EASY SOFTWARE stärkt gezielte Kundenansprache

Die EASY SOFTWARE AG baut das Corporate Marketing aus und setzt im Zuge seiner Wachstumsstrategie auf eine enge Verzahnung von Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten. Die Leitung des Corporate Marketing bei der EASY SOFTWARE AG hat zum 1. Juni 2017 Birgit Eijkhout übernommen.

„Wir haben unser Lösungsportfolio konsequent ausgebaut und bieten unseren Kunden weiterentwickelte und neue Werkzeuge für die erfolgreiche Digitalisierung ihrer Unternehmen“, sagt EASY Vorstand Willy Cremers. „Damit können wir unseren Kunden vielfältige neue Perspektiven öffnen – dies soll sich künftig auch in einer stark fokussierten Kundenansprache und in verschiedenen Vertriebskanälen widerspiegeln.“


Vertrauen stärken

Daher verstärkt der Software-Hersteller sein Corporate Marketing und hat mit Birgit Eijkhout eine neue Verantwortliche für diesen Bereich gewonnen. Eijkhout verfügt über profundes Know-how in der Vermarktung von ECM-Lösungen, unter anderem als Head of Marketing bei ihrem letzten Arbeitgeber, der d.velop AG. Aus ihren Erfahrungen definiert sie die neue Herausforderung: „EASY Produkte und Services sind immer im Herzen von Unternehmen angesiedelt. Wer sich für uns entscheidet, muss zu 100 Prozent sicher sein, das richtige zu tun. Mein Job ist es, die Marke EASY weiter zu stärken, so dass man ihr und unseren überlegenen Produkten künftig noch mehr vertraut“.


Markenidentität schärfen

„Frau Eijkhout bringt umfangreiche Online-Erfahrungen mit“, freut sich Cremers. „Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen tritt in eine neue Phase und bietet enorme Chancen für unser Unternehmen. Marketing wird dabei eine zentrale Rolle spielen, daher gehen wir von einem Projekt über mehrere Jahre aus. Frau Eijkhout und ihr Team werden in dieser Zeit unsere Markenidentität schärfen, die agile Content-Marketing-Strategie der digitalen Kanäle entwickeln und insbesondere die Ansprache zusätzlicher Kundengruppen, auch und gerade online, ausbauen.“

Dabei setzt Eijkhout konsequent auf integriertes Marketing: „Um neue Kunden zu gewinnen, gilt es sowohl IT-Experten als auch das Top-Management zu überzeugen. Dafür braucht es unterschiedliche Instrumente und Kanäle und eine enge Abstimmung mit unseren Partnern und dem EASY Vertrieb. Wir wollen als Marke einheitlich auftreten und als Ganzes überzeugen. Das ist das gemeinsame Ziel meines Teams.“

Vor ihrer Zeit bei der EASY SOFTWARE AG und d.velop arbeitete die 42-jährige Eijkhout für internationale sowie nationale Marketing-Organisationen und Marketing-Agenturen, u. a. für ORANGE Communications in der Schweiz.

Consultant HCM SAP M/W Kennziffer 120

Wir sind davon überzeugt, dass Arbeit Spaß machen muss. Wir wollen das Arbeiten mit Informationen leichter machen. Wir glauben, dass jeder Mensch und jedes Unternehmen dadurch sein Potenzial erweitern kann.

Wir sind einer der führenden Softwareproduzenten für die Veredlung von SAP-gestützten Geschäftsprozessen.Mit der PCM-Produktlinie liefert EASY SOFTWARE schlagkräftige SAP Addons zur Umsetzung von Prozessen im SAP ERP,  SAP NetWeaver, S/4 HANA und SuccessFactors.

Zur Verstärkung unseres Teams von Spezialisten suchen wir ab sofort in Vollzeit für unsere Standorte in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Mülheim an der Ruhr oder München  einen engagierten Consultant HCM SAP (m/w)

DEINE AUFGABE

  • Du bist verantwortlich für die kompetente fachliche und technische Beratung unserer Kunden im SAP HCM-Umfeld
  • Mitarbeit und eigenständige Durchführung von Aufgaben in Projekten
  • Leitung von Teilprojekten zur Optimierung der HCM-Prozesse in SAP
  • Customizing der EASY PCM-Produkte sowie der relevanten SAP Lösungen
  • Entwicklung von kundenspezifischen Anforderungen im Rahmen von Projekten
  • Erstellung von betriebswirtschaftlichen Fachkonzepten und System-Dokumentationen
  • Erarbeitung von Prozesslösungen
  • Du unterstützt die aktive Gestaltung unserer Produkte in Abstimmung mit unserem Entwicklungsteam und stellst den Know-how-Transfer und regelmäßigen Erfahrungsaustausch im Team sicher

DEINE QUALIFIKATION

  • Erfolgreich absolviertes Hochschulstudium im Bereich der  Informatik oder einer ähnlichen Fachrichtung, verbunden mit fundierter Berufserfahrung in der Beratung oder im Personalwesen
  • Gute Kenntnisse in ABAP / ABAP Objetcs, alternativ in einer anderen objektorientierten Programmiersprache
  • Du verfügst über fundierte technische und methodische Kenntnisse und arbeitest gerne in einem agilen Team
  • Du zeichnest dich durch persönliches Engagement, Eigeninitiative und einer selbständigen Arbeitsweise aus
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

DEINE CHANCE

Wir bieten Dir ein eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeitsfeld in einer familiären Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und der Möglichkeit, sich stetig weiterzuentwickeln. Ein modernes Arbeitsumfeld mit der sehr guter Ausstattung ist für uns selbstverständlich. Wenn Du gerne flexibel arbeitest – auch von zu Hause oder zu ungewöhnlichen Zeiten – und Spaß daran hast, im deutschsprachigem Raum unterwegs zu sein, dann freuen wir uns auf Deine aussagefähige Bewerbung unter der Angabe der Kennziffer 120 über unser Bewerberportal.

Consultant Invoice Management SAP M/W Kennziffer 119

Wir sind davon überzeugt, dass Arbeit Spaß machen muss. Wir wollen das Arbeiten mit Informationen leichter machen. Wir glauben, dass jeder Mensch und jedes Unternehmen dadurch sein Potenzial erweitern kann.

Wir sind einer der führenden Softwareproduzenten für die Veredlung von SAP-gestützten Geschäftsprozessen.Mit der PCM-Produktlinie liefert EASY SOFTWARE schlagkräftige SAP Addons zur Umsetzung von Prozessen im SAP ERP,  SAP S/4HANA un der SAP Cloud Plattform.

Zur Verstärkung unseres Teams von Spezialisten suchen wir ab sofort in Vollzeit für unsere Standorte in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, oder München  einen engagierten Consultant Invoice Management SAP (m/w)

DEINE AUFGABE

  • Du arbeitest aktiv und eigenständig in Projekten mit und übernimmst die Teilprojektleitung zur Optimierung und Implementierung unserer Invoice Management Lösung
  • Du unterstützt bei der Zusammenarbeit mit unseren Kunden für ein bestmögliches Zusammenwirken aller relevanten Komponenten im Invoice Management Umfeld
  • Du definierst und entwickelst kundenspezifische Anforderungen im Rahmen aller Projekte
  • Du erstellst betriebswirtschaftliche Fachkonzepte, technische Dokumentationen und erarbeitest Prozesslösungen
  • Du unterstützt die aktive Gestaltung unserer Produkte in Abstimmung mit unserem Entwicklungsteam und stellst den Know-how-Transfer und regelmäßigen Erfahrungsaustausch im Team sicher

DEINE QUALIFIKATION

  • Erfolgreich absolviertes Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften oder Informatik oder einer ähnlichen Fachrichtung, optimalerweise verbunden mit einschlägiger Berufserfahrung in der Beratung
  • Du konntest bereits die Leitung von Projekten oder Teilprojekten übernehmen und bringst fundiertes Know-how in den Modulen SAP Business Workflow und SAP FI/MM mit
  • Kenntnisse einer objektorientierten Programmiersprache sind wünschenswert
  • Du besitzt eine hohe Kundenorientierung und verfügst über kommunikative Stärke
  • Du zeichnest dich durch persönliches Engagement, Eigeninitiative und einer selbständigen Arbeitsweise aus
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

DEINE CHANCE

Wir bieten Dir ein eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeitsfeld in einer familiären Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und der Möglichkeit, sich stetig weiterzuentwickeln. Ein modernes Arbeitsumfeld mit der sehr guter Ausstattung ist für uns selbstverständlich. Wenn Du gerne flexibel arbeitest – auch von zu Hause oder zu ungewöhnlichen Zeiten – und Spaß daran hast, im deutschsprachigem Raum unterwegs zu sein, dann freuen wir uns auf Deine aussagefähige Bewerbung unter der Angabe der Kennziffer 119 über unser Bewerberportal.

EASY ECM Suite: In wenigen Schritten zur Digitalisierung – was Anwender beachten sollten

Der Weg zur Digitalisierung kann steinig sein – muss er aber nicht. Ratsam in jedem Fall: Etappen festlegen und Schritt für Schritt gehen. „Ein klassischer Stolperstein besteht darin, dass Projekte nicht im Budget eingepreist sind, oft aus einem Termin oder der Projektlaufzeit hinauslaufen oder die Qualität nicht passt. Ein weiterer Punkt, der Projekte gefährdet, ist schlechte Kommunikation“, weiß Reinhard Eidelsburger, bei der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH für das Consulting verantwortlich.

 

Transparenz ist eine Qualität für sich

Zusammen mit seinem Team hat sich Eidelsburger intensiv mit der Frage beschäftigt, warum viele Digitalisierungs- und IT-Projekte scheitern. Gewiss, solche Projekte sind oftmals sehr komplex und anspruchsvoll – aber unlösbar sind sie nicht. Was aber ist zu tun? „Wichtig ist eine transparente Vorgehensweise und damit auch eine Erfassung in einem zentralen Projektsystem – damit ist zu jedem Zeitpunkt eine einheitliche Sicht gewährleistet. Der Projektprozess sollte für alle Beteiligten nachvollziehbar sein und idealerweise steht ein zentraler Service Desk für die Betreuung nach Projektende zur Verfügung.

 

Ein bisschen Kopfsache…

Welche Voraussetzungen aber sind für Digitalisierungsprojekte notwendig? Zunächst einmal hilft es, die Digitalisierung als Chance zu begreifen. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten, etwa unabhängig von Ort und Endgerät zu arbeiten, sich einer Innovationskultur zu öffnen, diese Offenheit zu leben und Ergebnisse – und damit Know-how – zu teilen.

 

…ein bisschen Planung

Und sonst? Ist es ein bisschen das Henne-Ei-Prinzip: Ist die Voraussetzung für den Projekterfolg eine klare Strategie oder die digitale Agenda? „Oftmals verfolgen Unternehmen den Ansatz, den aktuellen Prozess im neuen System eins zu eins umzusetzen. Das funktioniert in der Regel nicht. Im Idealfall ist die digitale Agenda bereits unabhängig vom Projekt entstanden“, berichtet Reinhard Eidelsburger aus seinem Erfahrungsschatz. Existiert eine Agenda ergeben sich daraus oftmals die notwendigen Werkzeuge, die es ermöglichen, einen agilen Prozess zu beginnen, Anforderungen des Marktes schneller umzusetzen, Transparenz ins Projekt zu bekommen und regelmäßige Abstimmungen sicherzustellen. Gerade agile Methoden können unterstützen, genauso wie möglichst kleine Iterationen, die sich kontinuierlich wiederholen.

 

Und EASY ist ja auch noch da…

Was aber, wenn diese Voraussetzungen noch gar nicht vorhanden sind? Dafür gibt es die EASY Strategieberatung – sie unterstützt von der Domäne zum Prozess und abschließend bis zum Projekt. Aus unserer Sicht besteht der beste Weg für eine erfolgreiche Digitalisierung darin, von der Kundenstrategie eine digitale Agenda abzuleiten – darüber zur Digitalen Transformation zu kommen und das oder die Projekt(e) konkret umzusetzen. Sie wollen mehr erfahren? Sprechen Sie uns an: Sie erreichen Reinhard Eidelsburger unter 0208/450160.

Kosten der Digitalisierung in Deutschland: Bundesländer finanzieren mit

Der deutschen Wirtschaft geht es grundsätzlich gut. Laut einer aktuellen Einschätzung des  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG betrug das Wachstum im vergangenen Jahr etwa 1,9% und damit so viel wie seit 2011 nicht mehr. Dazu sinkt die Arbeitslosenquote und der Geschäftsklimaindex steigt kontinuierlich.

 

German Angst oder Weitblick?

Wächst nicht gleichzeitig die Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft? Wird die aktuelle Zinspolitik weiterhin für Investitionen und die damit verbundenen Kredite günstig bleiben? Die vorteilhaften Finanzierungsbedingungen und die damit zusammenhängenden guten Ergebnisse von Unternehmen könnten dazu führen, die Kosten, die Ressourcen und die Prozesse im Unternehmen vorübergehend zu vernachlässigen, bzw. deren Anpassung zu verschieben. Ein Risiko – vor allem dann,  wenn es zu kurzfristigen Veränderungen der Rahmenbedingungen kommen sollte.

 

Wandel erfordert Anpassung

Doch ganz gleich, wie sich die Rahmenbedingungen konkret ändern mögen, an der Digitalisierung führt kein Weg vorbei. Im Falle des Falles stellt sich eher die Frage, ob die (hoffentlich) bestehende Digitalisierung einer Anpassung bedarf? Für Unternehmen gilt es, insbesondere kundenorientierte Abläufe, Kernprozesse, interne Unterstützungsprozesse und übergreifende Prozesse zu überprüfen und gegebenenfalls mit Hilfe modernster Technologien anzupassen.

 

Hilfe für den Mittelstand

Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern haben sich dazu etwas einfallen lassen und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unter bestimmten Bedingungen bei der Digitalisierung. NRW stellt eine Förderinitiative „Innovationsgutschein Digitalisierung“ auf, die Firmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 25.000 Euro zukommen lässt. Eine Innovationsförderung von bis zu 80% der Projektkosten ist möglich. Interessierte Firmen können einen entsprechenden Gutschein beim NRW-Wissenschaftsministerium beantragen.

 

EASY ist Digitalisierungspartner

Der „Innovationsgutschein Digitalisierung“ verfolgt das Ziel, KMU in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und anderen Kompetenzträgern zu unterstützen, unternehmerische Potenziale durch die Digitalisierung zu erkennen und zu realisieren. Dazu gehören sichere IT-Systeme genauso wie andere Maßnahmen, die Unternehmen in der Transformation hin zur „Industrie 4.0“ unterstützen. Dazu zählen im Übrigen zahlreiche Lösungen der EASY SOFTWARE AG. Wir sind ein wesentlicher Kompetenzträger für die Digitalsierung im Business-Umfeld. Und: Wir beraten Sie gerne.

Mehr Informationen zu den Angeboten der Bundesländer finden Sie hier:

Innovationsgutschein

Digitalbonus Bayern

SPIRIT DEVELOPER DAYS 2017 die Zweite: Kreativ konstruktiv

„Ab in die App-Fabrik“ – unter diesem Motto fanden Ende Mai die zweiten SPIRIT DEVELOPER DAYS 2017 in der EASY Zentrale in Mülheim statt. Worum ging es? Drei Teams entwickelten in drei Tagen verschiedene Business-Lösungen auf Basis der Plattform SPIRIT. Keine Vorträge oder Live-Demos sondern echte „Handarbeit“ stand bei den erfahrenen Entwickler von Partnern sowie einigen EASY Mitarbeitern, die EASY SPIRIT im Detail kennenlernten, im Mittelpunkt. Neben der Arbeit in Teams konnten sich die Teilnehmer zusätzliche Inspiration in so genannten Breakout-Sessions holen oder sich in diesen zu Themen wie User Experience oder SPIRIT Anwendungsfällen informieren.

 

Mit Kompetenz und Spaß zu faszinierenden Ergebnissen

Auch der zweite Hackathon in diesem Jahr zeigte, was mit SPIRIT in kurzer Zeit realisierbar ist: Die knapp 20 Teilnehmer entwickelten in kreativer Zusammenarbeit neue und innovative Ideen für Applikationen und setzten diese mit SPIRIT2Design während der Veranstaltung direkt um. Ein Team entwickelte etwa verschiedene Lösungen zur Organisation eines KFZ-Fuhrparks in Unternehmen. Dabei schaffte es das Team, mit SPIRIT innerhalb der drei Tage sowohl eine Desktop- als auch eine Web-App sowie eine Android-Anwendung umzusetzen. Mit Hilfe einer Salesforce-Anbindung fand dabei eine direkte Synchronisation der Daten in allen Anwendungen statt. Die zweite Gruppe digitalisierte mit ihrer Urlaubs-App den Urlaubsantrag in Unternehmen. Eine Besonderheit: Die Applikation schlägt dem Mitarbeiter je nach Bundesland Brückentage als „günstige“ Urlaubstage vor. Ein weiteres Ergebnis: Die digitale Reisekostenabrechnung als Web-Client, die sowohl die Erfassungs- wie auch die Bearbeitungszeit für Mitarbeiter verkürzt.

 

Fertige Business-Lösungen in wenigen Tagen

Individuelle aber auch standardisierte Applikationen lassen sich mit EASY SPIRIT ganz einfach und im Handumdrehen umsetzen. Die Ergebnisse des zweiten Hackathons sprechen für sich. Die logische Folge: Die dritten SPIRIT DEVELOPER DAYS sind bereits in der Planung.

EASY persönlich – das Team des PartnerPort 2.0, Teil 2: Petra Fröhlich

Das Team des PartnerPort 2.0 unterstützt bestehende und potenzielle Partner dabei, ihr Business mit den Lösungen von EASY qualitativ und quantitativ erfolgreicher zu machen. Wie genau sieht das aus? Vor allem: Wer gehört mit welchen Aufgaben zum Team, wer sind Ihre Ansprechpartner? In loser Folge stellen wir Ihnen hier das Team des PartnerPort 2.0 persönlich vor. Heute: Petra Fröhlich, verantwortlich für den Leadmanagement-Prozess.

 

Hallo Petra, wie lange bist du bei EASY und welche Themen beschäftigen dich hier?

Ich bin seit Februar 2017 bei EASY. Vorher war ich sieben Jahre lang bei der CFT in Bobingen als Assistentin der Geschäftsführung tätig. Aus dieser Zeit kenne ich nicht nur EASY, sondern auch den PartnerPort und dessen heutigen Leiter Christoph Köhne. Außerdem wusste ich, dass es hier viel zu tun gibt (lacht).

 

Ein gutes Stichwort: Was sind deine Aufgaben im PartnerPort2.0?

Zum Einstieg habe ich gefühlt das Sahnehäubchen erwischt, das Leadmanagement. Konkret laufen alle eingehenden Leads aus Telefonaten, von der Website oder aus E-Mails automatisiert in einem zentralen Tool ein. Ich qualifiziere die Leads vor und verteile sie an unsere Partner. Mit Interessenten zu sprechen macht mir viel Spaß und Leads an unsere Partner zu verteilen ist ein Traum. Derzeit befasse ich mich damit, den Leadmanagement-Prozess zu optimieren und zu etablieren. Wenn das läuft, steige ich stärker ins operative Geschäft ein und kümmere mich mit meinen Kollegen um die Fragen und Anliegen unserer Partner.

 

Welche Fähigkeiten sind dafür notwendig?

Man sollte schon gerne mit Menschen zusammenarbeiten, gerne telefonieren, kommunikativ sein. Auch vertriebliche Kenntnisse sind unverzichtbar.

 

Wie wichtig ist das Thema Kommunikation?

Sehr wichtig – ohne Austausch geht gar nichts, weder im Team, noch mit Interessenten oder Partnern. Ich spreche ja nicht nur mit Interessenten, die EASY Kunden werden möchten – z. B. darüber, ob unsere Software zu ihren Bedürfnissen passt – sondern auch mit potenziellen Partnern. Es ist wichtig die „richtigen“ Informationen auszutauschen um einen Kontakt im Hinblick auf die weitere Zusammenarbeit korrekt einordnen zu können. Auch das Team ist extrem wichtig und ich kann wirklich aus voller Überzeugung sagen, dass wir ein super Team sind.

 

Welche mittelfristigen Ziele verfolgst du im PartnerPort 2.0?

Ich möchte möglichst viele qualifizierte Interessenten gewinnen und gut vorqualifizierte Leads an die Partner übergeben – und das möglichst innerhalb von 24 Stunden. Persönlich möchte ich mich wohlfühlen. Dieses Ziel habe ich bereits erreicht.

 

Wenn du nicht gerade für den PartnerPort 2.0 im Einsatz bist…

…verbringe ich meine Freizeit so oft wie möglich in den Bergen: Ob Ski fahren, Bergsteigen oder Bergwandern – meine Welt sind die Berge (lacht).

Digitalisierung überm Tellerrand: Bayern, BVB und Schalke vorne – Leipzig Letzter

Dass die Digitalisierung auch im Profisport dazu gehört, ist kein Geheimnis. Das trifft auch und gerade auf den Profifußball zu. Man denke nur an die Torlinientechnik hawk-eye oder die berühmt-berüchtigten Packing-Werte, also die digitale Analyse des Passspiels von einzelnen Kickern und ganzen Mannschaften.

Wie aber ist es eigentlich um den Digitalisierungsgrad der Vereine der ersten Fußball-Bundesliga bestellt? Antwort darauf gibt laut dem Fachmagazin kicker eine Auswertung der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Sie hat das digitale Angebot der 18 Bundesligisten untersucht und eine Rangliste erstellt. Die Ergebnisse überraschen zuweilen und weichen in Teilen erheblichen von den sportlichen Ergebnissen der abgelaufenen Saison ab.

 

Die üblichen Verdächtigen… oder auch nicht

Okay, dass Bayern und Dortmund auch in Sachen Digitalisierung zu den Top-Teams zählen mag noch zu erwarten gewesen sein. Fans von Schalke und Wolfsburg hingegen dürften sich wünschen, dass die Profis aus Fleisch und Blut eine ähnlich gute Leistung gezeigt hätten wie die Digitalisierungsprofis in ihren Vereinen. Aber der Reihe nach und ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

 

top four in Sachen Digitalisierung…

Durch und durch professionell zeigt sich der FC Bayern in der digitalen Fan-Ansprache. „Die kontinuierlich vorangetriebene Internationalisierung der vergangenen Jahre zahlt sich aus“, urteilt Studienleiter Prof. Dr. Kawohl. So habe der Rekordmeister dank digitaler Tools bereits den chinesischen Markt erschlossen. Dortmund hingegen setzt einen anderen – für Fans sicher nicht minder attraktiven – Schwerpunkt: Der Klub ist Vorreiter in Sachen „Recruiting“. Er schreibt für Anhänger und Fans interessante Jobs online aus, Interessenten durchlaufen ein digitales Bewerbungssystem.

Schalke 04 bestätigt seinen Ruf als einzigartiger Verein auch in puncto Digitalisierung. Die Königsblauen punkten mit umfangreichen und ausgedehnten eSport-Aktivitäten und einem digitalen Bonusprogramm, mit dem sich der Klub im Herzen des Ruhrgebiets nach Ansicht der Wissenschaftler „vom Rest der Liga abhebt.“

Auch Wolfsburg zählt im Ranking der HTW Berlin zu den Top-Teams. Interaktionsmöglichkeiten, ein vorbildliches Klub-TV, Gewinnspiele, eSport-Aktivitäten, Angebote für Kinder, eine digitale Vereinschronik und die Möglichkeit, Vereinslieder im Internet herunterzuladen, machen den VfL zu einem „Top-Performer.“

 

…und ein breites Mittelfeld

In Lauerstellung dahinter: EASY Kunde Borussia Mönchengladbach. Die „Fohlen-Elf“ bespielt zahlreiche digitale Kanäle, erreicht die Angebote der vier besten Teams jedoch (noch) nicht. Dahinter folgt ein breites Mittelfeld, u. a. mit den Klubs aus Berlin, Bremen, Hamburg (nur hier gibt es das Vereinsmagazin kostenlos als E-Paper) oder Köln. Die Domstädter brachten kürzlich ein Virtual-Reality-Projekt auf den Weg: Fans sollen die Profis in der Kabine und auf dem Trainingsplatz aus einer 360-Grad-Perspektive begleiten können.

 

Der Tabellenkeller

Digitale Dunkelheit herrscht vor allem bei Leverkusen, Darmstadt, Augsburg, Freiburg und Leipzig. Wie die Analyse der HTW Berlin zeigt, fehlt es bei dem sportlichen „Überflieger“ RBL in der Ansprache von Fans an vielen Punkten. So gibt es bislang keinen Kids-Club, zudem existierte bis zum Februar 2017 nicht einmal eine Smartphone-App. Eher bieder und weitgehend innovationsfrei kommen auch die digitalen Auftritte vom SC Freiburg, dem FC Augsburg und dem mittlerweile abgestiegenen SV Darmstadt 98 daher. Sämtliche Klubs am Ende der Rangliste konnten die Wissenschaftler nicht überzeugen. Als „defensiv“ lasse sich das Angebot von Mainz 05 bezeichnen. Die Rheinhessen gehören nicht zu den digitalen Vorreitern und nehmen einen Platz im unteren Drittel der Bundesliga ein. Leverkusen spreche seine Anhänger „nur“ über die klassischen und bekannten Kanäle an. Damit landet die Werkself im digitalen Ranking gerade einmal im durchschnittlichen Mittelfeld.

 

WLAN wo bist du?

Grundsätzlichen Verbesserungsbedarf sehen die Forscher bei den WLAN-Angeboten im Stadion. Nur bei sieben Klubs gibt es einen Hotspot für den mobilen Datenverkehr. Die Nutzung von Instant Messengern sei gerade einmal bei zwei Klubs möglich.

 

Und die Moral von der Geschicht´?

Digitalisierung ist überall – auch im Fußball. Für die millionenschweren Vereine gehört die Digitalisierung eindeutig zur unternehmerischen Pflicht – gerade im Hinblick auf neue Zielgruppen und Vermarktungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Man muss kein Prophet sein um vorherzusagen, dass sich hier in den nächsten Jahren noch einiges bewegen dürfte. Eines aber ändert sich für eingefleischte Fans auch mit der Digitalisierung nicht: Wichtig ist auf´m Platz…

EASY beim 1. MFL: Läuft bei uns…

Premiere gelungen: Gleich 18 EASY Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen und Standorten gingen beim 1. Mülheimer Firmenlauf an den Start. Frei nach dem Motto „Getrennt laufen, gemeinsam feiern“ begaben sich die sportlichen EASYaner auf eine 5,5 Kilometer lange Strecke am Sitz der Unternehmenszentrale der EASY SOFTWARE AG. Die Route führte an zahlreichen Mülheimer Wahrzeichen vor, darunter die u. a. von der EASY WORLD bekannte Stadthalle oder das altehrwürdige Schloss Broich.


Mit Spaß und respektabler Platzierung

Der Spaß stand bei dem Event im Vordergrund – dass das EASY Team in der Gesamtwertung am Ende Platz 31 einnahm, förderte die Stimmung nach Zieleinlauf jedoch sichtlich. Immerhin waren insgesamt rund 500 Teams aus über 120 Unternehmen im Läuferfeld unterwegs. Übrigens beste Voraussetzungen, um im Rahmen der anschließenden „After-Run-Party“ mit Läufern von anderen Firmen ins Gespräch zu kommen.


Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Das EASY Team jedenfalls konnte die Mischung aus Sport und Spaß gleich beim 1. Mülheimer Firmenlauf durchweg genießen. Daher war ein Gedanke noch am Abend des Erfolges schnell gedacht: Auf ein Neues in 2018!

EASY engagiert sich: Mülheimer Grundschüler erkunden die Natur

EASY bekennt sich verstärkt zur Corporate Social Responsibility. Soziales und ökologisches Handeln spielt für uns eine wichtige Rolle. Eine von vielen Aktionen in diesem Jahr ist die Patenschaft für sozial benachteiligte Grundschulkinder in Mülheim-Eppinghofen, einem Stadtteil in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Unternehmens-Zentrale.

 

Kinder an die Natur heranführen

Die Kinder erleben in diesem Sommer während der Naturerlebniswoche unbeschwerte Ferien – und lernen dabei viel über die Natur und das Thema Umweltschutz. Unter den Mottos „Experimentieren in der Natur“ und „Umwelt und Klima schützen“ vermitteln verschiedene Experten dem Nachwuchs grundlegendes Wissen rund um Natur und Umwelt – spannende Abenteuer in Wald und Wiese inklusive.

 

Spielen und Lernen

„Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gehören zweifelsohne zu den wichtigsten unserer Zeit. Über die Möglichkeit, Grundschulkinder dabei zu unterstützen, die Natur auf spielerische Art zu entdecken und zugleich grundlegendes Wissen zu erlernen, freuen wir uns daher ganz besonders. Zumal das Stadtteilmanagement Eppinghofen ein wirklich tolles Programm auf die Beine gestellt hat“, so EASY Unternehmenssprecher Joachim Brysch. Die logische Folge: Das Konzept stößt auf maximale Akzeptanz und kommt dem Entdeckerdrang der Kids augenscheinlich entgegen. Bereits einige Wochen vor Beginn der Naturerlebniswoche ist das Sommer-Event komplett ausgebucht.

 

Am Anfang war die Spende…

Hintergrund der Aktion: Die EASY SOFTWARE AG stellte in der Weihnachtszeit 2016 in ihrer Hauptzentrale in Mülheim an der Ruhr eine Spendenbox auf, die bei der Belegschaft auf positive Resonanz stieß. Die EASYaner sammelten insgesamt 2.100 Euro – die die EASY Vorstände Willy Cremers und Thorsten Eska Ende Januar in Form eines Schecks an die Mitarbeiterinnen des Stadtteilmanagements Eppinghofen überreichten.