Maßgeschneiderte News im neuen Design – Seien Sie dabei!

Neues Jahr, neuer Newsletter: Wir präsentieren Ihnen ab 6. Februar den brandneuen EASY Insight. Leider hat sich in unserer Einladung zur Anmeldung der Fehlerteufel eingeschlichen: natürlich dürfen Sie sich künftig auf maßgeschneiderte News freuen.

Im frischen Design und mit relevanten Themen für Ihr digitales Business bleiben Sie nicht nur am Puls der Zeit, sondern erhalten auch regelmäßig rechtssichere und datenschutzkonforme Informationen. Der neue Newsletter bietet nämlich auch jede Menge „innere Werte“ . Diese Themen erwarten Sie u. a. in der ersten Ausgabe:

  • Die Megatrends von Morgen: Wie Internet of Things und Big Data Ihr Business verändern
  • Exklusive Strategieentwicklungen der EASY: Erfahren Sie, wohin die Reise geht
  • Gut beraten: Personalarbeit der Zukunft mit HR 4.0 in SAP

Und: Im Zuge der Veränderung stellen wir auf eine neue Technik um und führen das Double-Opt-In-Verfahren ein.

Wie funktioniert das? Sobald Sie sich für den EASY Insight angemeldet haben, erhalten Sie eine E-Mail. In dieser bestätigen Sie ein zweites Mal, dass Sie unseren Newsletter auch wirklich erhalten möchten. Wir vermeiden damit, dass ungewollte Werbung Ihr elektronisches Postfach verstopft. Auch EASY ist damit auf der sicheren Seite, da wir mit diesem Verfahren nur diese Menschen mit Informationen versorgen, die unsere News auch wirklich lesen möchten. Eine Win-win-Situation für alle.

Wir freuen uns, wenn Sie sich jetzt hier für den neuen Newsletter EASY Insight an- bzw. ummelden.

Ein Mitarbeiter nutzt mobiles Arbeiten und tippt auf eine Laptop Tastatur

Mobiles Arbeiten im Unternehmen: So verschaffen Sie sich Nutzen

Die fortschreitende Digitalisierung bringt Herausforderungen in puncto des mobilen Arbeitens mit sich. Wie können Sie sich diesen Herausforderungen stellen? Erfahren Sie, wie Sie den mobilen Arbeitsplatz gewinnbringend in Ihrem Unternehmen etablieren.

Die Zukunft der mobilen Arbeit

Wie wäre es, wenn Sie heute mal zu Hause bleiben und im Homeoffice arbeiten? Oder sind Sie gerade auf Dienstreise und wollen dennoch per Smartphone einen Urlaubsantrag eines Mitarbeiters genehmigen? Was für einige Unternehmer und Abteilungsleiter schon gelebte Realität ist, klingt für viele andere noch weit entfernt.
Laut einer Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales empfinden 2017 nur die wenigsten Beschäftigten ihre mobile Arbeitsumgebung als ideal. Zwei Dinge sind den Mitarbeitern besonders wichtig: einerseits die Anerkennung vom Chef, andererseits eine optimale IT-Ausstattung in ihrem Büro. Genau diese hat von circa 60 Prozent eine schlechte Note bekommen. Schlechter Datenzugriff und wenig Flexibilität im Hinblick auf neue digitale Anforderungen sind einige der Mängel.
Dabei werden doch gleichzeitig Märkte und Menschen immer dynamischer. Ihre Mitarbeiter wollen sich den neuen Bedingungen anpassen, sie wollen schneller agieren können und effizienter arbeiten. Im Kontext Ihres Unternehmens ist Enterprise Mobility der kommende Trend.

Was ist Enterprise Mobility?

Die Basis von Enterprise Mobility ist ein digitaler Arbeitsplatz, der alle benötigten Informationen und Tools für die Arbeitsaufgabe am aktuellen Arbeitsort zur Verfügung stellt. Möglich wird das durch Business-Apps, die über herkömmliche Darreichungsformen wie Webclient hinaus den Zugriff auf Informationen und die Teilnahme an Geschäftsprozessen ermöglichen.
Schnittstellen zu diversen Legacy-Anwendungen und Backend-Systemen werden genutzt und die Daten live verarbeitet oder synchronisiert. Auf diese Weise lassen sich geräteübergreifend Daten zeit- und ortsunabhängig austauschen und bearbeiten. Konkret können zum Beispiel Service-Techniker nun auf zentrale Daten von Maschinen, Anlagen oder Kunden zugreifen.

Mobiles Arbeiten als Wettbewerbsvorteil

Viele Firmen bieten bereits mobile Basisanwendungen wie Email-Service und Kalenderfunktionen an. Diejenigen, die allerdings die Mobilisierung ihrer gesamten Geschäftsprozesse vorantreiben sind um 15 Prozent produktiver und arbeiten knapp 30 Prozent profitabler. Warum?

• Aufgaben werden sofort verfügbar und können direkt erledigt werden.

• Relevante Informationen für optimale Services für Mitarbeiter und Kunden sind da, wenn man sie braucht und dort, wo man sie braucht.

• Durchlaufzeiten werden auf ein Minimum reduziert und Effizienz gesteigert

• Die Qualität steigt: Manuelle Fehler bei der Übergabe von Informationen zwischen Menschen und Abteilungen werden reduziert und der Ablauf ist transparent.

• Die Mitarbeiter werden in ihrer Arbeitszeit produktiver oder können diese reduzieren.

• Die Kosten im Unternehmen können gesenkt werden.

Erster Schritt in die Digitalisierung

Investitionen in das mobile Arbeiten ermöglichen nicht nur einen enormen Produktivitätsschub in Ihrem Unternehmen, sondern stellen auch den Grundbaustein für weitere Digitalisierungsprojekte. Ist die Plattform erst einmal eingerichtet, dann können weitere Services und Lösungen ergänzt werden, um beispielsweise auch Ihre Kunden mit einzubinden.

Dabei ist wichtig, dass Sie bereits früh eine digitale Agenda erarbeiten und über die punktuelle Lösungen hinausgehen – dann können Sie Ihrem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sein.

Nicht weniger wichtig sind Ihre zufriedenen Mitarbeiter, denen Sie die Freiheit geben, ihre Arbeit flexibel zu gestalten. Denn, wenn es an der IT im Unternehmen hapert, hilft auch die Anerkennung vom Chef nicht.

Erfahren Sie mehr über Enterprise Mobility mit EASY SPIRIT SUITE und laden Sie sich die Produkt-Broschüre herunter.

HRW Karriere: EASY als potenzieller Arbeitgeber

54 Unternehmen, Berufsverbände und Institutionen kamen bei der sechsten HRW Karriere im Dezember am Campus der Hochschule Ruhr West (HRW) zusammen. Mittendrin: der Messestand 42 der EASY SOFTWARE AG. Personalerin Sabine Wohland und ihr Team nutzten auch in diesem Jahr die Gelegenheit, um den Studierenden EASY SOFTWARE vorzustellen und mit den Fachkräften von Morgen ins Gespräch zu kommen.
„Für uns als Unternehmen ist es wichtig, uns als potenziellen Arbeitgeber in der Region zu zeigen und aktiv den Dialog zu suchen. Das Interesse der Studierenden ist erfahrungsgemäß groß“, weiß Sabine Wohland (im Bild rechts neben Maresa Meese, Kathrin Hunke und Jan Vogt) zu berichten. „Insbesondere Informationen zu Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten während und nach dem Studium stehen hoch im Kurs.“

 

Stipendium als Türöffner

Mit am EASY Stand passenderweise mit dabei: Jan Vogt. Der Student der Wirtschaftsinformatik erhielt im Rahmen des Firmen-Stipendienprogramms von der EASY SOFTWARE AG ein Stipendium zur Förderung seines Studiums an der Hochschule Ruhr West (HRW). Vogt kommt damit eine besondere Rolle zu. Heinz Lison, Vorsitzender des Fördervereins der HRW, brachte es auf den Punkt: „Die Stipendiaten, wie Jan Vogt, sind Botschafter für ihre Hochschule und können Türen für zukünftige Absolventinnen und Absolventen in den Unternehmen öffnen. Das Engagement eines Unternehmens wie EASY SOFTWARE AG zeigt eindeutig, dass junge Talente und gut ausgebildete Fachkräfte dringend benötigt werden.“

Bewerber-Pool aufgestockt

Und die Aussichten sind gut, dass das ein oder andere Nachwuchstalent bei EASY landet. „Wir hatten viele gute Gespräche in lockerer Atmosphäre. Unseren Bewerber-Pool konnten wir ordentlich aufstocken und unser Stand hat nicht nur das Interesse der Studierenden auf sich gezogen, sondern auch das anderer Unternehmen, die vor Ort waren“, bilanziert Sabine Wohland zufrieden.

8. Kundenforum: Nicht nur neue Räume bei Visionice…

Reichlich Neuigkeiten: Beim 8. Visionice Kundenforum – erstmals in neuen Büroräumen in Villingen-Schwenningen – stand der Informationsaustausch ganz oben auf der Agenda. Mit dabei: die Experten der EASY SOFTWARE AG.

Sie und die rund 30 Kunden lauschten zunächst Geschäftsführer Marc Eppinger. Frei nach dem Motto „do something great“ erläuterte er, wie bewegend die vergangenen Monate für den EASY Partner waren: Neben der Erweiterung der Business Unit ECM Richtung Osnabrück und der Gewinnung ehemaliger Mitarbeiter der F1-innovate GmbH galt es den Umzug in die neuen Büroräume zu meistern. Hinzu kamen die Einführung eines neuen Management- und Ticketsystems sowie die Erweiterung des gesamten Teams in allen Abteilungen – inklusive der Einstellung zwei neuer Auszubildenden.

Weiter ging es mit spannenden Kurzvorträgen zu aktuellen Themen. Thomas Petters etwa stellte das neue Monitoring und Patchmanagement vor. Vor allem die nahtlose Integration in das Ticketsystem sorgte bei den Gästen für Erstaunen. Im Anschluss berichtete Marcel Kübler über die Vorteile einer E-Mail-Archivierung mit Visionice MPX.

Thema des dritten Vortrags war die Netzwerksicherheit. Thomas Appelt stellte den Funktionsumfang der Sophos-Firewall-Lösungen vor und zeigte auf, wie wichtig deren Einsatz im Unternehmen sein kann. Sven-Udo Rösler gab einen detaillierten Einblick in die Funktionsweise eines automatischen Beleglesers. Damit lassen sich Auftragsdokumente vollautomatisch klassifizieren.

Über den Einsatz von Flash-Speichern für die virtuelle Infrastruktur referierte Pascal Krümmer. Wenn es um gesteigerte Performance, Daten-Komprimierung und -Deduplizierung geht, verwendet Visionice diese Technologie alternativ zur klassischen, festplattenbasierten Speicherung. Thomas Windisch, Daniel Schröder und Philipp Strunk berichteten schließlich zum Thema „Digitale Akten“ und damit rund um das Archivsystem EASY ENTERPRISE. Nachdem der Hunger auf Neuigkeiten und Informationen ausreichend gestillt war, ließen die Teilnehmer den Abend bei leckerem Essen und guter Musik gemütlich ausklingen.

Digitalisierung aus unternehmensinter Perspektive

Digitalisierung 4.0 aus unternehmensinterner Perspektive

Fokussierte der erste Teil des Artikels die horizontalen Prozesse in Unternehmen, folgt nun ein Schwenk auf die vertikalen Prozesse im Kontext der Digitalisierung 4.0. Zudem will ich noch einen Moment auf den potentiell disruptiven Charakter der Digitalisierung eingehen – beispielhaft anhand einer Branche. Darüber hinaus wage ich einen Ausblick, was Digitalisierung für die ECM-Branche bedeuten könnte. 

Typische vertikale Prozesse im Kontext neuer Technologien

Schon heute können viele Fachabteilungen in Unternehmen vom konsequenten Einsatz digitaler Produkte profitieren. Nur um ein Beispiel zu nennen: die digitale Personalakte. Althergebrachte, papierbasierte Prozesse erfordern unter dem Strich mehr Zeiteinsatz. Das fängt beim Suchen von Akten an und endet in einer großen Menge an digital unterstützten Prozessen – und man stelle sich diese Situation mal bei einem großen Unternehmen vor, das an verschiedenen Orten seinen Sitz hat.

Ganz klar zu erkennen, eine digitale Personalakte umgeht diese Probleme und vereinfacht den tagtäglichen Umgang aller autorisierten Mitarbeiter im Zugriff auf diese Dokumente – dies umso mehr, wenn das benutzte ECM-System über eine App-Anbindung verfügt, wie zum Beispiel die VacationApp auf Basis von EASY SPIRITDarüber hinaus ist allerdings noch mehr vorstellbar. Die Implementierung folgender Dienste an eine Personalakte ist ohne weiteres machbar:

  • Stand der Fortbildungen einzelner Mitarbeiter und automatisiertes Einordnen zu und informieren über Fortbildungsmöglichkeiten; damit ist für den Mitarbeiter, den Vorgesetzten und die HR-Abteilung jeweils eine transparente Darstellung möglich
  • Gratifikationsprogramme nach individuellem Bewertungsschema und Mitarbeiterprofil; zum Beispiel: Zielvereinbarungen im Consulting die sich an zu erbringenden Leistungen in Kundenprojekten oder individuellen Zielen orientieren
  • Schnelle und erste Krankmeldung via App durch den Mitarbeiter – und damit automatische Verteilung an alle relevanten Personen im Unternehmen, z.B. Vorgesetzte, HR oder an die Assistenz für ggf. Verschiebung von Terminen

Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wichtig an dieser Stelle sind natürlich die Compliance-Anforderungen. In Sachen Datenschutz gilt es dabei vieles zu berücksichtigen. Und es ist klar, dass der HR-Bereich nur ein Fachbereich von vielen anderen ist, aber auch den Fachbereich mit den sensibelsten Daten darstellt. Digitalisierung ist überall dort möglich, wo sich Informationen digitalisieren lassen. Diese Informationen werden dann in einer App oder einem Mitarbeiterportal zur Verfügung gestellt. Idealerweise steigert die „Digitalisierung 4.0“ die Effektivität bestimmter Unternehmensprozesse genauso wie es den Mitarbeiter und dessen Einbindung ins Unternehmen fokussiert. Durch Employee Self Service kann auch jeder Mitarbeiter ohne weiteres zutun von anderen Personen seine gewünschten Aktivitäten/Prozesse eigenverantwortlich durchführen.

Exkurs: klassische Geschäftsmodelle und der potentiell disruptive Charakter der Digitalisierung

Betrachtet man die Veränderungen der letzten 10 Jahre, stellt man schnell den disruptiven Charakter der Digitalisierung fest. Um es an einem Beispiel zu benennen: Längste Zeit galt es als vornehmste Leistung und Eigenschaft von Verlagshäusern, die Produktion von Zeitungen und den Betrieb von Redaktionen zu ermöglichen. Das Resultat: Printprodukte. Das hat sich in den letzten 15 Jahren grundlegend gewandelt. Seit mehr als einer Dekade sehen sich die Verlagshäuser durch die Abwanderung der Leserschaft ins Digitale herausgefordert, ihr Angebot auch über das Web zu publizieren. Und mehr als das:  Leser wollen ihre News nicht nur im Browser lesen, sondern auch automatisiert auf die neuesten Neuigkeiten hingewiesen werden – sei es im Feed-Reader oder in einer App. Damit entstehen natürlich wieder andere Phänomene. Stichwort „sinkende Werbeeinnahmen.“

Aber auch in den Redaktionen verändert die Digitalisierung 4.0 einiges. So betreibt die Nachrichten- und Presseagentur Associated Press (AP) seit einiger Zeit Robo-Journalismus durch die Software Wordsmith des us-amerikanischen Unternehmens Automated Insights.  Natürlich gilt dies zurzeit nur für bestimmte Textsorten. Was dies allerdings am Ende des Tages für die Redaktionen bedeutet, bleibt abzuwarten.

Natürlich existieren viele dieser Beispiele dieses disruptiven Charakters der Digitalisierung. Stichwort „iTunes“: Einerseits konnte iTunes dem Musikfan die Option bieten, Lieblingssongs jederzeit und von überall aus zu erhalten, auf der anderen Seite ermöglichte es iTunes den Künstlern, auf ein Plattenlabel zu verzichten und auch ohne Label erfolgreich zu sein. Infolgedessen gerieten Händler und Presswerke unter Druck. Man könnte diese Beispiele nun noch mit den Namen der Unternehmen „Uber/Airbnb“ weiterführen etc.  Festzuhalten bleibt an dieser Stelle: Hier entstehen für das ECM-Business viele Chancen, wenn auch nicht mit der klassischen, monolithischen Architektur.

ECM-Technologien der nahen Zukunft im Kontext der Digitalisierung

Was passiert als nächstes, was ist das „Next-big-thing“? Darüber will ich heute nicht spekulieren. Sinnvoller erscheint es mir, auf die ECM-Branche zu schauen. Und mal kurz innehalten, um zu schauen, welchen Einfluss die technologischen Veränderungen der letzten fünf Jahre auf das Enterprise Content Management haben und wohin in naher Zukunft die Reise gehen könnte.

Ab durch die Wolken – EASY Cloud Platform

Die EASY SOFTWARE AG ist am Puls der Zeit. Schon früh haben wir mit den Produkten EASY SPIRIT und der EASY CLOUD PLATFORM auf diesen Zug gesetzt. Nicht aus einem falsch verstandenen Trendbewusstsein heraus, sondern: Weil wir der festen Überzeugung sind, dass diese Software-Produkte Unternehmen einen deutlichen Vorteil bringen. Als Vorteile für Unternehmen können genannt werden:

  • leichtere Integration horizontaler und vertikaler Prozesse dank der Cloud Platform
  • leichtere Anbindung und Implementierung dieser Prozesse durch mobile Applikationen
  • schnellere Entwicklung und Implementierung neuer, unternehmenseigener Prozesse
  • ein starkes Plus an Transparenz über Plattform-Grenzen hinweg
  • ein deutliches Plus in der Möglichkeit, wirklich mobil zu arbeiten

Welche immensen Vorteile Unternehmen bereits jetzt aus den Produkt der EASY CLOUD PLATFORM ziehen können, zeigt folgendes Beispiel anhand der für einen Kunden entwickelten Field-Service-App. Und dies ist nur ein Beispiel von vielen. Mit diesen Technologien ist die EASY Software AG bereit für die Chancen und Herausforderungen der nächsten Jahre.

Grund der Vorteile: Voraussehendes Software-Design

Durch die Produkte EASY CLOUD Platform/EASY SPIRIT und SPIRIT2Design schaffen wir es, die Entwicklungs- und Implementierungszeiten so gering wie möglich zu halten. Vorbei sind die Zeiten, in denen in Abhängigkeit vom Mobilgerät und dessen Betriebssystem entwickelt werden musste. Zudem gehört die Anbindung von ERP-Systemen dank stabiler APIs in der CLOUD zur flexiblen und rasch zu implementierenden Lösung. Zuvor hatte man hier die Arbeit oft doppelt oder dreifach zu verrichten. EASY SPIRIT2Design abstrahiert diese Unterschiede und es gelingt jetzt, Applikationen in einer zentralen Plattform zu konfigurieren, zu betreiben, zu pflegen – und mit Hilfe von SDKs effizient und schnell für jedes mobile Endgerät einzubinden. Wir orientieren uns ganz an den Anforderungen der Kunden.

EASY for Exchange Partner Tour 2017: Gelungene Premiere

Erfolgreiche Premiere für die EASY for Exchange Partner Tour im Jahresendspurt 2017: Innerhalb von drei Wochen besuchten Marc Brudzinski, EASY Produktmanager, und Ulf Wüstefeld, Product Owner von EASY for Exchange (im Bild), zehn ausgesuchte Partner, um sie persönlich über das Thema „EASY for Exchange“ zu informieren.

Die Tour stand unter dem Motto „Informieren, Diskutieren, „Mitgestalten.“ „Uns ist es wichtig, mit unseren Partner aktiv in den Dialog zu gehen, EASY for Exchange zu verbessern und die Menschen hinter dem Produkt vorzustellen“, so Marc Brudzinski, Produktmanager Integrationen bei der EASY SOFTWRAE AG, zu den Zielen der Veranstaltung.

 

Wertvolles Feedback

Zusammen mit Ulf Wüstefeld hat Brudzinski die Wünsche, Anregungen und Ideen der EASY Partner aufgenommen und diskutiert. „Wir sind von dem offenen und konstruktiven Austausch mit unseren Partnern begeistert“ so Brudzinski. Ulf Wüstefeld ergänzt: „Wir haben sehr viel wertvollen Input für die weitere Optimierung von EASY for Exchange mitnehmen können“.

 

Süddeutschland und Westfalen

In der zweiten Woche der EASY for Exchange Partner Tour 2017 stand für EASY zunächst Süddeutschland auf dem Tour-Plan – und damit ein Treffen mit echten Profis in Sachen E-Mail-Archivierung. Ein Partner hat schon mehr als 20 erfolgreiche „EASY xBase“ to „EASY für Exchange“-Migrationen bei seinen Kunden durchgeführt. Klar, dass hier sich technisch auf höchstem Niveau fachsimpeln ließ. Die dritte Woche führte EASY nach Westfalen und auch hier begeisterte der Blick hinter die „EASY Kulissen“ alle Teilnehmer. Ob Kollegen aus dem Vertrieb, dem Support- und Consulting oder aus der Geschäftsführung: Sie alle zeigten großes Interesse an einem aktiven Austausch mit EASY und waren begeistert und begeisterungsfähig bei der Sache. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank an alle Partner.

 

Transparenz schafft Vertrauen – auch in 2018

Die Einschätzung der EASY Partner hat den positiven Start der ersten Woche bestätigt. Aussagen wie „Transparenz schafft Vertrauen“, „der direkte und persönliche Austausch war sehr effizient“ oder „mehr davon“ bringen es auf den Punkt: Die EASY for Exchange Partner Tour war ein voller Erfolg.

Die logische Konsequenz: Am 13. Februar 2018 findet der EASY for Exchange Partner-Tour-Review statt, an dem EASY allen besuchten Partnern eine Zusammenfassung und die Ergebnisse der Partner Tour präsentieren wird. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

EASY Active-Squash-Turnier: Fitness first

Erst spontan, dann organisiert: Anfang 2017 trafen sich Alexander Graf (Intex), Andreas Walter und Leif Humpert von der EASY SOFTWARE AG im Vorfeld des EASY HR-Expertentreff zum Squash spielen. Da der Abend nicht nur Bewegung, sondern auch viel Spaß brachte, ließ eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten. Im November luden Intex und EASY die Teilnehmer des EASY HR-Expertentreff zu einer Neuauflage nach der Jagd auf den kleinen Gummiball ein.

Gemäß dem Motto „HR geht über den Laptop hinaus“ kamen die oben genannten Spieler sowie Sascha Kaiser (mdt Unternehmensgruppe) auf den Squash Court zwei Stunden lang enorm ins Schwitzen. Die Vier lieferten sich harte Duelle und schließlich ging Alexander Graf mit acht Siegen im Turniermodus „jeder gegen jeden“ als Gewinner hervor. Herzlichen Glückwunsch.

Nach so viel Sport beschloss mdt spontan und zur Freude aller Mitstreiter zu einem zünftigen Abendessen in einer fränkischen Gaststätte zu laden. „Auf den Court hat es heute nicht für Platz eins gereicht, jetzt ist ein bisschen Wiedergutmachung angesagt“, so Sascha Kaiser augenzwinkernd.

Die einhellige Meinung aller Beteiligten: Der lockere Auftakt unter Partnern zum EASY HR-Expertentreff ist genauso bereichernd, wie der Fachaustausch zu verschiedensten Lösungen. Klares Fazit daher: „Empfehlenswert und wiederholungsbedürftig.“

Podcast EASY Contract : Digitale Verträge, schnelle Prozesse

Lassen Sie sich von EASY Key Account Manager Florian Cordes in die Welt von EASY Contract entführen: Wie funktioniert modernes, digitales Vertragsmanagement? Welche Probleme können auftauchen, welche Lösungen gibt es? Lernen Sie unser EASY Demo-System und das EASY Rechenzentrum in Hamburg kennen und erfahren Sie, wie Sie mit EASY Contract mobile immer und überall Zugriff auf Ihre Daten haben. Die rechtlichen Aspekte des digitalen Vertragsmanagement beleuchten wir ebenso wie verschiedene Sichtweisen auf das Thema. Selbst die kommende Generation redet ein Wörtchen mit. Wo? In unserem Podcast zu EASY Contract. Hier gibt es mehr.

Naturerlebniswoche: Natur pur für Mülheimer Kinder

So schön können Ferien rund um das Thema Natur sein: Das Bildungsnetzwerk und das Stadtteilmanagement Eppinghofen veranstalteten in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Schule eine abwechslungsreiche Herbstferien-Woche. Auf die Mülheimer Grundschulkinder warteten spannende Ausflüge rund um das Thema Natur. Dank der Unterstützung der EASY SOFTWARE AG war die Ferienwoche für die Kinder kostenlos.

 

Drachen wollen fliegen…

Nach einem gemeinsamen Frühstück erkundeten die 15 Kinder mit allen Sinnen und jeder Menge Spaß die Natur und bekamen ganz nebenbei Antworten auf viele Fragen. Am ersten Tag bauten die Grundschüler in einem Drachen-Workshop eigene, flugfähige Drachen und ließen diese anschließend auf einem Spielplatz steigen. „Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein genießen in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Dass wir Grundschulkindern die Möglichkeit bieten können, die Natur auf spielerische Art und Weise zu entdecken und grundlegendes Wissen zu erlernen, freut uns ganz besonders. An dieser Stelle ein großes Lob für das erneut tolle Programm der Naturerlebniswoche“, so EASY Unternehmenssprecher Joachim Brysch, der im Rahmen des Drachen-Workshop selbst vor Ort weilte (Bildmitte, links daneben Flugdrachen-Experte Roland Scherbaum).

 

…Wasser will fließen

Im Aquarius-Wassermuseum erfuhren die Kinder etwas über die Eigenschaften des nassen Elements. Bei Wasser-Experimenten versuchte sich der Nachwuchs selbst als Forscherinnen und Forscher. Anschließend ging es hoch hinaus, um den Wasserturm zu erkunden. Am dritten Tag erkundeten die Kids in der Waldschule den Wald mit seinen Erdbewohnern. Die Kinder bauten einen Baum nach und staunten, wie viele ihrer Alltagsgegenstände aus Holz bestehen.

 

Eine Runde mit dem Feuerwehrauto

Feurig ging es am vierten Tag bei einem Besuch bei der Feuerwehr zu. Die Kinder lernten viel Wissenswertes rund um das Element Feuer. Als Highlight durfte die Kinderschar eine Runde im Feuerwehrauto mitfahren. Am letzten Tag der Ferienwoche nahmen auch die Eltern und Geschwisterkinder bei einem Besuch im Mülheimer Haus Ruhrnatur teil. So erhielten Kinder und Eltern gemeinsam interessante Einblicke in das Zusammenspiel der Naturelemente. EASY sorgte zudem für eine süße Überraschung zum Abschluss dieser lehrreichen und aufregenden Ferien: Das mobile Kiez-Café der PIA-Stadtdienste und des Netzwerks der Generationen brachte Muffins und Kakao vorbei. Wohl nicht nur, aber auch deshalb: strahlende Kindergesichter, wohin man blickte…

Zum Hintergrund: Die EASY SOFTWARE AG stellte in der Weihnachtszeit 2016 in ihrer Hauptzentrale in Mülheim an der Ruhr eine Spendenbox auf, die bei der Belegschaft auf positive Resonanz stieß. Die EASYaner sammelten insgesamt 2.100 Euro – die die EASY Vorstände Willy Cremers und Thorsten Eska in Form eines Schecks an die Mitarbeiterinnen des Stadtteilmanagements Eppinghofen überreichten. Übrigens: Beide Ferienwochen 2017 waren komplett ausgebucht. Und die EASY SOFTWARE AG setzt ihr Engagement für Mülheimer Grundschulkinder in 2018 fort.

Change Management: EASY FIT erfolgreich beendet

2014 hat EASY das Transformationsprogramm EASY FIT gestartet, mit dem Ziel, Kunden und Partner optimal zu unterstützen, mit besseren Produkten und effizienteren Prozessen und Strukturen. Das Programm umfasst neben der Verbesserung von Arbeitsprozessen vor allem eine zukunftsorientierte und langfristige Veränderung der Denk- und Unternehmenskultur in der EASY Gruppe. Drei Jahre nach dem Start fällt die Bilanz eindeutig aus: EASY FIT ist nicht nur planmäßig sondern vor allem erfolgreich ausgelaufen.

In Summe hat EASY ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit Change Management-Maßnahmen für die Bereiche Vertrieb, Neuprodukte, Partner-Portfolio sowie Prozessverbesserungen geschnürt. Die für Kunden wohl sichtbarste Maßnahme war die Neuausrichtung der Produktlandschaft. So ging EASY mit der Entwicklung der heute bestens etablierten, modular aufgebauten Produkt- und Service-Suiten neue Wege und nahm sich mit dem Thema Cloud-Integration eines weiteren Business-Enablers erster Güte an.

 

Strukturen und Prozesse optimiert

Gleichzeitig stellte sich EASY organisatorisch neu auf, verbesserte Strukturen und sorgte für klare Zuständigkeiten. Die EASY SOFTWARE AG konzentriert sich nun auf die Bereitstellung von Produkten, standardisierten Lösungen und Services – und damit auf alles, was Partner und die EASY Landesgesellschaften benötigen, um Kunden optimal und zukunftssicher zu betreuen. Für die Kundenangebote von EASY gilt: „ergänzen statt ersetzen“. EASY stellt für Partner und Landesgesellschaften entsprechende Produkte und Services zur Automatisierung von Content-orientierten Prozessen bereit.

Die EASY SOFTWARE Deutschland GmbH und die EASY Töchter in England, Österreich und der Türkei sind für die Beratung und Bereitstellung von Lösungen vor Ort verantwortlich. Die EASY Enterprise Services GmbH als Tochter der AG hat sich wie vorgesehen zum erfolgreichen Motor für Produkte der SPIRIT Suite entwickelt.

 

Auf dem Weg zum Lösungsanbieter

Zudem löst EASY im eigenen Haus nach und nach eine Vielzahl alter IT-Systeme ab und ersetzt eine heterogene Applikationslandschaft durch eine agile IT-Architektur, die auf die eigenen Cloud-Lösungen ebenso setzt, wie auch auf SAP und MS Office aus der Cloud. Kurzum: EASY vereinfacht innerbetriebliche Prozesse mit dem Ziel, noch stärker die Transformation vom Technologiezulieferer oder Infrastrukturanbieter zum Lösungsanbieter zu vollziehen. EASY geht also mit gutem Beispiel voran in die Cloud – und Kunden und Partner profitieren.

 

Gestärkte Netzwerke, qualifizierte Mitarbeiter

Auch die gezielte Akquisition von Know-how und Markt-Power war Bestandteil von EASY FIT: Die Übernahme des Geschäftsbereiches Enterprise Content der Schleupen AG etwa stärkte das Partnernetzwerk und die Betreuung von Kunden vor Ort: Mehr als 60 Partner konnte EASY an sich binden.

Bei all diesen Veränderungen galt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonderes Augenmerk. Sie auf dem Weg des Wandels mitzunehmen, war eine der bedeutendsten Aufgaben. EASY hat sie gemeistert – nicht zuletzt mit Hilfe einer attraktiven Firmenkultur und gezielter Qualifizierung. Keine Frage, EASY hat als Arbeitgeber an Attraktivität gewonnen. In Zeiten, in denen Fachkräfte gerade im IT-Bereich mit allen Mittel umworben werden, konnte das Unternehmen viele hochqualifizierte Menschen für sich gewinnen. Allein im Jahr 2017 stießen knapp 20 neue Kolleginnen und Kollegen für die Lösungsbereitstellung zum Team hinzu.

 

Agiles Content Marketing

Schließlicht schlägt EASY auch im Marketing neue Wege ein. Zu den wesentlichen Zielen gehört es, die Markenidentität zu schärfen und insbesondere in den digitalen Kanälen konsequent und agil Präsenz zu zeigen. Bei der neuen Content-Marketing-Strategie geht es aber auch darum, zusätzliche Kundengruppen von EASY zu überzeugen. Angesichts des veränderten Kundenverhaltens – Angebote sollen jederzeit auffindbar und verfügbar sein, die Aufmerksamkeitsspanne ist hingegen hart umkämpft – gilt es individuelle, relevante und prägnante Inhalte an den Stellen anzubieten, an denen sich Kunden informieren. Denn wie für viele andere Unternehmen auch gilt für EASY: Diese Form der Kunden- und Interessentenansprache bietet große Chancen weiterhin am Markt erfolgreich zu sein.