EASY persönlich – das Team des PartnerPort 2.0, Teil 1: Christoph Köhne

Das Team des PartnerPort 2.0 unterstützt bestehende und potentielle Partner dabei, ihr Business mit den Lösungen von EASY qualitativ und quantitativ erfolgreicher zu machen. Wie genau sieht das aus? Vor allem: Wer gehört mit welchen Aufgaben zum Team, wer sind Ihre Ansprechpartner? In loser Folge stellen wir Ihnen hier das Team des PartnerPort 2.0 persönlich vor. Wir starten mit Christoph Köhne, dem Leiter des PartnerPort 2.0.

 

Hallo Christoph, wie lange bist du bei EASY und welche Themen beschäftigen dich hier?

Begonnen habe ich hier im Mai 1996, also vor 21 Jahren. Los ging es damals für mich in der kaufmännischen Auftragsabwicklung. Im Laufe der Jahre bin ich immer stärker in den Vertrieb „reingerutscht“, habe dabei aber immer meine kaufmännischen Wurzeln im Blick behalten. Seit Anfang 2016 gehört auch das Partner-Consulting zu meinem persönlichen Portfolio.

 

Wie bist zu seinerzeit zu EASY gekommen?

Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Textilkaufmann bei einer Kleiderfabrik in Mönchengladbach begonnen. Leider ging der Betrieb kurz vor dem Ende meiner Ausbildung in die Liquidation. Ich habe mich daraufhin initiativ bei EASY beworben. Wir waren seinerzeit noch ausschließlich auf die elektronische Archivierung fokussiert. Das hat mich direkt angesprochen.

 

Welche Aufgabe hat der EASY PartnerPort 2.0?

Das Wort „Port“ steht ja für Hafen und das sagt schon sehr viel über unsere Aufgabe aus. Der PartnerPort 2.0 ist der zentrale Anlaufpunkt für alle EASY Partner im operativen Tagesgeschäft. Wir sind zur Stelle, wenn ein Partner nicht weiterkommt oder mit uns als Hersteller direkt Dinge abstimmen möchte.

 

Welche Rolle kommt dir dabei zu?

Um im Bild zu bleiben: Ich bin so etwas wie der Hafenmeister und dafür zuständig, dass Dinge funktionieren – sowohl im kaufmännischen wie im vertrieblichen Bereich. Auch gilt es, unser Team im Rahmen der Unternehmensstrategie weiterzuentwickeln. Seit Anfang 2016 ergänzt das Partner-Consulting mit seinen Beratungs- und Implementierungsleistungen die vertriebliche Grundausrichtung des PartnerPort 2.0. Ich trage die Verantwortung für beide Teams, also zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem gehört es zu meinen Aufgaben, die Kollegen aus dem Consulting mit den Gesamtabläufen innerhalb der AG zu synchronisieren.

 

Welche Fähigkeiten sind dafür notwendig?

Ich komme wie gesagt aus dem kaufmännischen Bereich, habe mir im Laufe der Jahre ein breites vertriebliches Wissen angeeignet und verfüge über langjährige Erfahrung bei EASY. Salopp gesagt:  Ich kenne jeden Winkel im Haus. Hinzu kommen frische Einblicke in den technischen Bereich innerhalb der letzten Monate. Diese Mischung ist extrem hilfreich.

 

Wie kann der PartnerPort2.0 konkret unterstützen?

Auf vielfältige Art. Zum einen schauen wir uns an, welche Anfragen die Partner an uns als Hersteller richten. Dass lässt wichtige Schlussfolgerungen über unsere Produkte aber auch über das jeweilige Know-how des Partners zu. Da, wo sinnvoll, empfehlen wir auch schon mal ein Training oder eine Schulung, um den Qualitätsanspruch sicherzustellen. Zudem deckt ja kein Partner das komplette Lösungsportfolio von EASY ab. Daher finden sich immer wieder einmal „Lücken“ und daraus resultierende Fragen. Aber egal, worum es im Detail geht – unser Ziel ist es, jedem Kunden im Verbund mit unseren Partnern stets die optimale Lösung anbieten zu können.

 

Was können Partner vom PartnerPort 2.0 erwarten?

Dass wir auf alle Fragen eine Antwort liefern, und das in einem vertretbaren Zeitfenster. In der Regel reagieren wir innerhalb von 24 Stunden, meistens gleich mit einer konkreten Lösung. Um dies leisten zu können ist es wichtig, umfangreiches Know-how im Team vorzuhalten, insbesondere im Consulting. Hier haben wir im Rahmen unserer Schleupen-Transmission mit Marc Bachelier, Sven Berling und Nico Diptmar wertvolle Kollegen gewinnen können.

 

Wie wichtig ist das Thema Kommunikation?

Reden hilft bekanntlich. Zwei Mal im Jahr veranstalten wir den EASY TechTalk, bei dem inhaltlich gerade die technisch orientierten Consultants und Support-Mitarbeiter unserer Partner auf ihre Kosten kommen. Neben dem persönlichen Kontakt gibt es hier auch Gelegenheit nach Herzens Lust zu fachsimpeln, einfach mal den Laptop aufzuklappen und über Skripte zu reden. Der persönliche Erfahrungsaustauch ist durch nichts zu ersetzen. Andererseits unterstützen uns neue Tools – konkret JIRA – in der Kommunikation dabei, Aufwände für alle Beteiligten zu minimieren und durch ein Ticket-System sicherzustellen, dass keine Anfrage verloren geht.

 

Welche mittelfristigen Ziele verfolgt der PartnerPort 2.0?

Unsere Mission ist letztlich die Hilfe zur Selbsthilfe. Unser Ziel ist es, jene Partner, die bereit sind in unser gemeinsames Geschäft zu investieren, besser zu machen und mit aller Kraft zu fördern. Das treibt uns an – mittel- wie langfristig.

 

Wenn du nicht gerade für den PartnerPort 2.0 im Einsatz bist…

…spiele ich regelmäßig Badminton in der Hobbymannschaft des 1. BV Mülheim. Zudem schlägt mein Herz für Borussia Mönchengladbach. Der Verein ist EASY Kunde, wodurch ich meine Leidenschaft für Fußball mit EASY verknüpfen kann. Das ist natürlich ein besonderer Glücksfall – genauso wie meine Frau…