EASY: Ein attraktiver Arbeitgeber – vom ersten Tag der Ausbildung an

Das beste Rezept gegen den Fachkräftemangel lautet: selbst ausbilden. EASY weiß das und geht mit gutem Beispiel voran – wie im Falle von Julian Klar zu sehen. Der 23-Jährige wurde erst kürzlich nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung in die Festanstellung übernommen.

 

Julian Klar bewarb sich im Februar 2012 bei EASY um eine Ausbildungsstelle zum Bürokaufmann im Auftragszentrum, überzeugte EASY und wurde schließlich selbst überzeugt: „In meiner vorherigen Ausbildungsstelle bestand eine große Diskrepanz zwischen den geweckten Erwartungen und der Praxis“, so Klar. „Hier war das anders. Die Atmosphäre in der Abteilung war sehr angenehm. Ich lernte alle Kolleginnen und Kollegen kennen, jeder nahm sich Zeit für mich. Ich wusste immer, wo meine Aufgaben lagen, durfte sogar während der Ausbildung eigenverantwortlich arbeiten und z.B. einen Teil der Hardware selbständig warten.“

 

Auszubildende sind Fachkräfte von morgen

Für Klar steht fest: Die Ausbildung bei EASY ermöglichte ihm, seine Stärken zu entdecken und sich weiterzuentwickeln. „Das ist weder Zufall, noch Einzelfall“, sagt Christoph Köhne. Er leitet das EASY Auftragszentrum und war Klars Vorgesetzter während der Ausbildung. „Auszubildende sind unsere Fachkräfte von morgen. Im Auftragszentrum legen wir – wie bei EASY generell – Wert auf Praxisnähe. Und wir orientieren uns an operativen Ergebnissen. So bereiten wir junge Leute bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vor.“ Da wundert es nicht, dass allein in Köhnes Team drei frühere Azubis arbeiten – einer davon heißt Julian Klar.

 

Arbeitgeber im Wettbewerb

Für Unternehmen wie EASY ist Ausbildung mehr als eine Frage sozialer Verantwortung. „In Zeiten des War for Talents konkurrieren viele Unternehmen um die jungen, vielversprechenden Arbeitskräfte“, erklärt Clarissa Dubiel, Leiterin Human Resources. „Wir wollen engagierte Menschen für uns gewinnen, Ihnen das nötige Know-how vermitteln und eine langfristige Perspektive bieten. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, ein attraktiver und moderner Arbeitgeber und Ausbilder zu sein und uns in diesem wichtigen Bereich stetig zu verbessern. Vermutlich ist dies ein Grund dafür, dass sich ein hoher Anteil der Auszubildenden für eine weiterführende Karriere bei uns entscheidet.“

Weitere Informationen zu Karrierechancen: EASY Stellenangebote

Die EASY ECM Suite 15.1: Alles, was ein ECM ausmacht.

Seit dem Partnerinformationstag warteten Partner und Kunden darauf, mehr zum Inhalt der EASY ECM Suite zu erfahren – der ersten kompletten Suite aus dem Haus EASY. Schließlich versprach EASY einen Paradigmenwechsel, denn die EASY ECM Suite bildet jede Funktionalität eines leistungsfähigen Enterprise Content Managements mit nur einer Lösung ab.

Die Zuschauer des Webcasts am 30. Juni konnten sich selbst überzeugen: EASY ist der bisher vielleicht größte Wurf der Firmengeschichte gelungen. Die EASY ECM Suite ist eine starke und komplette ECM-Lösung, sie ist agil und nutzerfreundlich, sie erleichtert Projekte erheblich.

 

One Function – One Solution

Doch was steckt drin in der EASY ECM Suite 15.1, die als Pre-Release für Partner bereits verfügbar ist? Die Kurzantwort: Eine überschaubare Anzahl an Modulen für das ECM, mit denen sich alle Projektsituationen realisieren lassen. Eine Solution Suite für die ERP-Integration beziehungsweise die Integration der ECM Suite in unterschiedliche Infrastrukturen. Und schließlich eine Application Line, in der die früheren Solution Packages aufgehen. Das alles verbunden mit einem attraktiven Preismodell, den so genannten Business Packages, die einen marktgerechten Einstieg in die ECM-Welt ermöglichen.

 

Mittelpunkt EASY DMS

Erstmals konzentriert sich EASY mit der ECM Suite auf Kernprodukte. Die Herausforderung dabei bestand darin, Produkte zusammenzubringen, die – so formulierte es Thomas Cziesla, Leiter Portfoliomanagement – auf verschiedenen Bäumen gewachsen sind.

Im Mittelpunkt steht das EASY DMS. Klar, ist es doch der Hauptauftrag des ECM, dokumentenintensive Geschäftsprozesse zu optimieren. Documents in der Version 5 übernimmt diese Aufgabe – mit optimierter Oberfläche und einem vollständig überarbeiteten Client im responsive Design. Als Archiv-Lösung steht Enterprise.x bereit, ebenfalls in Version 5, die spürbare Verbesserungen in puncto Administration bietet. Das bewährte EASY Capture ist an Bord, zum Release der ECM Suite in der 64-Bit-tauglichen Version mit einem deutlichen Leistungsplus in READ und VERIFY. Als Standardschnittstelle fährt die ECM Suite EBIS auf, als zentrales Darstellungstool EASY Discovery, das jedes nur erdenkliche Dateiformat anzeigen kann. All das mit Windows-10-Freigabe, zusammengefasst in einer zentralen Setup-Anwendung.

 

Release im September

Mit dem Pre-Release der ECM Suite wird das Zusammenspiel dieser Module und ihre Integration in ein leistungsfähiges Paket erstmals spürbar. Doch bis zum Release im September arbeitet EASY noch an vielen Details und setzt zusätzliche Ideen um, die das Nutzererlebnis nochmals verbessern. So bleibt die tiefere Integration der Module ebenso Thema für die Entwickler wie die stetige Verbesserung des Supports – damit unsere Partner und Kunden ihre Projekte immer leichter planen und umsetzen können.

Neue Partner v. l. n. r.: Carsten Werrner (EASY), Willy Cremers (Vorstand EASY), Fabian Henrichsen (Geschäftsführer ILC Technologies), Thomas Cziesla (EASY)

EASY SOFTWARE AG ist OEM-Partner der ILC Technologies GmbH

Die EASY SOFTWARE AG ist Erstausrüstungs-Partner (Original Equipment Manufacturer, OEM) der ILC Technologies GmbH. Künftig integriert EASY die intelligente Software ILC als OEM-Komponente unter dem Namen Discovery in ihre ECM Suite.

 

Intelligente Informationsversorgung

ILC erweitert das Lösungsportfolio der EASY SOFTWARE AG vor allem in Hinblick auf die strategische Informationsversorgung der Kunden. Es sorgt durch ein intelligentes System dafür, dass alle relevanten Informationen auf einer zentralen Oberfläche zur Verfügung stehen, egal ob aus internen Systemen oder externen Datenquellen zu einem Kunden, Projekt oder Dokument. Suchzeiten lassen sich so spürbar minimieren, Prozesse deutlich effektiver und erfolgreicher gestalten.

 

Premiere auf der EASY World 2015

Carsten Werner (Leiter Partner-Management EASY), Willy Cremers (Vorstand EASY), Fabian Henrichsen (Geschäftsführer ILC Technologies) und Thomas Cziesla (Leiter Portfoliomanagement EASY, v. l. n. r.) besiegelten die Zusammenarbeit in den Räumen der EASY SOFTWARE AG in Mülheim an der Ruhr. Erstmals stellt EASY Discovery am 23. September auf der EASY World 2015 in der Stadthalle Mülheim an der Ruhr der Öffentlichkeit vor. Die EASY SOFTWARE AG und die ILC Technologies GmbH freuen sich schon heute auf den Premierentermin sowie auf eine erfolgreiche und langjährige Partnerschaft.

Projekt-Management: Und täglich grüßt das Murmeltier …

Manche Dinge ändern sich nicht. Der Kreislauf der Jahreszeiten oder der Wechsel von Ebbe und Flut beispielsweise. Manche Dinge dagegen könnten sich durchaus ändern. Es wäre sogar wünschenswert, dass sie es täten. Einzig: Sie tun es nicht. Und so kann man schon einmal an den im Titel erwähnten Hollywood-Film denken, wenn man sich die aktuell vom Project Management Institut (PMI) ermittelte Erfolgsquote im Projektmanagement anschaut.

 

Mehr als jedes dritte Projekt scheitert 

Denn wie im Film mit Bill Murray, der den gleichen Tag immer und immer wieder erlebt, so bringt das PMI seit Jahren die gleiche Kunde. Seine  unter 2.500 IT-Projektmanagern durchgeführte Befragung resultierte – wieder einmal – in der Zahl 64. Einer Zahl wie in Stein gemeißelt. Denn auch in den Vorjahren waren es stets 64 Prozent aller Projekte weltweit, die zum gewünschten Erfolg führten. Mehr als ein Drittel aller Projekte scheitert also.

 

Erfolgsfaktor Wissens-Management

Insbesondere das Fehlen einer dem Projekterfolg förderlichen Unternehmenskultur macht die Studie ein ums andere Mal für den Stillstand verantwortlich. Firmen, die erfolgreich sind, legen Wert auf die Förderung von Talenten und die richtige „Denke“. Ein weiterer Punkt: Es mangelt an Transparenz, Wissen wird nicht geteilt, Informationen stehen nicht allen Projektbeteiligten zur Verfügung. Laut dem PMI ist ein institutionalisiertes Wissens-Management gefragt.

 

„Ja gibt’s denn da kein DMS?“

Es wäre interessant, eine Folgestudie anzustellen: Welche der befragten Unternehmen verfügen eigentlich über IT-Tools, die Wissen und Informationen effizient organisieren und für alle bereitstellen? Über Tools, die eine Zusammenarbeit selbst über Grenzen und Zeitzonen ermöglichen? Fest steht aber auch so: Dokumentenmanagement-Systeme und automatisierte Workflows sind starke Werkzeuge, um Projektbeteiligte in die Lage zu versetzen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und ihre Ziele schneller und effizienter zu erreichen und das Erreichte zu dokumentieren. Das ist letztlich ebenso sicher, wie der Fakt, dass die Ebbe auf die Flut folgt.

EASY Technologiepartner CTO feiert 25jähriges Firmenjubiläum

Herzlichen Glückwunsch CTO Balzuweit! Der langjährige EASY Premium- und Technologiepartner blickt in diesem Jahr auf 25 Jahre Firmengeschichte zurück. Das Stuttgarter Software- und IT-Beratungsunternehmen feierte sein Jubiläumsjahr vor kurzem mit einem zweitägigen Event und rund 100 Gästen, darunter natürlich auch Vertreter der EASY SOFTWARE AG wie Carsten Werner und Matthias Höfelmeyer.

Zeitgleich mit EASY, also im Jahr 1990, als Deutschland Fußballweltmeister wurde und die Wiedervereinigung feierte, gründete sich die CTO Balzuweit KG. Das Unternehmen zählte zu diesem Zeitpunkt vier Mitarbeiter. Damals konzentrierte sich das Firmengeschehen auf Infrastrukturprojekte im Bereich KfZ-Software (Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaftssysteme, Lagerhaltung, etc.). Heute gilt das Familienunternehmen als Spezialist für flexible Enterprise-Lösungen in den Bereichen Beleglesung, Workflow und Archivierung und kann nach stetigem Wachstum auf 30 Mitarbeiter zählen. Darüber hinaus zählt die CTO Balzuweit GmbH namhafte und international tätige Unternehmen zu seinen Stammkunden

Die EASY SOFTWARE AG gratuliert ihrem Partner herzlich zu diesem runden Jubiläum und freut sich auf viele weitere gemeinsame erfolgreiche Jahre.

 

Regierung fördert IT-Beratung für kleine und mittlere Unternehmen

Bislang ist die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von Dokumenten-Management-Lösungen und Workflowsystemen wie etwa der neuen EASY ECM Suite in Konzernen und Großunternehmen weiter verbreitet, als in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU). Das will das Bundesinnenministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ändern.

Im Rahmen der Initiative „Go-Digital“ bezuschusst der Bund daher begleitende Beratungsdienstleistungen durch neutrale, anbieterunabhängige und zertifizierte Unternehmen. Die Aktion soll Einstiegshürden abbauen und Firmen eine digitale Perspektive aufzeigen, sei es beispielsweise für den digitalen Rechnungseingang, die IT-Sicherheit, die Automatisierung oder das digitale Archiv.

Bis zu 75 Prozent der Beratungskosten erstattet der Bund, allerdings mit Obergrenzen. So veranschlagt das Ministerium für die Erstellung eines groben Digitalisierungs-Konzepts bis zu sechs Beratertage und für die Entwicklung des Feinkonzepts sowie die Unterstützung bei der Implementierung weitere 23 Tage. Der Berechnung liegt ein Tagesberatersatz von 1.100 Euro zugrunde.

Zunächst ist „Go-Digital“ auf die Modellregionen Ruhrgebiet und Sachsen (einschließlich Raum Halle) beschränkt. Bewerben können sich Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und maximal 20 Millionen Euro Jahresumsatz, die über einen Firmensitz in Deutschland verfügen. Eine Liste von akkreditierten Beratungsunternehmen stellt das Ministerium auf seiner Webseite bereit.

Weitere Informationen hier auf der Webseite des BMWi.

Europa bald papierlos?

„Wird Europa papierlos?“ Das fragte sich die Online-Ausgabe der Huffington Post kürzlich und lieferte Beispiele, die belegen: Ganz ohne Papier wird Europa nie auskommen, schlicht weil die Nutzung des Rohstoffs zu unserem kulturellen Erbe gehört. Papierarm? Ja, das könnte etwas werden.

 

Europaweite Digitialisierungs-Initiativen

Belege dafür liefert der Artikel zuhauf. Etwa in Deutschland, wo Verwaltungs- und Bracheninitiativen wie „Digitale Verwaltung 2020“, die elektronische Rechnung, die „Digitale Agenda“ oder die Weiterentwicklung des E-Government-Ansatzes zu den treibenden Fakturen gehören.

Auch führt die „Post“ Großbritannien an, wo das Gesundheits- und Justizwesen bis 2018 digitalisiert wird, ebenso wie in Polen, das mit ähnlichen Vorhaben bereits 2017 die Ziellinie überschreiten möchte. Frankreich führt dem Artikel nach die pharmazeutische Akte ein, das „Dossier Pharmaceutique“, und treibt zugleich die Initiative „France Numérique 2012“ zur Digitalisierung der Verwaltung voran. Und wie Italien – mit bemerkenswerten Mitteln – das E-Invoicing vorantreibt, war ja bereits früher im Jahr hier im EASY Blog zu lesen.

 

Tempo, Tempo, Tempo

Vermutlich würde man etliche solche Beispiele finden, wenn man sich die einzelnen europäischen Länder genauer anschauen würde. Das ist auch nicht verwunderlich – schließlich sind die technologischen Voraussetzungen Software-seitig längst gegeben, wenn auch Hardware-seitig – Stichwort Infrastrukturaufbau – noch einiges zu tun bleibt, und zwar fast überall in Europa. Entsprechend aktiv ist die EU auf dem Gebiet.

Ironie der Geschichte: Die Verwaltung versucht, das Papier weitgehend abzuschaffen, dabei wurde das Papier – gängiger Auffassung nach – von einem chinesischen Beamten erfunden. Cai Lun beschrieb etwa 105 n. Chr. das Produktionsverfahren, das im Grunde bis heute Bestand hat. Tätig war er, das nur der Vollständigkeit halber, in der Behörde für Instrumenten- und Waffenproduktion am chinesischen Kaiserhof.

 

Europa sehr wohl handlungsfähig

Doch abgesehen von dieser historischen Randnotiz kann festgehalten werden: In Zeiten, in denen das Thema Europa vorübergehend auf die zugespitzte Griechenlandkrise reduziert wird, tut es gut, wenn man zur Abwechslung einmal festhalten kann: Europa kann nicht nur die Krümmung von Gurken regeln. Es beschäftigt sich auch mit sinnvollen Themen und bringt Wirtschaft und Gesellschaft voran. Das macht Mut für die Zukunft.

Sinn oder Unsinn? ECM trifft Virtual Reality

An der Universität Bielefeld erprobt man derzeit die Kombination von Virtual Reality und Enterprise Content Management. Das Ziel: Das Informationsmanagement in Unternehmen zu optimieren, sowie physisch vorhandene und digitale Dokumente und Informationsträger besser zu verknüpfen.

 

Erste Use-Cases erprobt

Die ersten Anwendungsszenarien seien recht nah an der Marktreife, die Praxistauglichkeit mache Fortschritte, so die Projektbeteiligten. Beispielsweise sei vorstellbar, virtuelle Informationen zu einem physischen Dokument einzublenden, während daran gearbeitet wird. Das sei nicht zuletzt denkbar, weil die Hardware sich gerade extrem schnell weiterentwickle.

 

Mit „Taucherbrille“ am Arbeitsplatz?

Zugegeben: Dass die Virtual-Reality-Brille schon bald zu jedem physischen ECM-Arbeitsplatz dazugehört, darf bezweifelt werden – und ist vielleicht aus rein ästhetischen Gründen nicht wirklich wünschenswert. Wer möchte schon gerne mit einer mit Hightech vollgestopften Taucherbrille auf der Nase arbeiten?

 

Simulation bis es einem schwindelig wird

Wussten Sie übrigens, dass manche Hersteller von Virtual-Reality-Brillen eine künstliche Nase ins Gesichtsfeld „einbauen“, um dem Schwindelgefühl entgegenzuwirken, der bei manchen Simulationen oder virtuellen Umgebungen auftritt? Nur eine Randnotiz, aber so oder so wird es noch lange dauern, bis man sich wie Tom Cruise in „Minority Report“ oder Robert Downey Jr. in „Iron Man“ an der digitalen Projektionswand durch virtuelle Dokumente und Gegenstände wischt. Das ist – im Gegensatz zur Taucherbrillen-Optik –die wesentlich coolere Vorstellung.

 

Beam me up, EASY!

Zumal es vor dem Einsatz der Virtual-Reality-Brille eine Menge an ergonomischen Fragen und Aspekten der Arbeitsplatzgesundheit zu klären gibt. Insofern dürfte man selbst die gute alte Lesebrille an Arbeitsplätzen in einigen Jahren noch wesentlich häufiger antreffen als die Virtual-Reality-Brille. Wäre das schlimm? Nein, denn Enterprise Content Management kommt bislang noch gut ohne die virtuelle Realität aus. Aber: Ein bisschen von Hollywood träumen, von ein bisschen mehr Glamour am Arbeitsplatz, ist ja nicht verboten. In diesem Sinne: Beam me up, EASY!

Mittelstands-IT: Es gibt viel zu tun!

Eine aktuelle Studie hat sich die mittelständischen Unternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland genau angesehen und herausgefunden: Die Entscheider sorgen sich, ob ihre aktuelle IT mit der Entwicklung der Markt- und Gesetzesanforderungen schritthalten kann. Das lässt eine Schlussfolgerung zu: Einfach und weniger komplex muss die IT werden. Das ist das Gebot der Stunde!

 

Viele Herausforderungen auf einmal

Die Befragten zeigten sich unter anderem pessimistisch, ob ihre IT-Infrastruktur in der Lage ist, die rasante Entwicklung von Cloud-Technologien, die Integration von mobilen Geräten und insbesondere die wachsenden Datenmengen und Compliance-Anforderungen zu meistern. Bei diesem Befund sollten der IT-Branche die Ohren klingeln – denn: Die Fragen wurden nicht irgendjemand gestellt, sondern immerhin den IT-Managern und IT-Profis in Unternehmen mit 25 bis 5000 Mitarbeitern. Menschen also, die genau Bescheid wissen über ihre IT-Landschaft und die Aufgaben, die vor ihnen liegen.

 

Weniger Komplexität, mehr Tempo, bitte!

Der Trend entwickelt sich in Richtung von datengetriebenen, sich schnell ändernden Geschäftsprozessen. Das wissen wir nicht erst seit gestern, doch man kann es nicht oft genug betonen: Agile IT-Modelle und flexible Strukturen sind gefragt. Es gilt, IT-Landschaften zu entschlacken, einzelne Prozesse und IT-Teile besser abzustimmen und gleichzeitig zu entflechten, um so auch Entwicklungs- und Rollout-Zeiten zu verkürzen.

 

Zwangsläufige Investitionen

Gerade in puncto Compliance offenbart sich der Handlungsdruck, unter dem IT-Manager leiden, sehr deutlich. 63 Prozent der Befragten glauben, dass sie künftige Compliance-Anforderungen mit ihren aktuellen Systemen nicht abbilden können. Ein erhebliches betriebliches Risiko. Investitionen in IT sind also zwangsläufig. Alles andere wäre ein Spiel va banque, das sich kein Unternehmer leisten kann.

Pre-Release der EASY ECM Suite: Weniger Komplexität, mehr Nutzen

Auf dem Partnerinformationstag am 27. Januar 2015 lüftete EASY erstmals den Schleier und präsentierte Grundzüge der EASY ECM Suite. Die folgenden 22 Wochen standen ganz im Zeichen der Vorbereitungen auf das Pre-Release der ersten „kompletten Suite“ in 25 Jahren Firmengeschichte.

 

22 Wochen

22 Wochen sind keine lange Zeit – jedenfalls nicht, wenn man bedenkt, wie viel auf der Agenda der beteiligten Kolleginnen und Kollegen bei EASY stand. Schließlich galt es unter anderem, Feedbacks, Anregungen und Anforderungen umzusetzen, die die Partner dem EASY Team am 27. Januar mit auf den Weg gaben.

Und das Team lieferte: Am 30. Juni 2015 fiel mit dem Webcast zum Pre-Release 15.1 der Startschuss für die Vermarktung. Alles, was dazu nötig ist, steht seither bereit: das Pre-Release selbst, mit dem Partner die Lösung erkunden können, neue Schulungsmodule, das Extranet, das als zentrale Kommunikations- und Bereitstellungsplattform für Partner fungiert und nicht zuletzt eine radikal vereinfachte und entschlackte Preisliste mit neuen Abrechnungsmodellen.

 

Die  ECM Suite verwandelt Technik in Nutzen

Thomas Cziesla, Leiter Portfoliomanagement bei EASY,  brachte es auf der Partnerveranstaltung am 30.06. auf den Punkt: Die ECM Suite verwandelt Technik in Nutzen. So konnten sich die Zuschauer des Webcasts in den Präsentationen überzeugen, dass die Konzentration auf wenige – dafür zentrale – Module für das DMS zu einem hohen Maß an Integration und zu deutlich mehr Nutzerfreundlichkeit führte.

 

Simples Setup

Das beginnt schon beim Setup: Eine überschaubare und schnelle Installationsroutine für EASY Module, Drittanwendungen und relationale Datenbank – mehr ist schlicht nicht erforderlich. In nur 30 bis 40 Minuten sind alle Komponenten installiert, inklusive Standard-Basis-Konfigurationen.

 

Client mit responsive Design

Ein weiteres Beispiel: der neue Client. Das zentrale Steuerelement auf HTML-5-Basis ist dank responsive Design voll mobilfähig und kommt mit kleinen Neuerungen daher, die großen Nutzenversprechen. So erlaubt er etwa den Direktzugriff auf Bearbeitungsfelder ohne den Umweg über einen „Edit-Button“ und verfügt über eine Dropzone für Dateianhänge.

 

Preisliste vollzieht Paradigmenwechsel

Mehr Klarheit, mehr Nutzen und Einfachheit – was die EASY ECM Suite verspricht, gilt konsequenterweise auch für das Preismodell. Deshalb liegt ab sofort eine neue Preisliste vor. Sie löst nach einer Übergangszeit zum Oktober die alte Preisliste ab. Der Anspruch war, eine Preisliste zu entwickeln, die der Kunde nur aufschlagen muss, um zu wissen, welche Investitionen er tätigt. Gesagt, getan: Mit der EASY ECM Suite legt EASY das Single- und Multi-User Modell ad acta. Es gibt nur noch einen einzigen Client, egal, ob für Archivierung oder DMS-Funktionalitäten.

 

Planung leicht gemacht

Neu sind die vier verschieden groß dimensionierten Business Packages mit Kontingenten für User, Dokumente und Workflows, die sich flexibel um Schnittstellen zum ERP oder um Zusatzfunktionalitäten erweitern lassen. Nie war es für den Endkunden leichter, seinen Bedarf von heute und von morgen zu planen. Und die Planung und Durchführung von Projekten dürfte mit der neuen Preisliste ebenfalls deutlich effizienter ablaufen.

 

Künftig schneller am Ziel

Das Pre-Release hat bewiesen: Die EASY ECM Suite bündelt alle wesentlichen DMS-Funktionalitäten in einem leistungsfähigen und effizienten, optimal aufeinander abgestimmten Paket. Sie sorgt für spürbare Verbesserungen und mehr Qualität. Sie ermöglicht, Projekte schneller als bislang zu planen und ins Ziel zu führen.