Schöne neue Welt? Blitzerfoto mit Link – das digitale Knöllchen

Es gibt Post, auf die man lieber verzichten würde. Ganz vorne hier: städtische Gebühren- oder Bußgeldbescheide – auch Knöllchen genannt, z. B. wegen Falschparkens oder Geschwindigkeitsüberschreitung. Immerhin: Im Landkreis Oldenburg kann man dagegen künftig wahlweise leichter Einspruch erheben oder sich zur Tat bekennen – dank digitaler Akten.

Denn: Wenn man schon nicht drum herumkommt, bleibt, zumindest theoretisch, die kleine Freude, dass man den Widerspruch respektive das Schuldeingeständnis online abgeben kann. Dann hat man es wenigstens schnell und relativ bequem hinter sich.

 

Steigende Fallzahlen – Konsequenz Digitalisierung

Für die Behörde, sprich, Bußgeldstelle, hat das erhebliche Vorteile. Denn sie registriert seit mehreren Jahren eine steigende Anzahl von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Die internen Abläufe zu verbessern und Portokosten zu sparen, lag somit auf der Hand.

Gesagt, getan: Nun erhalten Verkehrssünder – ob reuig oder nicht – mit der Verwarnung, der Anhörung bzw. dem Zeugenfragebogen (und dem obligatorischen Beweisfoto selbstverständlich) einen Internetlink nebst Zugangsdaten. Alles, was Sie dann online zu Protokoll geben, legt das System automatisch in der entsprechenden digitalen Akte ab.

 

Und doch… ein zweifelhafter Genuss…

Ein gutes Beispiel für Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung, soviel ist sicher. Dennoch: Wer nicht in den zweifelhaften Genuss der Vorzüge dieser „Best Practice“ kommen will, hat es selbst in der Hand bzw. im Fuß. Einfach rechtzeitig runter vom Gas, dann bleibt einem diese – zugegebenermaßen – unangenehme Digitalisierungs-Erfahrung im Zweifelsfall erspart…

Digitalisierungsstrategien in Unternehmen: Deutschland eher semi-toll

Die Digitalisierung in der Wirtschaft schreitet voran. Deutliche Indizien: Digitale Workflows, der Abschied vom Papier, die Einbindung der Cloud in Unternehmensprozesse und die immer stärker selbstverständliche Nutzung mobiler Endgeräte. Aber: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland sind skeptisch, ob ihr Arbeitgeber diese Themen auch richtig angeht. Das legt zumindest die Studie eines großen Personaldienstleisters nahe.

400 Arbeitnehmer aller Altersklassen befragte man für die europäische Vergleichsstudie in Deutschland. Knapp 70 Prozent der Teilnehmer wissen um die Wichtigkeit der Digitalisierung für ihr Unternehmen. Klingt erst einmal nach einem überzeugenden Ergebnis. Doch der Blick über den berühmten Tellerrand zeigt: Mit dieser Zahl ist Deutschland weit von den Top 5 entfernt. Zu denen gehören die Länder Portugal, Italien, Spanien, Norwegen sowie die Niederlande mit Werten zwischen 93 Prozent (Portugal) und 80 Prozent (Niederlande).

 

Mittendrin im Mittelfeld…

Zwölf Prozent Abstand zum fünften Platz – für eine exportorientierte Wirtschaftsnation wie Deutschland nicht wirklich ein Ruhmesblatt. Zumal die zweite Erkenntnis der Studie in eine ähnliche Kerbe schlägt: Etwas mehr als jeder zweite Befragte (52 Prozent) sagt, dass sein Unternehmen eine tragfähige digitale Strategie entwickelt hat. Auch hier liegt Deutschland nicht unter den Top 5: fünf Prozent fehlen zum fünften Platz, den derzeit Italien mit 57 Prozent einnimmt. In den Niederlanden (Platz 1) glauben immerhin 65 Prozent, ihr Unternehmen habe eine digitale Strategie vorzuweisen.

 

Mitarbeiter mitnehmen

Nimmt man diese Zahlen zum Maßstab – was folgt daraus? Deutsche Unternehmen haben Luft nach oben und zwar nicht nur digitale. Wie gut sind sie auf die Erfordernisse der digitalen Welt vorbereitet? Wichtig offensichtlich auch: Unternehmen sollten ihre strategischen Überlegungen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern teilen. Denn was nützt die beste Strategie, wenn die Kolleginnen und Kollegen sie nicht kennen?

Zumal es heute leichter denn je ist, sich mit dem Thema Digitalisierung zu befassen. In den vergangenen Jahren hat sich viel bewegt – Digitalisierungsprojekte sind häufig weniger komplex, als mancher Entscheider meint. Aber auch die IT-Branche ist gefragt: Klinken putzen für die Digitalisierung kann nicht schaden – und vor allem: Lösungen anbieten.

Rezept ECM: Den Viren ein Schnippchen schlagen

2017 bringt für Ärzte und Krankenhäuser diverse Sonderschichten: Die Grippe hat Deutschland zeitweilig wochenlang fest im Griff – so stark wie seit Jahren nicht mehr. Mehr als 40.000 Krankheitsfälle, Dunkelziffer unbekannt, ein echtes Ende (noch) nicht absehbar. Kein Grund zu Panik, wenn man sich in der Gewissheit krank melden kann, dass die Kolleginnen und Kollegen an alle wichtigen Daten herankommen.

Klingt einfacher, als es oftmals noch ist: Immer noch existieren zu viele Wissensmonopole und zu wenig wirksame Vertretungslösungen in so manchem Unternehmen. Wenn dann noch Prozesse hinzukommen, die vor allem auf Papier und der individuellen Ablage basieren – na dann gute Nacht, Johanna. Dann gibt es genau zwei Alternativen – Pest oder Cholera…

 

Diagnose: Pest oder Cholera

Die Variante Pest: Der kranke Mitarbeiter schleppt sich ins Büro und riskiert, viele seiner Kolleginnen und Kollegen anzustecken. Und der Abteilungsleiter kann sich schon einmal überlegen, wie er den Krankenstand von morgen auszugleichen gedenkt….

Die Variante Cholera: Der bzw. die Kranke bleibt zuhause und überlässt die Schreibtischablage und alle offenen Vorgänge anderen. Doch Hand aufs Herz: Das Gefühl, dass es in Zeiten der immer höheren Kundenanforderungen und schnelleren Kommunikationsmittel oftmals schwer genug ist, seinen eigenen Schreibtisch sauber zu halten, kenn die meisten von uns sicher nur zu gut. Und dann „trotzdem“ die Jobs des Kollegen mitübernehmen? Kann klappen, muss es aber nicht…

 

Gegenmittel: Enterprise Content Management

Aber doch, das geht, insbesondere mit digitalen Akten und Workflows, die Transparenz herstellen. Mit denen jeder mit entsprechender Berechtigung schnell auskunftsfähig ist, auch wenn er mit dem Vorgang nicht vertraut ist.

Die schlechte Nachricht für Arbeitgeber, die noch keine solchen Systeme haben: Selbst ein so schnell implementiertes Enterprise Content Management wie die EASY ECM Suite kann man nicht über Nacht einführen. Für die aktuelle Grippewelle sind Sie also zu spät dran. Aber wenn Sie sich direkt mit dem Thema auseinandersetzen – wer weiß, vielleicht können Sie sich bereits bei der nächsten Viren-Attacke entspannt zurücklehnen, wenn sie ein Teil Ihrer Belegschaft ausknockt? Sie entscheiden…

Die Cloud: Potenzial als Produktivitätszentrum

In vielen Unternehmen wird die Migration von Firmenanwendungen, Archiven und Backups meist unter dem Aspekt der Kosten betrachtet. Das ist nicht grundsätzlich falsch, schließlich können Unternehmen mit dem Umstieg auf die Cloud Ressourcen sparen. Doch wer bei der Wahl des Anbieters nur auf den Kostenfaktor schaut, verkennt das wirkliche Potenzial der Wolke.

 

Mit EASY in die Cloud

Folgerichtig bietet EASY seine Lösungen künftig auch im Cloud-Modell an. Sukzessiv ergänzt EASY in den folgenden Monaten alle Produkte um jeweils eine Software-as-a-Service-Variante (SaaS). Die Cloud-Umgebung stellt EASY aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet bereit. Dies gewährleistet die Einhaltung sämtlicher Anforderungen hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz.

 

Trend 2017: Anwendungen aus der Cloud

Eigene Hardware abbauen, Lizenzen und Anwendungen flexibel und nach Bedarf buchen, interne Strukturen und Abläufe verschlanken, echte Collaboration und Mobilität ermöglichen. All das kann die Migration in die Cloud leisten. Mehr noch: Einen Trend des Jahres 2017, so die Experten-Prognose, stellt der zunehmende Betrieb von Anwendungen aus der Cloud dar. Wer die Cloud einzig durch die Kostenbrille betrachtet, übersieht fast zwangsläufig das enorme Potenzial, das in der Cloud steckt.

 

Fast wie im richtigen Leben: Augen auf bei der Partnerwahl

Zumal gilt: Wer nur auf die Kosten achtet, ist schlecht beraten. Vielmehr sollte man bei der Wahl des Cloud-Partners viele Faktoren mehr in Betracht ziehen. Wie funktioniert die Lizenzierung? Wie steht es um die Verfügbarkeit und welche Service-Level stehen zur Verfügung? Wie flexibel kann ich Storage-Kapazitäten zukaufen? Wie steht es um Sicherheit und Datenschutz? Und wenn ich den Anbieter später wechseln oder die Cloud wieder verlassen möchte: Garantiert mir der Anbieter dann die Bereitstellung meiner Daten und die tatsächliche Löschung der Daten in der Cloud?

 

Zwei Welten optimal verknüpfen

Nicht zuletzt sollte man beachten: Oftmals läuft es in Unternehmen auf eine Doppelstrategie hinaus, in der die On-Premise- und die On-Demand-Welt nebeneinander bestehen. Zumindest für eine Übergangszeit müssen vorhandene Lösungen weiter zur Verfügung stehen. Etwa, weil man es so gewohnt ist oder aber, weil es die Lösungen nicht für die Cloud gibt. Das Thema der Koexistenz von On-Premise und On-Demand und die intelligente Integration der beiden gilt es also im Auge zu halten.

Kooperationen für Ihren Erfolg, Teil 1: Predictive Maintenance mit Statworx und EASY

Im Team ist man bekanntlich besser. Das wissen wir aus der Kooperation mit unseren Partnern nur zu gut. Und darum haben wir auch hinsichtlich der Produktentwicklung Partnerschaften geschlossen, um viele Kompetenzen zu vereinen und unseren Partnern und Kunden eine große Bandbreite an hervorragenden Produkten und Lösungen am Puls der Zeit bieten zu können. Eine dieser Partnerschaften ist die Zusammenarbeit mit Statworx.

 

Lösungen für die Industrie der Zukunft

Bei Statworx dreht sich alles um Predictive Analytics, Maschine-Learning und Künstliche Intelligenz. Ein Start-up aus Frankfurt mit derzeit 15 Spezialisten aus dem Data-Science-Bereich. Gemeinsam mit EASY möchte das Unternehmen Kernprozesse in Unternehmen verbessern, neue Geschäftsmodelle erschließen und bestehende Datenpotenziale nutzen. Ein Beispiel, mit dem man sich gemeinsam mit EASY derzeit beschäftigt, ist das Thema Predictive Maintenance, also der Prognose von Maschinenausfällen und der Optimierung von Wartungsintervallen. So sammelt jedes Industrieunternehmen bereits heute Sensordaten aus dem Produktionsprozess. Diese verbindet Statworx mit algorithmischen Methoden und leitet daraus mathematische Modelle ab, mit denen sich Ausfallzeiten von Maschinen und Maschinenteilen voraussagen lassen.

 

Reaktive Wartung noch die Regel

Die meisten Industriebetriebe warten erst, wenn etwas ausfällt. Dass diese Lösung die unvorteilhafteste ist, liegt auf der Hand. Die Produktion stoppt und Produktionsausfälle gehen mit Zeitverlust und Kosten einher. Zudem ist der Bedarf an Servicetechnikern und Ressourcen so nicht planbar, wenn Maschinenausfälle dem „Zufall“ überlassen bleiben. Die nächste Wartungs-Stufe ist die präventive. Dabei überprüfen Techniker Produktionsmaschinen in bestimmten Abständen. Doch auch hier kommt es oftmals zur Verschwendung von Ressourcen, Zeit und Personaleinsatz. Denn möglicherweise war die Maschine gar nicht vom Ausfall bedroht. Der nächste Schritt, der schon ansatzweise die Richtung anzeigt, ist die regelbasierte Wartung. Dabei analysiert das Unternehmen bestimmte Service-Intervalle und Zeiten von Maschinenausfällen aus der Vergangenheit und versucht Heuristiken daraus abzuleiten. Aus diesen lassen sich Rückschlüsse ziehen, wann Unternehmen auf Service-Techniker zurückgreifen müssen. Doch auch das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn: Predictive Maintenance kann mehr.

 

Gigantische Datenmengen in der Analyse

Predictive Maintenance nutzt eine Vielzahl von Daten, die bereits im Unternehmen vorliegen, z. B. auch in SAP-Systemen: über historische Ausfallzeiten, über historische Wartungsintervalle, Sensordaten aus der Produktion. Diese verknüpft diese mit externen Daten wie Wetter, Umgebungseinflüssen, Lieferanteninformationen usw. Es handelt sich also um wirkliche real data cases, hunderte und tausende Einflussfaktoren treffen auf Millionen von Datenpunkten und Modulen, verknüpft mit mathematischen Algorithmen zu Ausfallzeiten und Prognosen. Auch selbstlernende Regeln aus Ist-Daten und Prognosen sind generierbar. Dies lässt sich nicht nur für Produktionsbetriebe nutzen, sondern auch für große Industrieanlagen wie Kraftwerke und Ölförderungsanlagen.

 

Process2Design als großes Plus

Im Automotive-Bereich kennt man solche Prozesse schon länger. Wir fahren in die Werkstatt und ein Mechaniker schließt den Motor an ein Gerät, welches alle möglichen Daten, etwa wann und wie oft der Fahrer gebremst hat, ausliest und mit externen Daten verknüpft. All diese Datenmengen laufen dann in zuvor programmierten Algorithmen zusammen, die in der Lage sind, die Einflussfaktoren zu bewerten und zu gewichten und damit Ausfallprognosen über Bauteile zu erstellen. Nun käme in unserem Beispiel EASY PCM Process2Design ins Spiel: Die Lösung verknüpft Prognosen aus prediktiven Analysemodellen mit einer Schnittstelle im SAP-System und löst damit bestimmte Prozesse und Handlungen beim Mechaniker aus. Das Beispiel lässt sich auf etliche Prozesse in Produktion und Industrieanlagen übertragen: Willkommen in der Welt von morgen.

Haben Sie Interesse an Predictive Maintenance? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Mehr dazu erfahren Sie auch im 2. Teil der Serie, in dem wir Ihnen die Kooperation mit iXLOG vorstellen.

Partnerinformationstag 2017: Spannende Einblicke und Ausblicke

Einblicke in die Strategie von EASY und Ausblicke auf die gemeinsame Zusammenarbeit – das versprach und hielt der Partnerinformationstag 2017. Ende Januar lud die EASY SOFTWARE AG ihre Partner ein, sich über den neusten Stand bei EASY zu informieren. Und das aus gutem Grund: Der kontinuierliche Austausch mit unseren Partner, die sich im Tagesgeschäft permanent mit den Erwartungen und Wünschen unserer und ihrer Kunden beschäftigen, ist uns enorm wichtig – gegenüber unseren Partner aber auch gegenüber unseren Kunden.

Zu besprechen gab es reichlich, ganz vorne dabei natürlich der aktuelle Stand zu den vier EASY Produkthäusern, der ECM Suite „open system“, der PCM Suite „SAP“, der SPIRIT Suite „anywhere“ sowie der SERVICE Suite „at your service“. Ein weiteres wichtiges Thema: Wie arbeiten wir auch in 2017 erfolgreich zusammen und welche Unterstützung dürfen Partner von EASY erwarten?

Kein Wunder, dass die zwei Stunden trotz knackig-kurzer Beiträge zu den einzelnen Themen wie im Flug vergingen. Ebenso wenig erstaunlich wenn auch höchsterfreulich: das enorme Interesse unserer Partner an der Veranstaltung. Neben den Partnern, die direkt in Mülheim vor Ort waren, verfolgten die Veranstaltung knapp 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland per Stream live im Internet. Zweifelsohne eine zeitgemäße Form der Kommunikation und des Austausches – in diesem Falle mit einem winzigen „Schönheitsfehler“: die herzhaften und süßen Leckereien des vor der EASY Zentrale parkenden „Curry-Mobils“ blieben im Anschluss an die Vorträge den „analog“ Anwesenden vorbehalten. Der guten Zusammenarbeit dürfte das allerdings keinen Abbruch tun…

SPIRIT Developer Days: In drei Tagen zur ersten eigenen App

In nur drei Tagen zur eigenen App? Und das mit richtig Spaß „in den Backen“? Dass dies weder eine Utopie noch ein Widerspruch ist, zeigten die ersten EASY SPIRIT Developer Days. Sie fanden Anfang Februar in unserer Zentrale in Mülheim statt. Statt der üblichen Vorträge und Live-Demos erlebten die Teilnehmer der dreitägigen Veranstaltungen ein vollkommen neues Konzept: Unter dem Motto „It’s in your Hands“ teilten sich die erfahrenen Entwickler unserer Partnern sowie einige EASY Mitarbeiter in insgesamt drei Teams auf und entwickelten eifrig UND entspannt neue Apps.

 

Raum für Kreativität und Spaß

Die knapp 20 Teilnehmer arbeiteten gemeinsam in ihren Teams an neuen und kreativen App-Ideen, die sie auf Basis der Plattform SPIRIT auch direkt umsetzten. Die lockere Atmosphäre des Hackathons führte zu tollen Ergebnissen und beeindruckte nicht nur die Organisatoren der Veranstaltung. Ein Team entwickelte eine App zum Ablesen eines Zählerstandes mittels eines Fotos auf dem mobilen Endgerät. Die App erfasst die entsprechenden Daten und spielt sie direkt in die Zentrale. Eine weitere Idee: die App „DealSeek“, die Angebote von verschiedenen Internetseiten und -portalen ausliest und kategorisiert darstellt. Auch die neu entwickelte Möglichkeit, den Pegelstand der Ruhr per App und Echtzeitanzeige auszuwerten, beeindruckte. Mit ihr lassen sich sogar kritische Pegelstände erfassen und eine Tendenz prognostizieren.

 

SPIRIT Hackathon? To be continued…

Logisch, dass angesichts so vieler guter Ideen und Entwickler-Ehrgeiz der Spaß nicht zu kurz kam. Zum einen beim Austüfteln der Apps selbst, aber auch beim gemeinsamen Kickern, Dart spielen, Minigolfen und einem geselligen Abendprogramm. Fazit der ersten EASY SPIRIT Developer Days: Die Ergebnisse sprechen für sich – und eine Fortsetzung ist so sicher wie die nächste EASY App.

SPIRIT Developer Days: In drei Tagen zur ersten eigenen App

In nur drei Tagen zur eigenen App? Und das mit richtig Spaß „in den Backen“? Dass dies weder eine Utopie noch ein Widerspruch ist, zeigten die ersten EASY SPIRIT Developer Days. Sie fanden Anfang Februar in unserer Zentrale in Mülheim statt. Statt der üblichen Vorträge und Live-Demos erlebten die Teilnehmer der dreitägigen Veranstaltungen ein vollkommen neues Konzept: Unter dem Motto „It’s in your Hands“ teilten sich die erfahrenen Entwickler unserer Partnern sowie einige EASY Mitarbeiter in insgesamt drei Teams auf und entwickelten eifrig UND entspannt neue Apps.

 

Raum für Kreativität und Spaß

Die knapp 20 Teilnehmer arbeiteten gemeinsam in ihren Teams an neuen und kreativen App-Ideen, die sie auf Basis der Plattform SPIRIT auch direkt umsetzten. Die lockere Atmosphäre des Hackathons führte zu tollen Ergebnissen und beeindruckte nicht nur die Organisatoren der Veranstaltung. Ein Team entwickelte eine App zum Ablesen eines Zählerstandes mittels eines Fotos auf dem mobilen Endgerät. Die App erfasst die entsprechenden Daten und spielt sie direkt in die Zentrale. Eine weitere Idee: die App „DealSeek“, die Angebote von verschiedenen Internetseiten und -portalen ausliest und kategorisiert darstellt. Auch die neu entwickelte Möglichkeit, den Pegelstand der Ruhr per App und Echtzeitanzeige auszuwerten, beeindruckte. Mit ihr lassen sich sogar kritische Pegelstände erfassen und eine Tendenz prognostizieren.

 

SPIRIT Hackathon? To be continued…

Logisch, dass angesichts so vieler guter Ideen und Entwickler-Ehrgeiz der Spaß nicht zu kurz kam. Zum einen beim Austüfteln der Apps selbst, aber auch beim gemeinsamen Kickern, Dart spielen, Minigolfen und einem geselligen Abendprogramm. Fazit der ersten EASY SPIRIT Developer Days: Die Ergebnisse sprechen für sich – und eine Fortsetzung ist so sicher wie die nächste EASY App.

Neues Release: EASY for Dynamics NAV 9.0 ist da

In Gesprächen mit uns haben Sie immer wieder danach gefragt – nun ist es da: EASY for Dynamics NAV 9.0. In der neuen Version unterstützt EASY for Dynamics NAV alle relevanten Microsoft Dynamics NAV Versionen:

  • 2009
  • 2013
  • 2013 R2
  • 2015 (Windows Client, Web Client, Tablet Client)
  • 2017 (Windows Client, weitere Clients in Vorbereitung)

Ferner unterstützt das Release die Microsoft SharePoint Versionen 2010, 2013 und 2016 sowie Microsoft Office 365.

 

EASY Archive Smart ist optional an Bord

Ein echtes Highlight: EASY for Dynamics NAV 9.0 arbeitet optional mit dem brandneuen EASY Archive Smart zusammen. Dabei nutzt die Lösung das adaptive Schema, welches eine nie gekannte Flexibilität in der Archivierung bietet. Von der Installation bis zum produktiven Einsatz erfordert EASY Archive Smart einen extrem geringen Pflegeaufwand.

 

Upgrade einfacher denn je

Für alle, die Microsoft Dynamics NAV-Daten noch mit dem bewährten EASY ENTERPRISE.i archivieren: Durch ein Upgrade auf EASY Archive nutzen Sie mit geringem Aufwand alle Vorteile der neueren Versionen. Dank dem EE.i – Reader haben Sie sofort wieder Zugriff auf alle Bestandsdaten. Mit der Unterstützung dieser Funktion kann EASY for Dynamics NAV EE.i-Dokumente direkt lesen – ganz ohne Daten-Migration.

Auch den EASY for Dynamics NAV – Invoice Connector haben wir im Rahmen des neuen Release im Bereich Gutschriften- und Reklamationsverwaltung auf neue Höchstleistungen getrimmt. Durch konstante Optimierung zeigt sich EASY for Dynamics NAV auch in der jüngsten Version gewohnt leistungsfähig.

Online-Dokumentation kommt

Niemand kann alles im Kopf haben. Und niemand weiß jederzeit aus dem Effeff, was welche Version einer Anwendung genau zu bieten hat oder was bei ihrer Installation zu beachten ist. Deshalb sind die Dokumentationen zu den Applikationen wichtig: Hier finden EASY Partner alle Informationen und Hinweise zu dem jeweiligen Release, mit dem sie gerade arbeiten. Den Zugang zu diesen Dokumentationen vereinfacht EASY nun spürbar.

 

Los geht es mit EASY Discovery

Bislang waren die Dokumentationen im PDF-Format in den ISO-Dateien der betreffenden Lösung zu finden. Das bedeutet: Die ISO musste zunächst heruntergeladen und geöffnet werden, um an die Dokumentation zu gelangen. Den Zugang zu diesen wichtigen Nachschlagewerken werden wir, wie bereits im Rahmen des Partnerinformationstags 2017 kommuniziert, erleichtern und von der Installationsroutine abkoppeln.

 

Version und Sprache wählbar

Dabei können Sie auch Anwendung und Release bzw. Version und die Sprache wählen, in der Sie die Dokumentation anschauen möchten. Die Testumgebung läuft bei EASY bereits, einer baldigen Liveschaltung steht nichts im Wege. Über den genauen Ort und Zeitpunkt informieren wir Sie rechtzeitig.