Cloud: Skalierbarkeit ist das A und O

Was das Datenspeicher-Management angeht, haben IT-Entscheidern in Deutschland, Großbritannien und den klare Prioritäten: Die Skalierbarkeit von Cloud-Ressourcen steht ganz oben auf der Liste. Auf Platz zwei: Bessere Service Level Agreements. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor.

33 Prozent aller Befragten wünschten sich für 2017 vor allem Cloud-Speicher, der sich mit den aktuellen Anforderungen des Unternehmens erweitern oder verkleinern lässt. Die Skalierbarkeit einer Cloud-Plattform, ihre Flexibilität, auf den Kunden zu reagieren, nimmt damit eine zentrale Rolle ein.

 

Hoch im Kurs: Agilität und Ausfallsicherheit

Wie wichtig dies den Entscheidern ist, sieht man auch daran, dass diese Antwort das Feld mit meilenweitem Abstand anführt. Die nächstplatzierte Antwort bringt es auf 17 Prozent Zustimmung. Hier dominiert der Wunsch nach besseren Service Level Agreements (SLAs) auf Seiten des Storage-Anbieters. Ausfallsicherheit, kontinuierliche Wartung und Verfügbarkeit bleiben also weiterhin Themen – wenn auch nicht mehr die dominanten.

Insbesondere in Deutschland gaben die Befragten übrigens zu Protokoll, sie wünschten sich Services für die Erledigung alltäglicher Speicheraufgaben (14 Prozent). 11 Prozent schrieben den Anbietern Storage-as-a-Service und ein einfacheres IT-Management ins Lastenheft. Und auch der Wunsch nach der Verlagerung von Ressourcen und Prozessen in die Cloud lässt sich hier mühelos ablesen.

 

EASY: Trend erkannt

Interessanterweise gab es bei diesen Angaben kaum Unterschiede hinsichtlich der Größe der Organisationen. Anders formuliert: Die Wünsche großer Organisationen wichen nur unwesentlich von denen der kleinen ab. Zufall? Die Themen SaaS, IaaS und PaaS treibt EASY in diesem Jahr offensiv voran – ebenso wie Managed Services. Könnte Zufall sein, ist es aber nicht….