Prozesslücken intelligent füllen: EASY pilotiert Baukastensystem

In vielen Firmen bietet sich das gleiche Bild: Viele Geschäftsprozesse weisen Prozesslücken auf. Doch wie wäre es, wenn man die Möglichkeit hätte, unterschiedliche Systeme und Prozesse so zu vernetzen, dass der Prozessfluss nicht ins Stocken gerät? Was, wenn man bestehende Systeme durch intelligente Standardbausteine ergänzen könnte, die für optimalen Flow sorgen? Daran arbeitet EASY, unter anderem in dem strategischen Projekt Invictus.

Man muss sich nur anschauen, wie viele Systeme in der Regel allein bei der Abwicklung eines Auftrages beteiligt sind: Im Vorfeld sind Marketing und Vertrieb mit ihren Systemen tätig. Wird der Auftrag erteilt, erfasst man ihn im ERP. Hat er Projektanteile, kommt die Projektmanagement-Software dazu. Und so geht es munter weiter, bis die Rechnung gebucht ist. Oftmals kommt es irgendwo entlang dieser Kette zu einer Unterbrechung im Prozessfluss.

 

Systeme verbinden

Wie sich das verhindern lässt? Alles in einem System abbilden. Eine unrealistische Alternative. Die zweite: Alle Systeme mit technischen Schnittstellen verbinden und so dafür sorgen, dass der Prozess weniger „holpert“. Das wird praktiziert, ist allerdings häufig mit individuellem Scripting verbunden. Wenn man die Systeme dagegen mit Standardbausteinen koppeln könnte –dann wäre das zweifelsohne eine noch bessere Lösung.

 

Die Cloud als Basis

In einem Invictus-Pilotprojekt entwickelt EASY für eine US-amerikanische Unternehmensgruppe genau solche Standardbausteine für den Eingangsrechnungsprozess. Das Rechnungswesen der Gruppe ist aufgrund starken Wachstums sehr heterogen. Fast jede Tochterfirma besitzt eigenen Systeme und Prozesse. Einen über alle Systeme hinweg definierten Prozess zu erzeugen, war das Ziel – und das, ohne System zu ersetzen und ohne aufwändige ERP-Migration.

Das Projekt ist äußerst erfolgreich. Auf Basis der EASY Cloud Platform, die die Kommunikationsbasis für alle Systeme bereitstellt, verbinden von EASY entwickelte Fachbausteine – etwa für Kontierung, Buchung und Genehmigung – die unterschiedlichen Systeme miteinander. Dabei nutzen sie fachliche Datenmodelle für Kostenstellen, Konten und Organisationsstrukturen.

 

Einmal entwickelt, universell einsetzbar

Das Besondere: Solche Standardbausteine können immer wieder eingesetzt werden. Schließlich laufen viele Prozesse in vielen Unternehmen gleich ab. Genehmigungsbausteine, Bausteine zur Verknüpfung mit Drittanbieter-Online-Services, SAP-Connector, EASY Archive Connector, Vendoring – sind diese Bausteine erst einmal fertig, stehen sie für andere Projekte bereit. Dann ist es ganz einfach: Man will ein Sachkonto auf einem System dazu bringen, sich seine Daten aus SAP zu besorgen? Dann verknüpft man beide einfach mit dem SAP-Connector über die EASY Cloud Platform. Das Leben kann so einfach sein.

Purchase2Pay: EASY schließt Lücken im SAP-Umfeld

Der Beschaffungsprozess stellt sich in vielen Unternehmen, die SAP einsetzen, ähnlich komplex dar. EASY PCM Lösungen reduzieren hier den Komplexitätsgrad und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, mobiler, effizienter und schneller zu arbeiten. Und: Sie sorgen für mehr Transparenz. Je nach Installation bereits heute lückenlos, von der Bedarfsmeldung bis zur Rechnung, wie EASY auf der EASY WORLD berichtete.

 

Vielzahl an Prozessen

Viele Prozesse greifen ineinander, damit eine Bestellung getätigt, eine Lieferung entgegengenommen und eine Rechnung bezahlt werden kann. Die Mitarbeiter des Einkaufs, der Fachabteilungen und der Buchhaltung befassen sich mit der Meldung, Prüfung und Bewilligung von Bedarfen. Die Anforderung, Bearbeitung und Freigabe von Angeboten findet hier ebenso statt; wie die Auswahl der Lieferanten und die Erstellung der entsprechenden Verträge. Nicht zuletzt gehören auch die Rechnungsprüfung und Buchung dazu. Bei alldem gilt: Mehrere Systeme verarbeiten und erzeugen Daten. Die zentralen SAP-Anwendungen bilden vieles ab. Aber: So mancher vorgelagerter und nachgelagerter Prozess wird nicht ausreichend oder an verschiedensten Stellen dokumentiert und gespeichert.

 

Verträge und Eingangsrechnungen leichter managen

Hier kommt die gute Nachricht: EASY arbeitet daran, eine ganzheitliche Sicht auf die Prozesse zu ermöglichen, Datensilos abzuschaffen und Informationslücken zu schließen. Auf Basis der Plattform Process2Design stehen zwei voll in SAP integrierte Process2Go-Produkte zur Verfügung: EASY PCM Invoice Management hält Workflows und eine Archivierung für die effiziente, orts- und endgeräteunabhängige Bearbeitung von Eingangsrechnungen bereit. EASY PCM Contract Management behält den Überblick über alle Verträge, erinnert an Fristen und holt bestehenden Verträge mittels Knopfdruck auf den Bildschirm. Extrem schnell zu implementieren, erweisen sich die beiden Lösungen als ein Turbo für die Organisation. Hinzu kommt: Schon bald werden sie mit der neuen SAP Fiori-Oberfläche bereitstehen.

 

Individuelle Ergänzungen für die ganzheitliche Sicht

Doch es geht noch mehr, zeigen Kundenprojekte. So implementierte EASY im Kundenauftrag bereits Templates für die BANF-Erstellung und -Bearbeitung sowie für die Purchase-Order und ein umfassendes Procurement Management. Sie erlauben im Zusammenspiel von SAP mit dem Invoice- sowie dem Contract Management, was auf der Wunschliste vieler Unternehmen steht: Eine ganzheitliche Sicht auf alle am Beschaffungsprozess beteiligten Prozesse, inklusive Dokumentation und Archivierung mit Hilfe einer zentralen Instanz.

 

Ein deutliches Plus an Transparenz und Schnelligkeit ist die Folge. Auch erlaubt die volle Purchase2Pay-Prozessunterstützung ein ganzheitliches Reporting. Weitere Informationen zum Thema  finden Sie hier.

„Schmerzpunkte sind die Treiber, Strategien die Medizin.“

Auf der EASY WORLD 2017 feierte die Innovation Lounge ihre Premiere als Forum für die digitale Transformation von Unternehmen. Wie geht das überhaupt? Worauf ist zu achten? Warum eine digitale Agenda? Über diese und andere Fragen sprachen Thomas Cziesla und Gottfried Oster von der EASY Strategieberatung beyond mit vielen Besuchern der Innovation Lounge. Worum ging es noch?

 

Hallo Thomas, hallo Gottfried. Wie fällt euer Fazit zur Innovation Lounge aus?

Thomas: Die Gespräche haben uns gespiegelt, wie wichtig das Thema ist. Es betrifft so gut wie jeden, und das nicht erst in einem Monat oder einem Jahr, sondern heute. Offenbar ist der Weg zur digitalen Transformation ein Thema, das viele Unternehmen bewegt. Insoweit hätten wir uns in der Lounge noch etwas mehr Resonanz gewünscht.

Gottfried (lachend): Die kam auf jeden Fall zu unseren ockerfarbenen Schuhen…

Was hatte es denn damit auf sich?

Thomas: Wir wurden schon lange nicht mehr so beneidet, von wegen bequemes Schuhwerk. Die Sneakers sind kein Protest gegen die Kleiderordnung der EASY WORLD oder gar ein Appell, zur Turnschuh-Administration zurückzukehren…

… sondern?

Thomas: Die Sneakers symbolisieren aktuelle Megatrends – hier, wenn man so will, die Möglichkeiten individualisierter Produkte innerhalb der Massenproduktion, etwa mittels 3D-Druck. Wir haben uns die Schuhe kurzentschlossen selbst designt und ganz bewusst die Farbe unseres beyond Auftritts dafür ausgesucht.

So wird natürlich ein Schuh daraus… Gab es zentrale Diskussionspunkte in der Innovation Lounge?

Thomas: Zunächst einmal war die Innovation Lounge ein Angebot, eine Einladung mit uns in den Dialog zu kommen und zu diskutieren. Zum Thema Digitalisierung existiert eine Unmenge an Studien. Wenn man die übereinanderlegt, haben Ende 2017 drei Viertel aller Unternehmen eine digitale Agenda.

Deckt sich das mit euren Eindrücken?

Thomas: Natürlich hatten unsere Gesprächspartner Strategien und Ideen für die Zukunft. Dort wurde der Wandel deutlich. Doch es geht um mehr. Es geht neben dem eigenen Produktportfolio um Veränderung in der Gesellschaft, im Verhalten von Mitarbeitern bei den Kunden. Es gibt weitere Hürden der digitalen Transformation, die mit Strukturen und dem daraus resultierenden Verhalten von Mitarbeitern zu tun haben. Und es geht darum, dass die Geschwindigkeit der Veränderung weiter zunimmt.
Daher braucht es nach unserem Verständnis für alle Mitarbeiter und alle Entscheidungen eine Basis und einen Handlungsrahmen. Das nennen wir eine digitale Agenda. Diese muss dann aber auch formuliert und allen Mitarbeitern bekannt sein.

Welche Frage stand zentral im Mittelpunkt?

Thomas: Ganz klar: Wie bekomme ich Projekte in eine Strategie eingebettet? Anders formuliert: Projekte finden natürlich weiterhin vor allem dort statt, wo der Handlungsbedarf am größten ist – aber eben oft nicht eingebettet in eine digitale Agenda. Ein konkretes Beispiel lässt sich so formulieren: Wie schaffe ich Voraussetzungen dafür, nicht nur den einzelnen HR-Prozess (z.B. einen Onboarding-Prozess) zu sehen? Wie stelle ich mich als Unternehmen so auf, dass es grundsätzlich leichter fällt, HR-Prozesse anzupassen und zu optimieren – indem ich Automatismen einbaue und für die Mitarbeiter leichter erreichbar mache?

Um den Prozess der digitalen Transformation zu verdeutlichen, arbeitet ihr mit einer Grafik?

Gottfried: Ja, die Verbildlichung der „digitalen Agenda“. Sie zeigt trotz des hohen Komplexitätsgrades sehr gut, wie ein traditionelles Unternehmen den Weg zu einem digital vernetzten Unternehmen meistert. Hierbei ist die Standortbestimmung – wo stehe ich gerade mit einem Unternehmen (Beginner, Explorer, …)? – eine wesentliche Voraussetzung. Sie dient dazu, unter Beachtung der Trends und dem Verhalten des Unternehmens genau festzulegen, wie die digitale Transformation gestaltet werden muss.

Ist es denn überhaupt möglich, hierauf eine eindeutige Antwort zu geben?

Gottfried: Wir denken ja. Die wichtigsten Treiber sind neben dem Tempo, mit dem neue Herausforderungen auf uns zu kommen, Flexibilität und Agilität, um diese umsetzen zu können. Unserer Einschätzung nach passt die EASY Cloud Platform genau in diese Anforderungen hinein. Sie hat das Potenzial, komplexe Unternehmensstrukturen zu verbinden und flexibel auf schnelle Prozessänderungen zu reagieren.

Warum habt ihr euren Auftritt eigentlich beyond genannt?

Gottfried: beyond lässt sich sinngemäß mit „darüber hinaus schauen“ übersetzen. Das bringt das Thema nach unserem Verständnis gut auf den Punkt. Thomas hat ja vorhin das Beispiel aus dem Bereich HR genannt. Es reicht für eine erfolgreiche digitale Transformation eben nicht, sich einen einzelnen Vorgang anzusehen. Vielmehr geht es um das große Ganze – sprich: Um darüber hinaus zu schauen, muss man oftmals einen Schritt zurücktreten. beyond setzt an der Unternehmensstrategie und deren Zielen an. Wir nutzen die digitale Agenda als Handlungsrahmen für die digitale Transformation. Und hier haben wir als EASY starke Antworten.

Was ist bei dir zur Innovation Lounge am stärksten haften geblieben?

Gottfried: Alle Besucher, die bei uns waren, hatte großes Interesse an dem Thema. Das hat uns darin bestätigt, dass das Thema eine immense Relevanz besitzt. Das war sehr erfreulich. Auch fühlen wir uns bestätigt, gemeinsam mit den Unternehmen zukunftssichere Ansätze zu entwickeln. Das bedeutet allerdings auch, flexibel zu bleiben, um mit der wachsenden Geschwindigkeit Schritt halten zu können. Unsere Einladung lautet daher: Nutzen Sie uns, damit Sie Digitalisierung nicht nur erleben, sondern aktiv für Ihr Unternehmen gestalten.

EASY WORLD 2017: Ein Kosmos voller Kundenlösungen

Grenzenlosigkeit als Hingucker: Auf gleich drei Leinwänden erscheint in der Stadthalle Mülheim ein Countdown: 3,2,1,0 – dann geht sie los, die Reise in den Kosmos. Planeten ziehen genauso vorbei wie Sternenstaub. Gut „sichtbar“ aber vor allem: unendliche Weiten. Grenzenlose Digitalisierung – da ist der Gedanke vom grenzenlosen Weltall nicht weit. Mit diesem Sinnbild sind sie mittendrin, die rund 400 Gäste der EASY WORLD 2017. Vom 13. bis zum 14. September trafen sich Kunden und Partner, Interessenten, Mitarbeitern sowie Family & Friends in Mülheim an der Ruhr, um sich über die Herausforderungen und Lösungen der digitalen Transformation auszutauschen. Das Leitmotto in diesem Jahr: „Auf zu neuen Welten – die Zukunft vor Augen“.

 

EASY ist Partner in der Digitalisierung.

In seiner Keynote betonte EASY Vorstandssprecher Willy Cremers, dass EASY mit seinen vier Produkt-Suiten ein differenziertes Angebot entwickelt und erfolgreich im Markt etabliert habe. „Mit dieser modernen Architektur vollzieht EASY noch stärker die Transformation vom Technologiezulieferer oder Infrastrukturanbieter zum Lösungsanbieter und damit zu einem wichtigen Partner in der Digitalisierung“, so Cremers Einschätzung.

 

Ergänzen statt ersetzten

Um auch künftig zukunftsfähige und investitionssichere Lösungen anbieten zu können, arbeitet EASY nach dem Motto „ergänzen statt ersetzen“. Konkret: Die vier Produkt-Suiten des Unternehmens ersetzen nicht einander, sondern sie stehen für sich und sind partiell kombinierbar und ergänzend nutzbar. Auch künftige neue Lösungen von EASY lassen sich entsprechend integrieren. Zugleich entwickelt EASY permanent ergänzende Lösungen und Services.

 

EASY Cloud Platform gestartet

Ganz aktuell und neu: Die EASY Cloud Platform, die Willy Cremers im Zuge der EASY WORLD 2017 offiziell freigegeben hat. Sie integriert mit Hilfe nativer Cloud-Applikationen und Schnittstellen vorhandene Infrastrukturen und verbindet Menschen, Prozesse und Systeme. Der simple Gedanke dahinter: Bieten, was sich Menschen im Geschäftsleben wünschen: einfache, mobile Lösungen, überall und mit Hilfe von Cloud Services.

Die Plattform stellt Standard-Applikationen und Schnittstellen bereit, die unterschiedlichste Business-Anwendungen und Systeme integriert. Die EASY Cloud Platform setzt auf so genannte Software Development Kits (SDKs). Mit ihrer Hilfe lassen sich rasch individuelle, native Cloud-Applikationen für nahezu alle Endgeräte, Browser und Systeme bereitstellen. In Summe bilden die Cloud-Anwendungen Geschäftsprozesse so vollständig ab.

 

Das Projekt Invictus

Ferner kündigte Cremers unter dem Projektnamen „Invictus“ eine neue Anwendungsfamilie, die Familie der Invictus-Services, an. „Wie mit SPIRIT vor drei Jahren, investieren wir hier in eine neue Welt des Informationsmanagements zur Automatisierung von Geschäftsprozessen“, so Cremers. Er lud die Gäste der EASY WORLD ein, sich an „Invictus“ zu beteiligen, denn: „Wer sich früh beteiligt, kann sich auch früh über einen Nutzen freuen.“ Die Angebote, die im Projekt Invictus entstehen, basieren auf der EASY Cloud Plattform. Sie ermöglichen weitere Ergänzungen und neue Lösungen. EASY plant, bereits im Frühjahr 2018 erste Produkte aus dem Projekt in den Markt bringen zu können.

 

Willkommen in der Innovation Lounge

Eine weitere Neuheit: die EASY Innovation Lounge. Hier tauschten sich Besucher und die EASY Strategie-Experten Thomas Cziesla und Gottfried Oster zu aktuellen und kommenden Trend der Digitalisierung der Arbeitswelt aus. Ein von vielen Themen: Megatrends. Ein Thema, dass für EASY spannender ist denn je, denn ab sofort unterstützt die beyond, die EASY Strategieberatung, Unternehmen in der digitalen Transformation. Viele spannende Gespräche machten eines ganz deutlich: Es gibt viele Gründe, sich für eine aktive Strategie zu entscheiden. Das wichtigste Argument lautet: Die Digitalisierung vollzieht sich disruptiv. Sie ist unumkehrbar.

 

Viele weitere Neuheiten in den Dialog- und Studiosessions

Zahlreiche Neuigkeiten aus den vier Suiten erfuhren die Besucher in den 1,5 Tagen der EASY WORLD zusätzlich in Dialog- und Studio-Sessions. Dazu zählt etwa, dass auch die PCM Suite umfangreiche mobile Funktionen bietet und zudem die neuen Oberflächen-Standards der SAP komplett unterstützt. Ferner arbeitet EASY im Service an intelligenten Assistenten, die den Betrieb und Support von EASY Produkten nachhaltig vereinfachen. Die „Schublade“ ECM ist für EASY längst zu klein geworden. Vielmehr arbeitet das Unternehmen an Lösungen für modernes Informationsmanagement – wenngleich formal noch unter dem Dach der ECM Suite.

 

Fachkompetenz UND Unterhaltung

Neben den zahlreichen Fachinformationen und dem intensiven Austausch darüber kam auch in diesem Jahr die „klassische“ Unterhaltung auf der EASY WORLD nicht zu kurz. So gab es zahlreiche kleinen Show-Einlagen wie Tanz, Lasershow oder Poetry Slam als „Entree“ zu den Fachvorträgen. Witzig und spannend zudem der Beitrag des Neurowissenschaftlers Dr. Henning Beck zur Wirkungsweise des menschlichen Gehirns. Für den allzeit richtigen „Groove“ sorgte eine Live-Band neben der Hauptbühne und dann war da ja noch die traditionell ausgiebige Abendveranstaltung am ersten Abend der Veranstaltung. Wieder einmal erwies sich die EASY WORLD als Fest für viele Sinne und mit einer klaren Botschaft: Wer sich für EASY entscheidet, kann sicher sein, langfristig für die Herausforderungen der Digitalisierung gewappnet zu sein.

Einen ausführlichen Rückblick zu den zahlreichen Fachinformationen der EASY WORLD 2017 finden Sie in den kommenden Wochen in unserem Newsletter.

EASY Cloud Platform: So meistern Unternehmen die digitale Transformation

Die EASY SOFTWARE AG unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ab sofort mit der EASY Cloud Platform. Sie integriert mit Hilfe nativer Cloud-Applikationen und Schnittstellen vorhandene Infrastrukturen und verbindet Menschen, Prozesse und Systeme. Der simple Gedanke dahinter: Bieten, was sich Menschen im Geschäftsleben wünschen: einfache, mobile Lösungen, überall und mit Hilfe von Cloud Services.

Marktanalysen zeigen: Der nächste Schritt der Digitalisierung bedeutet vor allem, dass Anwender Zugriff auf Daten, Ressourcen und Prozesse erwarten – immer und überall. „Schneller, effizienter und mobiler zusammenarbeiten sind klare Paradigmen moderner Zusammenarbeit“, weiß Marcel Rosenbaum. Er hat die EASY Cloud Platform zusammen mit seinem Team entwickelt.


„Die EASY Cloud Platform beschleunigt Innovationen.“

„Die EASY Cloud Platform beschleunigt Innovation mit Hilfe von Applikationen und integriert Business Software, Internet of Things (IoT) und soziale Netzwerke“, erklärt Rosenbaum weiter. „Sie vereinfacht Geschäftsprozesse, verbessert die User Experience, die Effektivität und die Produktivität. Dies gelingt ihr, ohne dass man sich bei der Integration über Abhängigkeiten von Legacy-Systemen Gedanken machen müsste“, so der EASY Experte.


Die Lösung: Geschäftsprozesse in der Cloud abbilden

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Unternehmensprozesse flexibler zu gestalten und zu vernetzen – etwa für Mitarbeitern im Außendienst oder in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. Mit der neuen EASY Cloud Platform steht dafür nun eine leistungsfähige Lösung zur Verfügung. Mit ihr ermöglicht EASY SOFTWARE dokumentenintensive Geschäftsprozesse in der Cloud abzubilden. Auch lassen sich mit der Lösung Prozesse aus der Cloud koordinieren, steuern und mobil verfügbar machen.


Große Integrationskraft

Hierfür stellt die Plattform Standard-Applikationen und Schnittstellen bereit, die unterschiedlichste Business-Anwendungen und Systeme integriert. Die EASY Cloud Platform setzt auf so genannte Software Development Kits (SDKs). Mit ihrer Hilfe lassen sich rasch individuelle, native Cloud-Applikationen für nahezu alle Endgeräte, Browser und Systeme bereitstellen. In Summe bilden die Cloud-Anwendungen Geschäftsprozesse so vollständig ab.


Platform-as-a-Service-Lösung

Ein weiteres Merkmal der EASY Cloud Platform: Sie ist als investitionsschonende Platform-as-a-Service-Lösung konzipiert. Mit dieser Architektur bietet sie Unternehmen optimale Voraussetzungen, die eigene IT-Infrastruktur agil, effizient und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Denn die EASY Cloud Platform erleichtert die Anbindung und Integration von Backend-Systemen massiv, ebenso wie die Einbindung vielfältiger Devices. Wie? Sie arbeitet endgeräte-, system- und browserübergreifend.


Höchste Daten- und Ausfallsicherheit

Doch die EASY Cloud Platform ist nicht nur Speicher für ein Archiv oder zentrale Entwicklungs- und Integrationsinstanz. Sie ist zugleich Bindeglied zwischen bislang getrennten Systemen. Dies gilt beispielsweise für die Verknüpfung von Enterprise-Resource-Planning- (ERP) oder Enterprise-Content-Management-Tools (ECM). Anwender können sich dabei auf höchste Daten- und Ausfallsicherheit verlassen. Die EASY Cloud Platform betreibt der Mülheimer Software-Hersteller in einem ISO-zertifizierten, deutschen Rechenzentrum.


„Ein erster Schritt…“

Ihre offizielle Premiere feierte die EASY Cloud Platform auf der EASY WORLD 2017 am 13. und 14. September in Mülheim. Willy Cremers, Vorstandssprecher EASY SOFTWARE AG, bezeichnete die EASY Cloud Platform als ersten Schritt in dieses Marktsegment und fügte hinzu: „EASY arbeitet bereits an weiteren Angeboten.“

Mehr zur EASY Cloud Platform

Digitalisierung benötigt einen Plan

Chance oder Risiko? Die digitale Transformation eröffnet neue Märkte und ermöglicht neue Geschäftsmodelle, sie sorgt aber auch für mehr Tempo, mehr Daten und mehr Wettbewerb. Wohl dem Unternehmen, das für seine Digitalisierung einen Plan hat.

 

Digitalisierung ist nicht aufzuhalten

„Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam fort und sie gestaltet immer mehr unseren Arbeitsalltag. Wir müssen uns heute den stetig neuen Herausforderungen stellen und dies in einer Weise, die ein Hohes Maße an Flexibilität und Mobilität verlangt“, weiß Gottfried Oster von der EASY Strategieberatung. Zu den Triebfedern dieser Entwicklung zählen neben Technologie auch das menschliche Verhalten und Umfeld, welches immer wieder neue Trends hervorbringt. Man denke nur die an die gewachsene Fülle so genannter sozialer Medien – von Facebook über Instagram bis hin zu Snapchat.

 

Trend zur Individualisierung

In der Industrie ist ein deutlicher Wandel weg von der Massenproduktion hin zur Individualisierung zu erkennen. „Plattformen reifen in Unternehmen zu der entscheidenden Schnittstelle für die erforderliche Flexibilität. Eine rasche und agile Anpassung der Kernprozesse im Unternehmen ist entscheidet für eine Steigerung der Wertschöpfung und der Anpassung von Geschäftsmodellen“, so Oster weiter. Wichtig in diesem Kontext: Um als Unternehmen den richtigen, also den für das jeweilige Unternehmen wirklich passenden Weg einzuschlagen, bedarf es einer genauen Analyse des Ist-Zustands. Nur so lässt sich der Reifegrad ermitteln, der verlässlich Auskunft darüber gibt, wo das Unternehmen in der digitalen Transformation steht. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt: So kann ein Ergebnis sein, dass Unternehmen sich um die Bedürfnisse ihrer Kunden herum neu positionieren müssen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Solide Basis schaffen

Aus der Ist-Analyse wiederum leiten sich die Herausforderungen auf Basis der eigenen Strategie und deren Ziele ab. Die Summe des Ganzen ist eine individuelle digitale Agenda. „Mit der passenden digitalen Agenda steht die digitale Transformation eines Unternehmens auf soliden Füßen. Mit ihr ist das Unternehmen für die Zukunft gerüstet“, weiß Oster.

 

Bewusst digitalisieren

Nun ist es nicht so, dass mit der Digitalisierung ein Mangel an Herausforderungen einhergeht – ganz im Gegenteil. So gilt es unter anderem, mit dem Tempo des digitalen Wandels Schritt zu halten, benötigte IT-Ressourcen aus dem laufenden Geschäft umzuverteilen, fehlendes Fachwissen im Unternehmen zu neuen Technologien zu beschaffen oder den richtigen Partner zur Umsetzung der digitalen Transformation zu finden.

Hier kommt die EASY Strategieberatung ins Spiel. Sie unterstützt Ihr Unternehmen in der Ist-Analyse zur Digitalisierung und erarbeitet gemeinsam mit Ihnen die für Ihr Unternehmen passende Digitalisierungsstrategie. Das Erstellen einer schlüssigen Roadmap ist dann weniger eine Herausforderung, als vielmehr ein konstruktiver Prozess zu Ihrer individuellen digitalen Agenda. Ihr Ansprechpartner: Gottfried.Oster@easy.de.

Segelregatta TEAM-CUP.NRW: EASY SOFTWARE triumphiert erneut

Titelverteidigung gelungen: Auch beim 2. Team-Cup.NRW für Segler auf dem Essener Baldeneysee gewann die EASY SOFTWARE AG. Bereits bei der Wettbewerbspremiere im Vorjahr konnte das Team des Mülheimer Software-Herstellers Platz eins bejubeln und den Pokal mit nach Hause nehmen.


Einmal Spitzenreiter, einmal Jäger

In diesem Jahr nahmen zwei Teams der EASY SOFTWARE an der Regatta des Essener Turn- und Fechtklubs (ETUF, Fotos: Reiner Worm) teil. Dabei zeigte die Crew um Martin Schrof, Gregor Tenbrink und Abdullah Yildirim höchstes Geschick und segelte mit insgesamt vier Siegen in sechs Rennen souverän auf Platz eins. Weniger aussichtsreich ging das zweite EASY Team in die „Halbzeit“: Nach drei Rennen lagen Rainer Berndt, Joachim Brysch, Reinhold Opalka und Oliver Walhöfer auf dem letzten Rang. Doch offensichtlich wirkte das Mittagessen als „Stärkung“ Wunder. Im zweiten Durchgang nahmen die Vorjahressieger richtig Fahrt auf und ersegelten tatsächlich noch Platz zwei im Gesamtklassement. Damit war der doppelte Triumph für EASY beim 2. Team-Cup.NRW perfekt und die Freude im EASY Lager entsprechend groß.

Zusammenhalt und Gruppendynamik

„Beim Segeln geht es auch um Zusammenhalt, Gruppendynamik und das Vertrauen zueinander. Diese Eigenschaften haben wir heute, verbunden mit dem nötigen Quäntchen Glück, erfolgreich in die Waagschale geworfen. Aber der Team-Cup.NRW ist auch ein sportliches Event mit Wettbewerbscharakter. Daher freuen wir uns über die Plätze eins und zwei genauso wie über die erfolgreiche Titelverteidigung bei dieser erneut top organisierten Regatta“, so EASY Unternehmenssprecher Joachim Brysch.


Wertung nach dem Low-Point-System

Insgesamt kämpften fünf Teams verschiedener Unternehmen des Ruhrgebietes auf drei Booten der J/22-Klasse im sogenannten Fleetrace-Modus um Ruhm, Ehre und den begehrten Pokal. Nach dem Low-Point-Punkte System des Deutschen Segler-Verbandes galt es, pro Rennen eine möglichst gute Platzierung zu belegen und damit möglichst wenig Punkte zu erhalten.

 

Eine Regatta für Firmen

Bei den Teilnehmern handelte es sich nicht um Segel-Profis sondern um Mitarbeiter verschiedener Unternehmen. Sie segelten die Regatta auf knapp sieben Meter langen Kielbooten nach den internationalen Regeln für Segelwettkämpfe. Die Besegelung bestand beim Team-Cup aus Fock und Großsegel. Aufgrund des geringen Gewichts und des jollenartigen Unterwasserschiffes sind die Boote auch bei wenig Wind gut zu segeln. Damit blieb es nicht nur auf dem Wasser sondern auch für die Zuschauer an Land bis zum Schluss ein spannendes Event.

EASY SOFTWARE stärkt gezielte Kundenansprache

Die EASY SOFTWARE AG baut das Corporate Marketing aus und setzt im Zuge seiner Wachstumsstrategie auf eine enge Verzahnung von Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten. Die Leitung des Corporate Marketing bei der EASY SOFTWARE AG hat zum 1. Juni 2017 Birgit Eijkhout übernommen.

„Wir haben unser Lösungsportfolio konsequent ausgebaut und bieten unseren Kunden weiterentwickelte und neue Werkzeuge für die erfolgreiche Digitalisierung ihrer Unternehmen“, sagt EASY Vorstand Willy Cremers. „Damit können wir unseren Kunden vielfältige neue Perspektiven öffnen – dies soll sich künftig auch in einer stark fokussierten Kundenansprache und in verschiedenen Vertriebskanälen widerspiegeln.“


Vertrauen stärken

Daher verstärkt der Software-Hersteller sein Corporate Marketing und hat mit Birgit Eijkhout eine neue Verantwortliche für diesen Bereich gewonnen. Eijkhout verfügt über profundes Know-how in der Vermarktung von ECM-Lösungen, unter anderem als Head of Marketing bei ihrem letzten Arbeitgeber, der d.velop AG. Aus ihren Erfahrungen definiert sie die neue Herausforderung: „EASY Produkte und Services sind immer im Herzen von Unternehmen angesiedelt. Wer sich für uns entscheidet, muss zu 100 Prozent sicher sein, das richtige zu tun. Mein Job ist es, die Marke EASY weiter zu stärken, so dass man ihr und unseren überlegenen Produkten künftig noch mehr vertraut“.


Markenidentität schärfen

„Frau Eijkhout bringt umfangreiche Online-Erfahrungen mit“, freut sich Cremers. „Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen tritt in eine neue Phase und bietet enorme Chancen für unser Unternehmen. Marketing wird dabei eine zentrale Rolle spielen, daher gehen wir von einem Projekt über mehrere Jahre aus. Frau Eijkhout und ihr Team werden in dieser Zeit unsere Markenidentität schärfen, die agile Content-Marketing-Strategie der digitalen Kanäle entwickeln und insbesondere die Ansprache zusätzlicher Kundengruppen, auch und gerade online, ausbauen.“

Dabei setzt Eijkhout konsequent auf integriertes Marketing: „Um neue Kunden zu gewinnen, gilt es sowohl IT-Experten als auch das Top-Management zu überzeugen. Dafür braucht es unterschiedliche Instrumente und Kanäle und eine enge Abstimmung mit unseren Partnern und dem EASY Vertrieb. Wir wollen als Marke einheitlich auftreten und als Ganzes überzeugen. Das ist das gemeinsame Ziel meines Teams.“

Vor ihrer Zeit bei der EASY SOFTWARE AG und d.velop arbeitete die 42-jährige Eijkhout für internationale sowie nationale Marketing-Organisationen und Marketing-Agenturen, u. a. für ORANGE Communications in der Schweiz.

EASY ECM Suite: In wenigen Schritten zur Digitalisierung – was Anwender beachten sollten

Der Weg zur Digitalisierung kann steinig sein – muss er aber nicht. Ratsam in jedem Fall: Etappen festlegen und Schritt für Schritt gehen. „Ein klassischer Stolperstein besteht darin, dass Projekte nicht im Budget eingepreist sind, oft aus einem Termin oder der Projektlaufzeit hinauslaufen oder die Qualität nicht passt. Ein weiterer Punkt, der Projekte gefährdet, ist schlechte Kommunikation“, weiß Reinhard Eidelsburger, bei der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH für das Consulting verantwortlich.

 

Transparenz ist eine Qualität für sich

Zusammen mit seinem Team hat sich Eidelsburger intensiv mit der Frage beschäftigt, warum viele Digitalisierungs- und IT-Projekte scheitern. Gewiss, solche Projekte sind oftmals sehr komplex und anspruchsvoll – aber unlösbar sind sie nicht. Was aber ist zu tun? „Wichtig ist eine transparente Vorgehensweise und damit auch eine Erfassung in einem zentralen Projektsystem – damit ist zu jedem Zeitpunkt eine einheitliche Sicht gewährleistet. Der Projektprozess sollte für alle Beteiligten nachvollziehbar sein und idealerweise steht ein zentraler Service Desk für die Betreuung nach Projektende zur Verfügung.

 

Ein bisschen Kopfsache…

Welche Voraussetzungen aber sind für Digitalisierungsprojekte notwendig? Zunächst einmal hilft es, die Digitalisierung als Chance zu begreifen. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten, etwa unabhängig von Ort und Endgerät zu arbeiten, sich einer Innovationskultur zu öffnen, diese Offenheit zu leben und Ergebnisse – und damit Know-how – zu teilen.

 

…ein bisschen Planung

Und sonst? Ist es ein bisschen das Henne-Ei-Prinzip: Ist die Voraussetzung für den Projekterfolg eine klare Strategie oder die digitale Agenda? „Oftmals verfolgen Unternehmen den Ansatz, den aktuellen Prozess im neuen System eins zu eins umzusetzen. Das funktioniert in der Regel nicht. Im Idealfall ist die digitale Agenda bereits unabhängig vom Projekt entstanden“, berichtet Reinhard Eidelsburger aus seinem Erfahrungsschatz. Existiert eine Agenda ergeben sich daraus oftmals die notwendigen Werkzeuge, die es ermöglichen, einen agilen Prozess zu beginnen, Anforderungen des Marktes schneller umzusetzen, Transparenz ins Projekt zu bekommen und regelmäßige Abstimmungen sicherzustellen. Gerade agile Methoden können unterstützen, genauso wie möglichst kleine Iterationen, die sich kontinuierlich wiederholen.

 

Und EASY ist ja auch noch da…

Was aber, wenn diese Voraussetzungen noch gar nicht vorhanden sind? Dafür gibt es die EASY Strategieberatung – sie unterstützt von der Domäne zum Prozess und abschließend bis zum Projekt. Aus unserer Sicht besteht der beste Weg für eine erfolgreiche Digitalisierung darin, von der Kundenstrategie eine digitale Agenda abzuleiten – darüber zur Digitalen Transformation zu kommen und das oder die Projekt(e) konkret umzusetzen. Sie wollen mehr erfahren? Sprechen Sie uns an: Sie erreichen Reinhard Eidelsburger unter 0208/450160.

Enterprise Mobility – Kernelement der digitalen Transformation

Digitalisierung und Mobilität – das gehört zusammen wie Sonne und Strand. Zweifelsohne stellt Enterprise Mobility ein wesentliches Kernelement der digitalen Transformation in Unternehmen dar. Und das hat gute Gründe, deckt Enterprise Mobility doch zahlreiche Marktanforderungen ab, etwa schneller und agil entscheiden zu können, die Produktivität und Zufriedenheit von Mitarbeitern zu erhöhen, den Gewinn und die Zufriedenheit der Kunden zu steigern, Kosten zu reduzieren und damit Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Auch das Unternehmens-Image, die Marktpräsenz und die Prozessqualität von Unternehmen lässt sich mit Enterprise Mobility verbessern.

 

Mobilität macht´s möglich

Der Komponente „Mobilität“ kommt dabei ein ganz besondere Rolle zu: „Die Kombination von Cloud und mobilen Devices ermöglicht vollkommen neue Formen von vernetzter, Orts- und Zeitunabhängiger Zusammenarbeit. Die Erfahrung zeigt: Unternehmen werden innovativer, agiler und produktiver“, weiß Sascha Löwer, Head of Sales bei der EASY ENTERPRISE SERVICES GmbH (EES).

 

Die Grenzen verschwimmen

Klar ist: Usability gewinnt zunehmend an Bedeutung. „Die Grenzen zwischen zu Hause und dem Büro verschwimmen immer mehr. Geschäftsprozesse müssen „appified“ werden“ lautet etwa die Schlussfolgerung von John Mancini, President bei AIIM International. Laut aktuellen Erhebungen sind bereits mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen dabei, eine digitale mobile Arbeitsumgebung zu schaffen und Geschäftsprozesse auch mobil einzubinden. Auf gut Deutsch: Mobilität ist ein wesentlicher Schlüssel, um die Tür zur modernen Arbeitswelt zu öffnen.

 

EASY SPIRIT – professionell mobil

Eine Entwicklung, die EASY frühzeitig erkannt und entsprechend reagiert hat. Zum Beispiel mit EASY SPIRIT: EASY SPIRIT ist die professionelle Plattform zur einfachen und effizienten Entwicklung von (mobilen) Applikationen. Zugleich ist die Plattform Entwicklungs-, Test- und Laufzeitumgebung. Mehr noch: EASY SPIRIT integriert beliebige Backend-Systeme. Bestehende Legacy-Systeme (auch EASY ECM SUITE) lassen sich mit der Lösung mobilisieren. Ebenfalls wichtig: EASY SPIRIT deployed auf verschiedensten Frontend-Plattformen (Apple, Android, Web, Integration in Drittsysteme).

 

So individuell wie Sie es wünschen

EASY SPIRIT unterstützt und erleichtert Kernprozesse im Unternehmen. Apps sind schnell lauffähig und kommunizieren in Echtzeit mit zentralen Anwendungen – dank Software Development Kits und Standard-Konnektoren. Die Folge: Unternehmen verbessern Datenqualität, Datenmanagement und Datenverfügbarkeit“ erklärt Sascha Löwer. Auch spezielle Anforderungen sind machbar: Sie benötigen eine individuelle App, um auch unterwegs immer vollständig handlungsfähig zu sein? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, diese App für Sie zu entwickeln und gleichzeitig all Ihre benötigten Systeme mit Hilfe der Schnittstelle zu EASY SPIRIT2Design einzubinden. Denn: Mit EASY SPIRIT bleiben keine Wünsche offen.