 

Eigene Fachanwendungen möglich

„Prozesskenner“ können sogar eigenständig Fachanwendungen erstellen. Über die weitere Entwicklung zur EASY ECM Suite halten wir Sie in den nächsten Wochen und Monaten auf dem Laufenden – auch via EASY insight/compact.

 

Neue ECM-Generation im Blick

Mittelfristig geht es um nicht weniger als die Entwicklung der nächsten ECM-Generation. Sie wird auf den bewährten, technischen EASY ECM-Services so genannte Business-Module bereitstellen, die durch einfache Konfiguration die Erstellung von ECM-Lösungen in Rekordzeit ermöglichen.

 

Integrativ und einfach

Dazu gehört auch die immer wichtiger werdende Integration externer Quellen durch ein Informationsmanagement, Dokumentenverwaltungen, Prozesslösungen oder die Erstellung elektronischer Formulare. „Wir werden radikal vereinfachen und die heute noch vorhandene Komplexität auf ein Minimum reduzieren“, kündigt EASY Chef-Architekt Oliver Merk an.

Sie sehen selbst – die EASY SOFTWARE AG hat viel vor. In diesem Sinne: volle Kraft voraus!

EASY View: Effizienter Vielleser

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Mit EASY View stellt die EASY SOFTWARE AG ein Werkzeug zur performanten und abbildungsgetreuen Darstellung von Dokumenten verschiedener Formate zur Verfügung. Die Konvertierung der Formate findet dabei nicht auf dem Client sondern auf einem Server statt. Der Vorteil: Die Installation von zusätzlicher Software auf dem Client entfällt. Neben einer gesteigerten Arbeitseffizienz ergeben sich daraus erhebliche Einsparungspotenziale (z. B. im Bereich der Lizenzgebühren), zum anderen sinkt der Pflege- und Wartungsaufwand auf ein Minimum.

Ein weiteres Highlight stellt die hohe Performance der Konvertierungen von Dokumenten in definierte Dateitypen, z. B. PDF, JPEG, PNG oder TIFF, dar. Diese Konvertierung ist mittlerweile für über 300 verschiedene Dateiformate möglich. Zusätzlich lassen sich Dokumente mit EASY View bequem drucken und skalieren. Die schnelle und einfache Darstellung von Inhalten erhöht die Effizienz und damit letztlich auch die Nutzerfreundlichkeit von EASY View.

Ein weiterer Mehrwert besteht in der hohen Abbildungstreue, die zu mehr Sicherheit im Umgang mit EASY View führt und eine einfache Navigation ermöglicht.

EASY Schriftzug: Es werde Licht!

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© Alexander Maier

Nein, die EASY SOFTWARE AG maßt sich keine göttlichen Fähigkeiten an. Aber wir freuen uns darüber, dass unser Unternehmensschriftzug nun wieder weithin sichtbar leuchtet – auf dem Dach der Firmenzentrale in Mülheim an der Ruhr.

Im Gegensatz zur biblischen Schöpfungsgeschichte sorgte dafür nicht Gott persönlich sondern ein Team kompetenter Handwerker. In nur einem Tag installierten die Herren nagelneue Front-Buchstaben sowie die dazugehörige LED-Beleuchtung in rund 25 Meter Höhe. Nach mehreren Jahren Pause erstrahlt der Name unseres Unternehmens jetzt wieder allabendlich hoch über den Dächern von Mülheim. Unsere Bilder-Galerie bietet Ihnen zum Teil schwindelerregende Einblicke.

 

Warum es nicht reicht, nichts gegen das BYOD-Prinzip zu unternehmen

Was unternehmen wir gegen das BYOD-Prinzip? Vermutlich glauben Sie, dies sei eine überflüssige Frage – doch in vielen Unternehmen entspricht der „Sieg“ des „Bring Your Own Device“-Prinzips bereits der Realität.

 

Die Generation Y

Werfen wir einen Blick auf das, was ein starkes Stück Wirklichkeit geworden zu sein scheint. Die Generation Y – eine von Soziologen vergebene Bezeichnung für die Generation der heute und in den letzten Jahren in die Arbeitswelt strömenden Schar junger Menschen – hat einfach keine Geduld mehr mit dem, was sie als verstaubte Regeln und Bestimmungen zu Informationen betrachtet. Angesichts der Möglichkeiten und Funktionalität dessen, was sie mit ihren mobilen Geräten tun können, stellt sich die Frage, ob man ihr dies wirklich vorwerfen kann?

 

Geschichte wiederholt sich…

Die IT sollte sich nicht so sehr über diese Haltung wundern, da diese, ehrlich gesagt, die technische Rebellion der ursprünglichen Normalbenutzer in Gang setzte – jene Rebellion des PCs in den 1980er Jahren. Hier hatten die Manager die Nase gestrichen voll, auf Berichte zu warten, wenn die „Datenverarbeitungs-Abteilung“ ihnen mitteilte, dass die Berichte nicht einmal planmäßig sechs Monate lang zur Ansicht zur Verfügung stünden, so dass sie (die Manager) dann weggingen und auf ihre eigenen Macs und IBM-PCs zugriffen, um sich selbst darum zu kümmern.

 

…nur scheinbar

Zwar ist diese Art der „Es-geht-auch-so“-Haltung abstrus, jedoch gibt es einen großen Wandel zwischen dieser Revolution und der Revolution des BYOD-Prinzips. Dieses Mal exponieren wir unsere Daten der ganzen Welt. Das war mit den geschlossenen Netzwerken und den primitiven Datenablagemöglichkeiten des Jahres 1984 so gut wie unmöglich.

 

Relevanz bis zum Vorstand

Dies macht das BYOD-Prinzip weitaus stärker zu einem Thema für IT-Vorstände, als ein paar PCs es je vermochten. Zu Recht: Es steht zu bezweifeln, dass wir jemals wieder zur „guten alten Zeit“ zurückkehren werden. Zu einer Zeit, in der man einem Benutzer seinen Desktop bzw. firmeneigenen Laptop zeigte und ihm ein Kennwort gab. Wir müssen tatsächlich akzeptieren, dass man heute sehr viel mehr von der Technik und den Netzwerken erwartet und dass die Erwartungen an das, was die IT Ihnen im Unternehmen bieten kann, wahrscheinlich recht gering sind.

 

Was tun?

Doch wie geht man am besten mit dieser Situation um? Sicher, man kann das BYOD-Prinzip verbieten. Das mag einen Versuch wert sein. Doch was wird höchstwahrscheinlich passieren? Entweder das Verbot wird ignoriert – oder die Mitarbeiter laufen mit zwei Telefonen herum: ein langweiliges für die Arbeit ist und das coole, auf dem man arbeitet. Stichwort „Schatten-IT“-Phänomen.

 

Am Anfang war BlackBerry

Übrigens ist diese ganze Situation wirklich erst problematisch geworden, seit BlackBerry effektiv als Standardgerät für Firmen „starb“. Das ist nicht nur ein Problem für die Investoren und Aktionäre dieses Herstellers, sondern auch für eine Reihe von IT-Menschen in den Firmen – da auf einen Schlag eine robuste und sichere Plattform einfach verschwand.

 

Nicht aufgeben

Doch zurück zu den Strategien. Sie könnten versuchen, das was geschieht zu überwachen und Kameras einrichten, um zu sehen, was die Leute im Web machen, die die nicht relevante Übergeschwindigkeit auf dem alten Informations-Super-Highway einzuschränken versuchen. Hmm – viel Glück dabei. Tatsache ist, dass der Geist aus der Flasche gelassen wurde, was nicht bedeutet, dass man einfach aufgibt und nichts tut.

 

Hilfestellung durch die IT

Zum Beispiel benötigen wir als Benutzer unbedingt von der IT eine Hilfestellung dazu, was wir tun und was wir nicht tun sollten (auch sollten uns die magischen Buchstaben „Datenschutzgesetz“ wieder auf den Teppich der Realität bringen). Als Benutzer und Verantwortliche und aufmerksame Fachkollegen im Unternehmen brauchen wir jedoch auch Methoden des Zugriffs auf Firmeninformationen, die sicher und gesichert sind, während wir draußen unterwegs sind.

 

Problem erkannt

Auf unserer Seite, der Lieferantenseite des Bereichs Enterprise Content Management, haben wir dieses Problem erkannt und mit einer möglichen Hilfe begonnen. So haben wir und andere Fachkollegen auf der letztjährigen CeBIT praktische Hilfe in Form von neuen mobilen Anwendungen in Aussicht gestellt, die Sie anfangs als eine sichere Alternative für Menschen anbieten können, die auf Kernsysteme zugreifen müssen.

 

Ein langer Weg?

Dies ist möglicherweise noch verfrüht und es könnte ein langer Weg sein, den wir zusammen beschreiten. Der Punkt dabei ist, dass Sie wissen, dass wir uns des Problems, dem wir alle hier gegenüberstehen, bewusst sind und damit beginnen, Ihnen zu helfen. Doch zweifelsohne muss die Tatsache, dass man sich beim BYOD-Prinzip Abhilfe verschafft, mehr bedeuten als nur ein Achselzucken und ein Auf-der-Stelle-Arbeiten.

 

Der Realität ins Auge blicken…

Ihr Firmendatenbestand verdient weitaus mehr Respekt und Schutz als dies. Die Realität, mit der Sie sich jetzt vertraut machen müssen, lautet: Ihr Team hat Ihre Firmendaten und organisatorischen Informationsbestände vermutlich bereits über sämtliche dieser kostenlosen Medien wie Google Docs/SkyDrive usw. geteilt. Was wiederum bedeutet, dass Sie jetzt mit dem Team sprechen sollten, um die Prozesse zu verbessern und Bewusstsein für die Problematik zu schaffen.

 

…und handeln!

Niemand weiß, wie viel von den Dingen sich bereits da draußen befindet! Tun wir also, was wir können, um einen Überblick zu gewinnen und die Daten künftig wieder sicherer zu machen.

 

Tony Cheung ist technischer Leiter von EASY SOFTWARE UK und ein erfahrener Experte für Software-Lieferungen. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Inbetriebnahme von Software und kundenbezogenen Implementierungen von Dienstleistungen. Als technischer Leiter konzentriert sich Tony auf Kunden- und Anwendungslösungen, die die technische Richtung eines Unternehmens bestimmen und Unternehmens- sowie Vertriebspartnerschaften forcieren.

Social Collaboration: Zunehmende Bedeutung für das ERP

Die Integration von Social-Media-Technologien in das Enterprise-Resource-Planning könnte die Social Collaboration und die Kundenorientierung von Unternehmen verbessern sowie ihnen helfen, agiler auf den Markt zu reagieren. So das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter ERP-Anwendern.

 

Hohe Wertschätzung

Mehr als die Hälfte der 200 in Deutschland befragten ERP-User halten den Einsatz von Social Media-Technologien im Rahmen des ERP demnach für wichtig oder sehr wichtig. Nicht einmal jeder Zwanzigste dagegen beurteilte Social Collaboration als Teil des ERP für wenig relevant.

 

Kundenkommunikation optimieren

Kunden und Partner informieren und auf dem aktuellen Stand halten – mit dem Einsatz von Social Collaboration Tools und Social Media als integraler Bestandteil des ERP-Systems könnte dies wesentlich effizienter und schneller möglich sein. Entsprechend wünscht sich jeder dritte Anwender ein ERP-System mit ebensolchen leistungsfähigen Tools. Fast die Hälfte verspricht sich hiervon eine bessere Kooperation mit Partnern, mehr als 40 Prozent sehen das wichtigste Potenzial für ihr Unternehmen in einer einfacheren und unmittelbareren Kommunikation mit Lieferanten. Den größten Vorteil sehen die Befragten, nämlich 54 Prozent, allerdings im direkten Kundenkontakt.

 

Flexibler agieren – Entscheidungen bewerten

Grundsätzlich betont zudem mehr als ein Drittel der Befragten die Notwendigkeit das Management und die Wertschöpfung flexibler zu gestalten. Die Nutzung von Social-Media-Technologien im Rahmen des ERP ermögliche wichtige Managemententscheidungen auf einer breiteren Informationsbasis zu stellen und auf Markterfordernisse schneller zu reagieren.

 

200 User in Deutschland befragt

Mit gut 1.500 Teilnehmern weltweit und 200 EPR-Usern, die in Deutschland an der Studie mitwirkten, ist das Datenmaterial gewiss nicht als repräsentativ zu bewerten. Doch eines ist die Studie in jedem Fall: eine Momentaufnahme, die auf einen möglicherweise bedeutenden Trend hinweist.

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Infrastruktur alleine reicht nicht

In einem Gastbeitrag in einer großen deutschen Tageszeitung hat sich der Bundesgesundheitsminister deutlich zur Digitalisierung und Vernetzung im deutschen Gesundheitswesen zu Wort gemeldet. Unter dem Titel „Digitalisierung braucht Ergebnisse – jetzt!“ kritisiert er Blockaden und Verzögerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

 

Im Fokus: Mehr Effizienz und Versorgungsqualität

Klar ist: In der Digitalisierung des Gesundheitswesens schlummern noch erhebliche Potenziale. Von der eGK versprechen sich die Akteure eine Verbesserung der medizinischen Versorgung auch im ländlichen Raum, die schnelle Verfügbarkeit von Röntgenbildern oder Behandlungsberichten, eine bessere Vernetzung von Medizinern unterschiedlicher Disziplinen.

 

Die digitale Patientenakte sorgt für Effizienz und Sicherheit

Klar ist aber auch: All dies ist nur dann wirklich möglich, wenn Behandlungszentren und Krankenhäuser flächendeckend in die Lage versetzt werden, ihre Patientenakten digital zu führen. Schließlich verliert das Krankenhaus mit papierbasierten Akten viel Zeit. Zeit, in der der behandelnde Arzt etwa in einem Notfall ohne wichtige Informationen zum Patienten auskommen muss.

 

Bei der Aufnahme des Patienten muss seine Akte heute häufig noch im physischen Archiv gesucht und in die behandelnde Abteilung gebracht werden – möglicherweise vom einen Ende des Krankenhauses zum anderen. Wird der Patient im Haus oder in ein anderes Krankenhaus verlegt, beginnt das Spiel von neuem. Und wird die Akte nach Abschluss der Therapie möglicherweise falsch abgelegt, sind die Informationen im Notfall nicht verfügbar.

 

Eine leistungsstarke Infrastruktur reicht nicht

Es ist zu hoffen, dass die „Digitale Agenda“ der Bundesregierung dies meint, wenn sie neben der „leistungsstarken Netzinfrastruktur“ fordert, dass „IKT-gestützte Anwendungen zur weiteren Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung in Stadt und Land auch praktisch zu den Menschen gebracht werden“.

 

Denn Krankenhäuser sind häufig nicht nur chronisch unterfinanziert. Sie stehen unter immensen Druck, wirtschaftlicher und profitabler zu handeln. Gleichzeitig müssen sie erheblichen bürokratischen Dokumentationsaufwand betreiben und sollen dennoch eine optimale Versorgung sicherstellen. Leistungsfähige digitale Patientenakten und ein System zur rechtssicheren Langzeitarchivierung sind also dringend notwendig. Es bleibt zu hoffen, dass die Politik dies nicht aus dem Auge verliert, wenn sie Herausforderungen wie Telemedizin und E-Health angeht.

Revisionssichere EASY Lösungen

Als Software-Hersteller für Dokumentenmanagement, Archivierung, ECM und Workflow legen wir größten Wert darauf, Ihnen Lösungen zur korrekten und revisionssicheren Buchführung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus profitieren Sie von für Sie transparenten und sicheren Geschäftsprozessen. Daher lässt EASY seine Software immer wieder durch unabhängige Wirtschaftsprüfer testieren.

 

transparente Geschaeftsprozesse

 

So hat etwa die KPMG EASY ENTERPRISE.x entsprechend zertifiziert. Die KPMG kam zu dem Ergebnis, dass EASY ENTERPRISE.x inklusive der Zusatzkomponenten die „ordnungsmäßige Transformation der aufbewahrungspflichtigen Informationen sicherstellt“.

In den Folgeversionen von EASY ENTERPRISE.x und den Zusatzprodukten hat die EASY SOFTWARE AG eine Vielzahl von Verbesserungen und Funktionserweiterungen realisiert. Diese Änderungen beeinflussen ausdrücklich nicht die Kernprozesse der revisionssicheren Erfassung und Archivierung von Dokumenten. Damit bleiben die Aussagen des Gutachtens uneingeschränkt auch für die Nachfolgeversionen bis hin zu den aktuellen Releases von EASY ENTERPRISE.x und der Zusatzprodukte in vollem Umfang gültig.

 

Da die diesbezüglich relevanten Funktionalitäten auf EASY ENTERPRISE.x basieren, können auch EASY CAPTURE PLUS und EASY for EXCHANGE als revisionssicher gelten. Alle diese EASY Lösungen entsprechen in jeder Hinsicht den gesetzlichen Anforderungen an revisionssichere Archiv-, DMS und ECM-Produkte. Die Vorgaben des deutschen Steuer- und Handelsrechts (HGB, AO, UstG, GoBS, GDPdU, GoBD) sind in vollem Umfang beachtet und eingehalten, ebenso wie die einschlägigen Bestimmungen zum Datenschutz (BDSG).

Für Sie bedeutet dies: Mit EASY Lösungen arbeiten Sie sicher und halten die gesetzlichen Anforderungen in vollem Umfang ein.