Xcerra und EASY SOFTWARE - Partner für die Cloud

EASY CLOUD PLATFORM – Die XCERRA verbessert die globalen Kreditorentätigkeiten

Die Xcerra Corporation ist das Mutterunternehmen von vier leistungsstarken, weltumspannenden Marken: atg-Luther & Maelzer, Everett Charles Technologies, LTX-Credence und Multitest. Diese Unternehmen liefern seit über 30 Jahren innovative Produkte und Dienstleistungen an die Halbleiter- und Elektronikherstellerbranche in der Industrie.

Die Xcerra verfügt über Rechtsträger in den USA, Europa und Asien, die alle unterschiedliche ERP-Lösungen betreiben. Die jeweilige Führung formulierte das Ziel, ihre dezentralen Kreditoren-Unternehmen mit einer einzigen, effizienten und kostengünstigen Lösung zu betreiben.

Frank Emerson, stellvertretender Vorsitzender der Information Technologies dazu: “Als Betreiber von zahlreichen Unternehmen bestand die Herausforderung in unseren Kreditorenabteilungen in zeitaufwendigen Prozessen der Verschlüsselung von Rechnungen, dem Scannen und Weiterleiten dieser per E-Mail an verschiedene Genehmiger. Diesem Prozess fehlte die Sichtbarkeit in der Echtzeit-Berichterstattung. Die Komplexität des Kreditorenprozesses setzt sich durch die weltweite Verteilung unserer eigenen Tochterunternehmen und ihren unternehmensspezifischen ERP-Lösungen zusammen. Bei unseren Nachforschungen stießen wir auf das EASY CLOUD-Modell, das sich nahtlos in mehrere Schnittstellen integriert. Die tatsächlichen Kosten des Systems sind zu 100% an dessen Verwendung gebunden und führen zu keinerlei finanziellem Risiko.“

Dieses neue Pay-Per-Use-Modell der Cloud ermöglicht es der Xcerra, die Kosten leicht auf verschiedene Rechtsträger zu verteilen. Während des ersten Projektes verfolgte der Kunde einen pragmatischen Ansatz und entschied sich bewusst dazu, in einer sehr frühen Phase produktiv zu gehen, im Wissen darum, dass alle unentdeckte Fehler bzw. nicht definierten Genehmigungsprozesse schnell ermittelt und gelöst werden würden. Der nächste Schritt besteht in der Produktivsetzung in weiteren Tochtergesellschaften in Deutschland, gefolgt von Firmen in Asien wie in Penang Malaysia.

Nach der Erfahrung darin, was für die Kreditorenabteilung getan werden kann, plant die Xcerra, auch die Bestellabwicklung zu straffen. Die EASY CLOUD ist das perfekte Werkzeug für jedes Unternehmen, das effizient und nahtlos über die unterschiedlichen Standorte und Plattformen hinweg betrieben werden muss.

Daten aus Eingangsrechnungen extrahieren – fürs ECM wie ein Organismus

Lassen Sie sich in der Informationsgewinnung nicht abhängen – Medienbrüche jetzt überwinden

Gleich ob Briefe von der Versicherung, eine Bewerbung in Papierform, Lieferscheine, digitale Rechnungen in unterschiedlichen Formaten per E-Mail, ZUGFeRD-Formate, XRechnungen oder eben doch papierbasiert – wer kennt das nicht.  Format- und Medienbrüche stellen noch immer den Hemmschuh in der Informationsgewinnung eines Unternehmens dar. Diesen gilt es zu überwinden.

Die effektivsten digitalen Ver- und Bearbeitungsprozesse taugen nichts, wenn die Erfassung, d.h. die Digitalisierung und/oder die Überführung der Daten in den Prozess, nicht oder schlecht funktioniert. Beispielhaft können folgende Prozesse genannt werden: Eingangsrechnung- und Beschaffungsprozess etc., die allesamt von zentraler Bedeutung für ein Unternehmen sind.

 

Automatisiert verarbeiten ­– die Träume des Herrn Schreiber

Herr Schreiber, Leiter des Rechnungswesens in einer Fertigungsfabrik, der YXZ GmbH, hat einen Traum und hofft auf ein Wunder: Sämtliche Bestell- und Rechnungsprozesse wie auch die Zahlungen gelangen in wenigen Sekundenn automatisiert in die zuständigen Sachabteilungen… Die Freigabe der Zahlung erledigt er in seinem Traum liegend unter Palmen am Strand in Sekundenschnelle mobil –was für ein Leben.

Zurück in seiner Realität wieder angekommen, ärgert sich Herr Schreiber. Schon wieder liegen Rechnungen tagelang im Empfang und im Sekretariat und der vor einem halben Jahr eingeführte Rechnungsprüfungsprozess stoppt und kann nicht genutzt werden.

Missmutig führt er zu besseren Übersicht ein Rechnungseingangsbuch in Schriftform, damit er Ende des Monats wenigstens die Rückstellungen für die Zahlung der Rechnungen vornehmen kann.

Die Digitalisierung von Rechnungen z. B. ins Portable Document Format (PDF) muss jemand im Sekretariat erst einmal durchführen. Das bringt Herrn Schreiber keinen Schritt weiter. PDF ist zwar schön, aber die Mitarbeiter müssen die Daten erfassen, abschreiben und kontieren. Eine fehlerträchtige Mammutaufgabe: Fehler beim Digitalisieren, Blick- und Tippfehler. Folge: Die Freigabeprozesse dauern, denn immer wieder gibt es Rückfragen.

Aus Träumen Wirklichkeit entstehen lassen – schneller als man denkt

Neue Ufer werden sichtbar durch die Verwendung von AI und RPA in der Weiterentwicklung der Basistechnologien ( OCR) als auch im Rahmen von Erfassungslösungen, wo wir uns grad im globalen Umfeld durch eine enorme Anzahl von Beispielen gerechnet haben.

Das Ziel ist in Sicht, unsere EASY Lösung bieten durchgängige Prozesse in der Digitalisierung, einer der wichtigsten Prozessbausteine in den kaufmännischen Prozessen ist die Erfassung von Informationen.

Einmal eingeführt durchbrechen wir die Mauer der Medienbrüche mit dem Ziel

  • Prozesszeiten zu minimieren
  • die Mitarbeiter zu entlasten Transparenzen zu erhöhen und
  • die Kosten zu senken.

Wir bedienen die komplette Strecke des Medienbruchübergangs zwischen Bild und Information. Sie wollen mehr über das Thema unserer Eingangsrechnungslösung erfahren?

Rechnungen und Schriftverkehr, Bestellungen, Auftragsbestätigungen werden in unserem EASY Baustein, der Erfassung mit automatischer Extraktion von Daten, in sekundenschnelle klassifiziert, extrahiert und den Prozessen zugeführt.

Und wie sagt der Lateiner: quod erat demonstrantum – Lassen Sie sich überzeugen und helfen, melden Sie sich , um den Traum wahr werden zu lassen, in unserem Webcast an. Dieser wird Ihnen, EASY like zeigen, wie einfach der Prozess in ihrem Unternehmen ablaufen kann.

XRechnung oder Zugferd – was wird der kommende Standard zum Rechnungsaustausch mit der öffentlichen Verwaltung

XRechnung oder ZUGFeRD? – der kommende Standard zur elektronischen Rechnungsstellung mit der öffentlichen Verwaltung

Planen Sie, elektronische Rechnungen an die öffentliche Verwaltung zu stellen oder von eben jenen Rechnungen zu empfangen? Falls ja, dann wird es ab November 2018 spannend für Sie.

Der neue Standard heißt XRechnung

Der neue Standard namens XRechnung kommt in drei Schritten: Diese Vorschriften gelten zunächst ab dem 27.11.2018 bindend für alle Bundesministerien wie auch Verfassungsorgane. Ein Jahr später, also ab dem 27.11.2019, wird die XRechnung verpflichtend für alle weiteren Behörden. Eine Pflicht zur Verwendung bzw. Annahme elektronischer Rechnungen tritt dann erst wieder ein Jahr später, am 27. November 2020, in Kraft (§ 11 Abs. 3 der Verordnung über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen des Bundes, kurz: E-Rechnungs-Verordnung). Keine Sorge, EASY Invoice wird diesen Standard zum Stichtag beherrschen.

Hintergrund

Durch das E- Rechnungsgesetz vom 4. April 2017 (BGBl. I S. 770) wurde die EU-Richtlinie 2014/55/EU vom 16. April 2014 zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen (ABl. L 133 vom 6.5.2014, S. 1 (E-Rechnungsrichtlinie) mit Einfügung des neuen § 4a EGovG (E-Government-Gesetz) in deutsches Recht umgesetzt. Auf Basis des § 4a Abs.3 EGovG hat die Bundesregierung am 06.09.2017 zur Ausgestaltung des elektronischen Rechnungsverkehrs die E-Rechnungs-Verordnung erlassen.

XRechnung versus ZUGFeRD 1.0

Leider entspricht das ZUGFeRD-Format in der Version 1.0 nicht den Ansprüchen der EU-Norm, aus denen der neue Standard XRechnung hervorgegangen ist. Soviel lässt sich an dieser Stelle sagen. Das ZUGFeRD-2.0-Format wird der kommende Kandidat ein, der auch diesen Ansprüchen entsprechen wird – doch mehr dazu in wenigen Momenten.

Ansprüche des neuen Standards XRechnung

Das European Committe for Standardization (CEN) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den XRechnung-Standard zu normieren. Am 28.06.2017 veröffentlichte das CEN die vom Technical Committee „CEN/TC 434 – Elektronische Rechnungsstellung“ erarbeitete Norm zur Elektronischen Rechnungsstellung in zwei Teilen:

  • Teil 1 (EN 16931-1:2017 (WI=00434001) ): Semantisches Datenmodell der Kernelemente einer elektronischen Rechnung
  • Teil 2 (CEN/TS 16931-2:2017 (WI=00434002)): Liste der Syntaxen, die die EN 16931-1 erfüllen

Darauf baut die XRechnung auf. In aller Kürze: Mit der XRechnung liegt eine Anwendungsspezifikation des semantischen Datenmodells (s. o.) vor. Dieses wird der kommende nationale Standard in den öffentlichen Verwaltungen sein. Der große Vorteil: Die XRechnung ist ebenso vollständig dokumentiert wie auch produkt- und herstellerneutral und steht jedermann kostenlos zur Verfügung. Die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) rief dieses Format ins Leben; veröffentlicht im Juni 2017 vom IT-Planungsrat. Die KoSIT zeichnet sich auch verantwortlich für die Weiterentwicklung des Standards. Für das Format XRechnung bedeutet dies Zukunftssicherheit.

ZUGFeRD-2.0 – kompatibel zur EU-Norm 16931

Der ZUGFeRD-2.0-Standard verfügt über verschiedene Profile. Mit dem Profil EN 16931 – der Name deutet es schon an – ist ZUGFeRD-2.0 kompatibel zu den Anforderungen der europäischen Norm 16931. Einem Einsatz im elektronischen Rechnungsaustausch mit europäischen Behörden entsprechend EU-Richtlinie 2014/55/EU steht somit also nichts im Wege. Und auch hier gilt: Auch diesen Standard werden wir in unseren Produkten umsetzen. Vielleicht möchten Sie mehr zu unserer Eingangsrechnungslösung erfahren:

 

Fazit: Was bedeutet dies für Unternehmen der Privatwirtschaft?

Im Grunde genommen resultieren aus der E-Rechnungs-Verordnung nur Vorteile für Unternehmen: Behörden werden einerseits in die Pflicht genommen, elektronische Rechnungen entgegenzunehmen; andererseits erwächst daraus auch ein rechtlich verbriefter Anspruch des Rechnungsstellers. Spätestens ab November 2020 und vorausgesetzt, die Rechnung verfügt über alle relevanten Daten in der verlangten strukturierten Form. Möglicherweise ist dies auch der Stein des Anstoßes, der die elektronische Rechnung zur flächendeckenden Verbreitung im B2B-Bereich führt.

Detailreichere Informationen zum Thema XRechnung finden Sie übrigens auf folgender Website als PDF-Datei.

3 Thesen zur Zukunft der Arbeit

Schöne neue Arbeitswelt -Trends für die Zukunft der Arbeit

„New Work“, „Digital Workspace“, „agiles Arbeiten“ – um keinen anderen Bereich tummeln sich aktuell so viele Schlagwörter wie um die Zukunft der Arbeit. Was ist dran? Läuft man Hypes hinterher oder wird sich die Art zu arbeiten durch die Digitalisierung nachhaltig verändern? Drei Thesen zur digitalen Arbeitswelt. Mit kostenlosem Whitepaper am Ende des Artikels.

1. Mobiles Arbeiten vs. Büro: Lasst die Mitarbeiter wählen

Obwohl es in der öffentlichen Diskussion den Anschein macht, wird das Arbeiten von zu Hause aus nicht per se zum Alltag von Arbeitnehmern. Aktuell lassen vier von zehn Unternehmen (39 Prozent) in Deutschland ihre Mitarbeiter teilweise oder ganz, mobil arbeiten. Während es bis 2008 einen stetigen Zuwachs gab, geht die Anzahl der im Homeoffice sitzenden Arbeitnehmer laut dem deutschen Institut für Wirtschaft seitdem wieder zurück. Statt also auf starre Lösungen zu setzen, sollte es im Unternehmen vielmehr darum gehen, den Arbeitnehmern eine variable und flexible Arbeitsumgebung zu ermöglichen. In Zeiten der Digitalisierung sollten Unternehmen möglichst vielen Arbeitsplatzmodellen gerecht werden, welche die Kreativität fördern und auch Rückzugsräume bieten.

2. Agiles arbeiten auf Knopfdruck?

Ursprünglich aus der Softwareentwicklung entstanden, haben agile Projektmanagement-Methoden wie Scrum und Kanban als „Wundermittel“ mittlerweile Einzug gehalten in anderen Unternehmensbereichen. Nüchtern betrachtet kann Agilität nicht alle Probleme lösen, sie kann diese aber durchaus sichtbar machen und Flexibilität im digitalen Wandel fördern.

Was ist zu beachten, wenn man Agilität im Unternehmen einführen möchte?

Agiles Arbeiten erfordert zunächst einmal ein radikales Umdenken in der Unternehmenskultur, von hierarchischen Strukturen zu mehr Eigenverantwortung. Besonders wichtig dabei ist, dass Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Arbeit ständig reflektieren. Dazu ist eine gute Portion Kritikfähigkeit nötig. Irrtümlicherweise verwechseln Mitarbeiter die Abschaffung von klassischen Hierarchien im Unternehmen oft mit Narrenfreiheit. Dabei bedeutet Eigenverantwortung gerade in agilen Teams: Verantwortung übernehmen, für das Team und das gemeinsame Ziel. Bis agile Methoden ihre Wirkungskraft im Unternehmen entfalten, braucht es also viel Offenheit, Kommunikation und vor allem Zeit.

3. Digitalisierung verändert die Arbeit und fördert lebenslanges Lernen

Jahrzehntelange Unternehmens-Karrieren werden heutzutage immer seltener. Das hat zweierlei Gründe. Zum einen haben Arbeitnehmer aufgrund von Fachkräftemangel in manchen Branchen, die Möglichkeit, das jeweils bessere Angebot zu wählen und verbinden einen Jobwechsel oft mit einem Aufstieg auf der Karriereleiter oder auch mit einer Neuausrichtung in der Wirtschaft. Zum anderen sehen sich Berufseinsteiger heute damit konfrontiert, teilweise jahrelang von einem befristeten Verhältnis zum nächsten zu stolpern. Durch die fehlende Sicherheit und den gleichzeitig gestiegenen Möglichkeiten sinkt die Loyalität der Mitarbeiter zum Unternehmen. Das führt wiederum dazu, dass Arbeitnehmer sich in einer digitalen Arbeitswelt stetig weiterqualifizieren und zu Experten-Karrieren tendieren, anstatt die klassische Karriereleiter in einem einzigen Unternehmen hochzuklettern.

Was bedeutet das nun für Unternehmen? Lebenslanges Lernen wird in einer digitalisierten und schnelllebigen Welt immer wichtiger. Auf stetigen Wandel müssen sich die Arbeitnehmer einstellen, die flexibel und offen bleiben sollten, aber auch die Unternehmen, die eine offene Unternehmenskultur vorleben. Es gilt, nicht nur geeignete Talente zu finden, sondern sie auch für die Digitalisierung fit zu machen und stetig weiter zu qualifizieren.

Fazit – Was kann die HR-Abteilung für zukünftiges Arbeiten tun?

Waren Personalabteilungen noch nicht vor allzu langer Zeit bloße Sachbearbeitungsstellen für Lohnabrechnungen, sind sie durch die sich ständig veränderten Anforderungen in der digitalen Arbeitswelt mehr denn je gefragt, das Wesen der Arbeit mitzugestalten und strategisch weiterzuentwickeln. Gerade im digitalen Wandel gilt es, digitale Kompetenzen bei Mitarbeitern zu fördern und im „war for talents“ durch optimales Recruiting herauszustechen. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht: Je besser die Personalabteilungen auf den digitalen Wandel eingestellt sind, desto wahrscheinlicher ist ein nachhaltiger Unternehmenserfolg.

HR-Software wie die digitale Personalakte oder Self-Services für Mitarbeiter und Führungskräfte können dabei helfen, die manuellen und zeitfressenden Routinetätigkeiten in der HR-Abteilung auf ein Minimum zu beschränken, damit Sie sich den wesentlichen Aufgaben wie der strategischen Personalentwicklung widmen können.

Wie sieht es mit Ihrem Optimierungspotential aus? EASY SOFTWARE bietet HR-Software für SAP und non-SAP-Systeme an. Informieren Sie sich auf unserer Website oder laden Sie sich unser kostenloses Whitepaper „Human Resources im digitalen Wandel“ für non-SAP Systeme herunter.

 

corporate responsibility in Mülheim an der Ruhr

Corporate Social Responsibility: Frühlingserwachen dank EASY

Soziales und ökologisches Handeln spielt bei EASY eine wichtige Rolle. Zu unseren Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten zählt unter anderem die Patenschaft für sozial benachteiligte Grundschulkinder in Mülheim-Eppinghofen, einem Stadtteil in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Unternehmens-Zentrale. Wie bereits im Vorjahr ermöglichte eine Spende von EASY dem Stadtteilmanagement Eppinghofen ein ebenso spannendes wie erlebnisreiches Programm für fünfzehn Kinder auf die Beine zu stellen.

Von Vögeln, Wiesen und Bienen

Die Aktivitäten in den Osterferien reichten von einer Vogelwanderung an der Ruhr über eine Exkursion in den Lebensraum Wiese bis hin zu einem Bienenretter-Tag. Dieser drehte sich konsequent um die Insekten und ihr „Hauptprodukt“: Gestärkt durch ein Honigfrühstück erforschten die Kinder mit einer Imkerin die Bienen und pflanzten insektenfreundliche Blumen im öffentlichen Raum. Zurück im Stadtteilbüro gossen die Kids Kerzen aus echtem Bienenwachs säten eine bunte „Bienenwiese“ für Zuhause aus.

Kunst und Kreativität

Künstlerisch ging es – wo sonst? – im Kunstmuseum zu. Wie die Natur ins Bild kommt, erforschten die Kinder in der Kunstausstellung. Nachdem jedes Kind die Natur aus seinem Lieblingsbild skizziert hatte, begab sich der Nachwuchs auf Motivsuche nach draußen, um die Natur – nun ja bestens vorbereitet – in eigenen Skizzen und Tonfiguren zu verewigen – künstlerische Freiheiten inklusive.

Wenn Interesse auf Freude trifft

Das Programm zeigte deutlich, dass das Ruhrgebiet und insbesondere Mülheim viel mehr Grün und Natur zu bieten haben, als Viele glauben. Am Ende der Woche waren sich die Kinder daher einig: Klar gibt es Natur in Eppinghofen! Übrigens: Auch dieses Mal waren die Plätze des beliebten Ferienprogramms schnell ausgebucht. Das Konzept stößt auf maximale Akzeptanz und kommt dem Entdeckerdrang der Kids augenscheinlich entgegen. Deshalb gilt für die Kinder wie für EASY: Wir freuen uns schon aufs nächste Mal. Sprich: Fortsetzung folgt – und zwar in den Sommerferien 2018.

 

Material Management digital betreiben für die Produktion

Prozessoptimierung 4.0: Herzstück Material Management

Die digitale Vernetzung der Geschäftswelt hat Fahrt aufgenommen: Die Produktivität steigt, neue Geschäftsmodelle entstehen. Es geht darum, komplexe Prozesse zu beherrschen, Abläufe zu automatisieren und effizient zu gestalten.

Digitalisieren und Automatisieren: klare Vorteile

Beispiel Logistik: Produktions- und Logistikprozesse sollen immer enger intelligent miteinander vernetzt sein, um noch effizienter, flexibler und damit kostengünstiger produzieren zu können. Ein Herzstück dieses Prozesses sind die Materialstammdaten. Sind diese unsauber, stocken beispielsweise der Beschaffungsprozess, die Produktion oder die Auslieferung an den Kunden. Gute Gründe, um Ihr Stammdatenmanagement zu optimieren.

Allein die Koordination der involvierten Abteilungen, die ihre Materialsicht pflegen, bedeutet einen extremen Aufwand. Aufwendig ist es außerdem, die Eingabefehler zu reduzieren. Das alles treibt die Kosten für das Unternehmen in die Höhe. Vor allem aber ist es unnötig, wenn Sie EASY PCM Material Management einsetzen. Ihre Vorteile:

  • EASY PCM Material Management läuft direkt in SAP
  • die Lösung nutzt den SAP Business Workflow
  • kein manueller Koordinationsaufwand
  • die Oberfläche lässt sich auf die individuellen Anforderungen der jeweiligen Abteilung anpassen
  • auch der Prozessablauf lässt sich an die jeweiligen Projekt-Parameter angleichen

Alle am Prozess Beteiligten profitieren

Kurzum: EASY PCM Material Management liefert Fachabteilungen einfache und individuelle Oberflächen zur Koordination der Prozessabläufe. Eine zusätzliche Hardware ist nicht erforderlich, da die Software-Lösung in SAP läuft. Zudem gewinnt die Geschäftsführung eine 360-Grad-Prozesstransparenz, um Durchlaufzeiten zu reduzieren und Optimierungspotenziale auszuschöpfen.

 

 

Mehr persönlich auf der Hannover Messe 2018?

Sie möchten mehr über EASY PCM Material Management erfahren? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Logistik-Experten und Head of SAP Consulting Antonio del Negro bei der Hannover Messe. Sie finden uns in Halle 6 an Stand D 30 in der Bitkom Innovation Area Industrie 4.0.

Mobile Apps im Einsatz

Service Apps: Dienstleistungsmehrwerte mobil ausschöpfen

Gute Dienstleistungen garantieren einen kontinuierlichen Nutzen für Kunden. Und: Ein ausgefeiltes Dienstleistungsangebot bietet viele Vorteile. Unternehmen können…

  • …sich sichtbar vom Wettbewerber abheben
  • …erfolgreich Kunden binden
  • …Kosten senken
  • …Kompetenz vermitteln
  • …die eigenen Mitarbeiter motivieren

Die Verzahnung von Produktion und Dienstleistung durch Informations- und Kommunikationstechniken bietet ein breites Anwendungsfeld von integrierten Innovationen – und bietet Unternehmen zusätzliche Vorteile, etwa:

  • optimierten Cashflow
  • eine Erhöhung der Prozesssicherheit und Qualität
  • eine Steigerung der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Mobile Applikationen sind der Schlüssel

Hat auch Ihr Unternehmen bereits die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um Applikationen auf mobilen Devices im Geschäftsalltag zu nutzen? Insbesondere im Bereich des so genannten Field Service, im Facility Management, im Kundendienst sowie bei der Wartung von Maschinen und Anlagen lassen sich zeitnah Mehrwerte durch den Einsatz mobiler Applikationen erzielen. Denn: Durch die Integration von Arbeitsaufgaben in mobile Anwendungen lässt sich eine maximale Beschleunigung der Arbeitsprozesse erreichen. Ebenso bleiben einmal definierte Arbeitsvorgänge erhalten – branchenübergreifend. Sind die Arbeitsaufgaben erst einmal in der Service-App abgebildet, beschleunigt dies den gesamten Arbeitsvorgang. Ausgestattet mit Smartphone/Tablet lassen sich anstehende Aufgaben jederzeit an jedem Ort leicht erledigen.

Komfortabler denn je: vor Ort arbeiten

Durch die Integration von Backend-Systemen wie ERP, Warenwirtschaft, CRM oder Produktion stehen in der Service-App alle Daten über den zu installierenden oder zu wartenden Gegenstand direkt beim Einsatz, also dem Mitarbeiter, zur Verfügung. Ihre Vorteile:

  • Seriennummern, technische Daten etc. direkt vor Ort verfügbar
  • Arbeitsaufträge lassen sich fernab der Arbeitszentrale annehmen
  • Vordefinierte Checklisten via Service-App bieten eine klare Leitlinie
  • Die Historie zum Einsatz bleibt stets im Blick: Wer hat wann was getan?

Die Daten stehen durch Synchronisation auch offline zur Verfügung. Die aktuelle Qualität des Funknetzes spielt daher keine Rolle. Nach erledigter Arbeit spielt die EASY Lösung direkt alle Daten an die angebundenen Backend-Systeme zurück und  aktualisiert sie gegebenenfalls. Weitere Verarbeitungsprozesse für Produktion oder kaufmännische Abrechnung lassen sich so direkt und ohne Zeitverlust starten.

 

 

Mehr persönlich auf der Hannover Messe 2018?

Sie möchten mehr über die Service Apps von EASY erfahren? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Experten Sascha Löwer bei der Hannover Messe. Sie finden uns in Halle 6 an Stand D 30 in der Bitkom Innovation Area Industrie 4.0.

Was Unternehmen auf dem Weg in die Cloud beachten müssen

Thema Cloud: Darauf sollten Sie achten

Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit Anwendungen aus der Cloud. Worauf kommt es dabei an?

In vielen Unternehmen wird die Migration von Firmenanwendungen, Archiven und Backups meist unter dem Aspekt der Kosten betrachtet. Das ist nicht grundsätzlich falsch, schließlich können Unternehmen mit dem Umstieg auf die Cloud Ressourcen sparen. Doch wer bei der Wahl des Anbieters nur auf den Kostenfaktor schaut, verkennt das wirkliche Potenzial der Wolke.

Mit EASY in die Cloud

Folgerichtig bietet EASY seine Lösungen künftig auch im Cloud-Modell an. Sukzessiv ergänzt EASY in den folgenden Monaten alle Produkte um jeweils eine Software-as-a-Service-Variante (SaaS). Die Cloud-Umgebung stellt EASY aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet bereit. Dies gewährleistet die Einhaltung sämtlicher Anforderungen hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz.

Anwendungen aus der Cloud

Eigene Hardware abbauen, Lizenzen und Anwendungen flexibel und nach Bedarf buchen, interne Strukturen und Abläufe verschlanken, echte Collaboration und Mobilität ermöglichen. All das kann die Migration in die Cloud leisten. Mehr noch: Einen Trend des Jahres 2018, so die Experten-Prognose, stellt der zunehmende Betrieb von Anwendungen aus der Cloud dar. Wer die Cloud einzig durch die Kostenbrille betrachtet, übersieht fast zwangsläufig das enorme Potenzial, das in der Cloud steckt.

Fast wie im richtigen Leben: Augen auf bei der Partnerwahl

Zumal gilt: Wer nur auf die Kosten achtet, ist schlecht beraten. Vielmehr sollte man bei der Wahl des Cloud-Partners viele Faktoren mehr in Betracht ziehen. Wie funktioniert die Lizenzierung? Wie steht es um die Verfügbarkeit und welche Service-Level stehen zur Verfügung? Wie flexibel kann ich Storage-Kapazitäten zukaufen? Wie steht es um Sicherheit und Datenschutz? Und wenn ich den Anbieter später wechseln oder die Cloud wieder verlassen möchte: Garantiert mir der Anbieter dann die Bereitstellung meiner Daten und die tatsächliche Löschung der Daten in der Cloud?

Zwei Welten, optimal verknüpfen

Nicht zuletzt sollte man beachten: Oftmals läuft es in Unternehmen auf eine Doppelstrategie hinaus, in der die On-Premise- und die On-Demand-Welt nebeneinander bestehen. Zumindest für eine Übergangszeit müssen vorhandene Lösungen weiter zur Verfügung stehen. Etwa, weil man es so gewohnt ist oder aber, weil es die Lösungen nicht für die Cloud gibt. Das Thema der Koexistenz von On-Premise und On-Demand und die intelligente Integration der beiden gilt es also im Auge zu halten.

Informieren Sie sich jetzt über unsere EASY Cloud Platform!

 

Man arbeitet, arbeitet - und denkt nicht an Backups. Vorsicht, immer an Backups denken.

World Backup Day: Lieber ein Backup zu viel als zu wenig

Desktop-PCs, Laptops, Smartphones, Digitalkameras – fast jeder besitzt und nutzt diese Geräte, auf denen wir tagtäglich Daten speichern. Urlaubsfotos, wichtige Notizen, Dokumente, Kalender, Kontakte und dergleichen mehr. Oft besitzen diese Daten einen starken persönlichen Wert, der sich nicht monetär bemessen lässt. Wäre doch schade, wenn diese Nutzdaten durch einen Fehler verlorengingen. Und mit einem derartigem Fehler muss man rechnen. Jederzeit – und meistens unerwartet. Grund genug, anlässlich des kommenden „World Backup Days“ am 31.03. noch einmal ein paar Worte zum Thema Backups zu verlieren?

Daten verloren im Datenorkus

Das war vorletztes Jahr im Mai – und auf einmal ließ sich der heimische PC nicht mehr booten. Ein Hardware-Fehler oder das Dateisystem war korrupt. Folge: Die Nutzdaten waren verloren im Datenorkus – mitsamt der großen Fotosammlung namens Urlaubserinnerungen. So schnell kann das gehen. Und ein Backup existierte nicht. Was tun? Auf zum Spezialisten in Sachen Datenrettung – ja, kein Problem, sagte jener. Aber der dafür aufgerufene Preis ließ einen doch zögern.

Macht Backups!

Obige Erfahrung kann jeden treffen. Also: lieber eine Datensicherung zu viel als gar keine. Grund und Zeit, sich über eine grundlegende Datensicherung Gedanken zu machen.

Vor welchen Gefahren soll ein Backup eigentlich schützen?  

  • Dateien versehentlich gelöscht 
  • Hardwarefehler 
  • Dateisystem korrupt 
  • Diebstahl 
  • Lokale Katastrophen, wie z.B. Wohnungsbrand, Überschwemmungen etc.

Ganz grundsätzlich besteht ein Backup aus den Kopien der ursprünglichen Originaldateien. Dazu benötigt man einen externen Datenträger, auf den die Dateien schließlich kopiert werden. Eine externe Festplatte zum Beispiel, eine zweite interne Festplatte oder zur Not auch ein USB-Stick. 

Aber offensichtlich reicht das noch nicht – bei „lokalen Katastrophen“ helfen externe Datenträger nicht. Die bequemste Option, dieses Problem zu lösen: Diese Daten lassen sich auch über einen Online-Service im Netz speichern; da wären dann üblichen Verdächtigen, wie zum Beispiel Dropbox, OneDrive, Google Drive etc. Ein Nachteil haben diese Lösungen: Die privaten Daten liegen dann bei einem kostenlosen Dienstleister.

Das grundlegende Backup

Zunächst muss man sich im Klaren darüber sein, in welchem zeitlichen Intervall man seine Daten sichern will. Denn: Alles läuft zunächst auf ein manuelles Anlegen der Backups hinaus. Hier muss jeder selbst entscheiden, inwieweit man das durchhält. Eine gewisse Disziplin ist also nötig.

Sehr schnell ist klar: das kostet Zeit und Mühe. Mal angenommen, es liegen 14 Tage zwischen den Datensicherungen, weil man eine zeitnahe zweite Sicherung vergessen hat – und erst am 16. Tag sichert man endlich die Daten. In der Regel wird man die einfache Variante wählen und die entsprechenden Ordner von A nach B kopieren. Folge: Man kopiert alle alten und neu hinzugekommenen Daten erneut. Und das dauert.

Grundlegende Backups erstellen: Automatisiert, differenziell oder inkrementell?

Ein automatisiertes Backup ist genau das, was jeder haben möchte. Dazu gibt es viele kostenlose Programme, in denen man sowohl das zeitliche Intervall der Sicherungen einstellen und auch die Art der Datensicherung bestimmen kann. Was man möchte, ist, dass nur die Daten, die seit der ersten Datensicherung neu hinzugekommen oder verändert worden sind, gesichert werden. Das spart Zeit. Einen Überblick über verschiedene Arten der Datensicherung findet man hier. Wichtig: Auch ein Backup will getestet werden. Also das erste Backup am Besten ruhig einmal auf einen anderen Pfad der Festplatte zurückspielen und schauen, ob alle Dateien wohlbehalten angekommen sind.

Fazit:

Setzt man auf externe Speichermedien oder Online-Backups und führt seine Backup-Strategie regelmäßig durch, dann stehen die Chancen nicht schlecht, seine Daten nicht zu verlieren. Wichtig: Die hier beschriebenen Optionen stellen nur einen grundsätzlichen Weg zur Datensicherung dar. Richtig schick wird es erst, wenn man die Möglichkeiten moderner Dateisysteme, wie z. B. Zfs oder Btrfs nutzt: Automatisiert Snapshots vom Dateisystem anlegen, für jede Datei Prüfsummen anlegen, auf dass das Dateisystem dann über korrupte Dateien etc. informieren kann. Aber das ist für den durchschnittlichen Endnutzer noch Zukunftsmusik; er muss vermutlich solange warten, bis diese Techniken in verbreitete Betriebssystem Einzug halten. An den zusätzlichen Speichermedien führt dennoch kein Weg vorbei.

Die Kosmetikbranche braucht zur Badesalz Herstellung automatisiertes Erstellen von Stücklisten

Was hat Badesalz mit dem Erstellen von Stücklisten zu tun?

Wie digitales Stücklistenmanagement die Arbeit erleichtert

Ordnung ist das halbe Leben, so heißt es im Volksmund. Wie sehr das auch für die Arbeit gilt, bekommen beispielsweise Produktionsplaner zu spüren – wenn sie den Materialbedarf über Stücklisten ermitteln. Ist die Stückliste jedoch unvollständig gepflegt, kalkulieren die Planer den falschen Materialbedarf für die Produktion. Die Folge sind Verzögerungen bei der Produktion und der anschließenden Produktauslieferung. Mit einem digitalisierten Stücklistenmanagement halten Sie Ihre Stücklisten in SAP aktuell.

Stücklisten sind essentiell für effiziente Betriebsabläufe

Wie sich unvollständige Stücklisten negativ auf den Beschaffungsprozess auswirken, lässt sich anschaulich an Badesalz zeigen. Laut einer Stückliste für die Herstellung einer Packung Badesalz werden vereinfacht folgende Bestandteile benötigt: 400g Badesalz, eine Kunststoffflasche mit Schraubverschluss und ein Etikett. Der erste Fehler kann entstehen, wenn in die Flasche nur 200g Badesalz passen, sodass nur die Hälfte des produzierten Badesalzes verpackt werden kann. Weitere Folgen der fehlerhaften Stückliste: Das unverpackte Badesalz muss irgendwo zwischengelagert werden, es werden weniger Badesalz-Flaschen an den Handel ausgeliefert.

Sauber gepflegte Stücklisten sind also wesentlich für einen reibungslosen, effizienten und kostengünstigen Betriebsablauf.

Status Quo: Bisherige Prozesse birgen zahlreiche Fehlerquellen

Änderungen an Stücklisten werden häufig per E-Mail, Telefon oder Papierantrag getriggert und in SAP von unterschiedlichen Abteilungen umgesetzt. Neben dem manuellen Aufwand, die relevanten Abteilungen zu koordinieren, werden jedoch auch ab und an wichtige Abteilungen vergessen. Zudem schleichen sich Übertragungsfehler ein – aus 200g werden 400g Badesalz – oder Mitarbeiter sind von der komplexen SAP-Oberfläche überfordert.

Die Lösung: Digitalisiertes Stücklistenmanagement

  • Automatisierte Koordination

  • Integrierte Dokumentenablage

  • Prozesstransparenz

Die Digitalisierung Ihres Prozesses für das Stücklistenmanagement in SAP bringt wesentliche Vorteile mit sich. Mit unserem Produkt Process2Design laufen künftig alle Prozesse, die neue und geänderte Stücklisten betreffen, gerichtet ab und werden automatisch koordiniert. Über den SAP Business Workflow werden die Abteilungen in den Prozess einbezogen. Zudem können die Abteilungen relevante Dokumente in den Prozess einbringen, sodass auch Jahre später dokumentiert ist, weshalb beispielsweise eine Stückliste geändert wurde. Diese Dokumente können bei Bedarf auch in SAP als Dokumenteninfosätze abgelegt werden. Medienbrüche durch Papier- und elektronische Dokumente, die oft verteilt im Unternehmen liegen, gehören damit der Vergangenheit an.

Dank eines digitalen Prozessablaufs ist auch jederzeit ersichtlich, an welcher Stelle sich ein einzelner Prozess befindet. So wird Ihr Stücklistenmanagement in SAP vollständig transparent und die Mitarbeiter erkennen Verzögerungen im Betriebsablauf sowie Risiken frühzeitig.

Fazit

Mit dem digitalen Stücklistenmanagement verlagern Sie Ihre bisherigen Stücklistenprozesse direkt in das SAP-System, in dem sich ohnehin Ihre Objekte wie Stücklisten, Materialstammdaten oder Arbeitspläne befinden. Für diese Umstellung benötigen Sie keine zusätzliche Hardware, weil unsere Lösung im vorhandenen SAP-System stattfindet und dessen Hardware nutzt.

Schauen Sie für mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten auf unserer Seite vorbei. Wir bieten Ihnen vieles mehr zum Thema SAP Logistik – sei es die Automatisierung von Prozessen für Stücklisten, Kunden- oder Materialstammdaten.

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