Ein Mitarbeiter nutzt mobiles Arbeiten und tippt auf eine Laptop Tastatur

Mobiles Arbeiten im Unternehmen: So verschaffen Sie sich Nutzen

Die fortschreitende Digitalisierung bringt Herausforderungen in puncto des mobilen Arbeitens mit sich. Wie können Sie sich diesen Herausforderungen stellen? Erfahren Sie, wie Sie den mobilen Arbeitsplatz gewinnbringend in Ihrem Unternehmen etablieren.

Die Zukunft der mobilen Arbeit

Wie wäre es, wenn Sie heute mal zu Hause bleiben und im Homeoffice arbeiten? Oder sind Sie gerade auf Dienstreise und wollen dennoch per Smartphone einen Urlaubsantrag eines Mitarbeiters genehmigen? Was für einige Unternehmer und Abteilungsleiter schon gelebte Realität ist, klingt für viele andere noch weit entfernt.
Laut einer Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales empfinden 2017 nur die wenigsten Beschäftigten ihre mobile Arbeitsumgebung als ideal. Zwei Dinge sind den Mitarbeitern besonders wichtig: einerseits die Anerkennung vom Chef, andererseits eine optimale IT-Ausstattung in ihrem Büro. Genau diese hat von circa 60 Prozent eine schlechte Note bekommen. Schlechter Datenzugriff und wenig Flexibilität im Hinblick auf neue digitale Anforderungen sind einige der Mängel.
Dabei werden doch gleichzeitig Märkte und Menschen immer dynamischer. Ihre Mitarbeiter wollen sich den neuen Bedingungen anpassen, sie wollen schneller agieren können und effizienter arbeiten. Im Kontext Ihres Unternehmens ist Enterprise Mobility der kommende Trend.

Was ist Enterprise Mobility?

Die Basis von Enterprise Mobility ist ein digitaler Arbeitsplatz, der alle benötigten Informationen und Tools für die Arbeitsaufgabe am aktuellen Arbeitsort zur Verfügung stellt. Möglich wird das durch Business-Apps, die über herkömmliche Darreichungsformen wie Webclient hinaus den Zugriff auf Informationen und die Teilnahme an Geschäftsprozessen ermöglichen.
Schnittstellen zu diversen Legacy-Anwendungen und Backend-Systemen werden genutzt und die Daten live verarbeitet oder synchronisiert. Auf diese Weise lassen sich geräteübergreifend Daten zeit- und ortsunabhängig austauschen und bearbeiten. Konkret können zum Beispiel Service-Techniker nun auf zentrale Daten von Maschinen, Anlagen oder Kunden zugreifen.

Mobiles Arbeiten als Wettbewerbsvorteil

Viele Firmen bieten bereits mobile Basisanwendungen wie Email-Service und Kalenderfunktionen an. Diejenigen, die allerdings die Mobilisierung ihrer gesamten Geschäftsprozesse vorantreiben sind um 15 Prozent produktiver und arbeiten knapp 30 Prozent profitabler. Warum?

• Aufgaben werden sofort verfügbar und können direkt erledigt werden.

• Relevante Informationen für optimale Services für Mitarbeiter und Kunden sind da, wenn man sie braucht und dort, wo man sie braucht.

• Durchlaufzeiten werden auf ein Minimum reduziert und Effizienz gesteigert

• Die Qualität steigt: Manuelle Fehler bei der Übergabe von Informationen zwischen Menschen und Abteilungen werden reduziert und der Ablauf ist transparent.

• Die Mitarbeiter werden in ihrer Arbeitszeit produktiver oder können diese reduzieren.

• Die Kosten im Unternehmen können gesenkt werden.

Erster Schritt in die Digitalisierung

Investitionen in das mobile Arbeiten ermöglichen nicht nur einen enormen Produktivitätsschub in Ihrem Unternehmen, sondern stellen auch den Grundbaustein für weitere Digitalisierungsprojekte. Ist die Plattform erst einmal eingerichtet, dann können weitere Services und Lösungen ergänzt werden, um beispielsweise auch Ihre Kunden mit einzubinden.

Dabei ist wichtig, dass Sie bereits früh eine digitale Agenda erarbeiten und über die punktuelle Lösungen hinausgehen – dann können Sie Ihrem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sein.

Nicht weniger wichtig sind Ihre zufriedenen Mitarbeiter, denen Sie die Freiheit geben, ihre Arbeit flexibel zu gestalten. Denn, wenn es an der IT im Unternehmen hapert, hilft auch die Anerkennung vom Chef nicht.

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