Easy Cloud Platform
SAP Stammdaten optimieren
Ordentlich wie Ameisen - Optimieren Sie Ihre Stammdaten in SAP

SAP Stammdaten optimieren:

Zeit für ein sauberes Material Management

mit der EASY Lösung für SAP

Wer profitiert von sauberen Stammdaten in SAP?

Abteilungen, die SAP Stammdaten nutzen

Materialstammdaten sind ein wesentlicher Bestandteil aller SAP-Logistikprozesse im Unternehmen. Im Idealfall sind sie aktuell, korrekt und verlässlich. Sind sie jedoch fehlerhaft, hat das Auswirkungen auf die gesamten betrieblichen Abläufe in Ihrem Unternehmen. Besonders die Mitarbeiter im Einkauf leiden unter redundanten oder mehrfach angelegten Stammdaten und verlieren so schnell den Überblick.

Sie haben im Unternehmen SAP® MM im Einsatz und fragen sich wie Sie die SAP Stammdaten optimieren, automatisieren und vereinfachen können? Wir haben die Lösung!

Reduzieren Sie Fehler im Stammdatenmanagement

Datennutzer haben oft mit Fehlern und Dubletten zu kämpfen, denn die Anlage und Pflege in SAP® MM® ist umfangreich und komplex. Zahlreiche unterschiedliche Daten werden von verschiedenen Abteilungen gepflegt, wie Einkauf, Verkauf und Disposition. Gerade für SAP-Gelegenheitsnutzer sind die unzähligen Werkssichten und Eingabefelder oftmals eine Zumutung!

Redundante, veraltete und fehlerhafte Materialstammdaten in der Fertigungsbranche führen zu Fehllieferungen und Material-Engpässen und das wiederum zu erheblichen Störungen der Geschäftsprozesse in der Materialwirtschaft. Das Ergebnis sind unzufriedene Mitarbeiter, unzufriedene Kunden sowie unnötige und überflüssige Kosten.

Nutzen Sie die Kraft der Bienen bei der Anlage Ihrer Materialstammdaten

Wie Sie Fehlerquellen beim Material Management ausweichen, erfahren Sie in unserem White Paper.

Verbessern Sie die Qualität Ihrer SAP Stammdaten

Zeit für eine Veränderung! Mit unserer Lösung EASY PCM Material Management erhalten Sie eine nachhaltig bessere Datenqualität. Sie können die Durchlaufzeiten in Produktion und Supply Chain im Handumdrehen verkürzen und erhalten die Transparenz, die Sie für Ihre jeweilige Rolle brauchen.

Saubere, korrekte Datenbasis: alle notwendigen Felder sind befüllt

Keine Dubletten: Es werden nur Materialstämme angelegt, die noch nicht vorhanden sind.

Klare Verantwortlichkeiten mit Data Governance: jede Abteilung hat eine eigene Sicht zur Pflege

Automatisierte Prozesse: Benachrichtigungen werden verschickt, 360° Prozesstransparenz

Steuerung und Eskalation von Materialstamm-Anlageprozessen

Vollintegration in SAP: keine weiteren Programmierkenntnisse nötig; Zugriff über SAP oder Web, auf allen mobilen Endgeräten verfügbar

Zu guter Letzt: best practice-Workflows in einem Produkt

Vollautomatisiertes Material Management in fünf Schritten

Mann erstellt einen Materialstammsatz

1. Material beantragen

Ein Mitarbeiter, beispielsweise ein Ingenieur, benötigt neues Material und füllt die Grunddaten 1&2 aus. Er sieht in seiner individualisierten Sicht nur die Felder, die für ihn wichtig sind. Bei Bedarf kann er Dokumente an den Antrag anhängen.

2. Material freigeben

Die Materialstamm-Zentrale erhält ein „Workitem“, prüft den Antrag und kann ihn an den Antragssteller zurückgeben, falls dieser fehlerhaft ist.

Einkuafsleiter ist nicht einverstanden mit dem Materialstammsatz
Es wird geprüft, ob sich Dubletten in den Stammsätzen befinden

3. Dublettencheck

Das System weist proaktiv auf mögliche Dubletten hin. Für die Prüfung werden unter anderem die Materialkurztexte und Zeichnungsnummern verwendet. Die Prüfung kann ganz nach den Kundenbedürfnissen individuell erweitert werden.

Werksübergreifende Anlage von Materialstammdaten

4. Werksübergreifend

Grunddaten, Klassifizierungsdaten und Dokumentenverknüpfungen werden nicht nur für eins, sondern für alle Werke des Unternehmens vollautomatisiert angelegt.

Werksspezifische Anlage von Materialstammdaten

5. Werkspezifisch

Über eine Steuerungstabelle kann man abhängig von der Materialart, verschiedene Werkssichten definieren. Das System legt vollautomatisch für die definierten Werke die relevanten Sichten an. Kundenindividuell können auch einzelne Abteilungen wie Einkauf oder Dispo angesteuert werden, um manuell Werkssichten zu pflegen.

Persönlichen ROI berechnen

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Ersparnis/Projektkosten

Wie steht es um das Optimierungspotential Ihrer SAP Stammdaten?

Checken Sie die Effizienz in Ihrem Unternehmen und erfahren Sie, wo Sie aktuell mit Ihrer SAP-Umgebung stehen und welches Optimierungspotenzial vorhanden ist.

Entdecken Sie zudem, ob ergänzende Lösungen von EASY für SAP erfolgsversprechend für Ihr Unternehmen sind. Ihre Auswertung bekommen Sie bequem per E-Mail zugesandt.

Eine Lösung, auf die Sie nicht mehr verzichten wollen

Unsere Leistungen auf einen Blick:

Die große Welle verdeutlicht die schnelle Projektumsetzung

Schnelle Projektumsetzung:
35 Prozent Zeitersparnis

(beruht auf einschlägigen Erfahrungen aus vergangenen Projekten)

Wir nutzen die Fähigkeit des Camäleons und individualisieren das Material Management

Customizing der Oberflächen nach best practice-Workflows und nach Ihren individuellen Anforderungen

Hohe Kosten wegen falschen Stammdaten können piecksen wie ein Kaktus

Wesentliche Kostenersparnis im Vergleich zum bisherigen Prozess

EASY PCM Material Management ist 100% in SAP integriert und unterstützt damit die IT-Plattform-Strategie, möglichst viele Unternehmensprozesse in einem System abzubilden: Eine homogene IT- und Prozesslandschaft soll technische und organisatorische Probleme bei Schnittstellen minimieren und damit die Betriebskosten deutlich reduzieren.

FAQs

Fachliche Fragen

Fachliche Interaktion mit dem SAP-Standard

Ist PCM Material Management Cloud-fähig?

Ja. PCM Material Management kann in Portalen (Intranet/ Internet) betrieben werden. Des Weiteren können einzelne Schritte bspw. die SAP Cloud Platform genutzt werden.

Unterstützt PCM Material Management Web Technologie?

Ja, es wird das webfähige WebDynpro eingesetzt.

Unterstützt PCM Material Management SAP S/4HANA?

Ja, die Lösung kann auf Basis von SAP S/4HANA installiert und betrieben werden.

Unterstützt EASY die Anbindung an das SAP Organisationsmanagement (Org.-Management / BC-BMT-OM)?

Die Bearbeiterfindung für die jeweiligen Prozessschritte nutzt die Organisationseinheiten aus dem SAP Organisationsmanagement. Alternativ kann die Bearbeiterfindung auch über Customizing-Tabellen erfolgen.

Können SAP-Infotypen genutzt werden?

Infotypen können größtenteils mittels Customizing eingebunden werden. Auch die Einbindung kundenindividueller Infotypen (9000er-Bereich) ist mittels Customizing möglich.

Nutzergruppen, Datensicherheit & Berechtigungsoptionen der Lösung

Benötigt PCM Material Management ein eigenes Berechtigungskonzept?

Das Berechtigungswesen ist vollständig in SAP integriert und wird über die SAP-Bordmittel konfiguriert (Rollen in Transaktion PFCG). Selbstverständlich können eigene Berechtigungsobjekte oder gar ein gesamtes Konzept neben bestehenden SAP-Berechtigungen etabliert werden.

Nutzt PCM Material Management das SAP-Berechtigungswesen?

Ja. Die zusätzlichen Berechtigungen von PCM Material Management können in bestehende Rollen integriert oder in Sammelrollen gebündelt werden.

Es kann eine Abgrenzung auf verschiedenen Ebenen erfolgen (Projekt, Bereich, Formular), so dass Zugriffe explizit gesteuert werden können.

Workflows & Prozesse

Wie erfolgt die Mitarbeiterfindung im Prozess?

Für jeden Prozessschritt wird eine zuständige Organisationseinheit festgelegt, der die Mitarbeiter zugeordnet sind, die den Prozessschritt bearbeiten sollen. PCM Material Management ermittelt dann die Bearbeiter automatisch.

Alternativ können auch Customizing-Tabellen verwendet werden, wenn das SAP Organisationsmanagement nicht genutzt werden kann/soll. In der Customizing-Tabelle werden die jeweiligen Bearbeiter festgelegt, auf die der Prozess dann automatisch zugreift.

Wie erfolgt die Benachrichtigung im Prozess?

Die Prozessteilnehmer erhalten ein Workitem im SAP Business Workplace. In bestimmten Fällen kann auch eine Benachrichtigung per E-Mail erfolgen, beispielsweise an Nutzer, die eher selten SAP verwenden oder lediglich über einen bestimmten Prozessstand informiert werden sollen.

Nutzt EASY für die Prozesse den SAP-Business Workflow?

Als Basis wird EASY PCM Process2Design® verwendet. Dieses nutzt im Hintergrund den SAP Business Workflow. Die Administration und das Monitoring des Prozesses erfolgt dadurch mit SAP-Bordmitteln.

Reporting

Gibt es eine Übersicht über den Prozessstatus?

Ja, die Prozess-Statistik dient als Monitoring- und Reporting-Werkzeug. Damit ist es möglich den Status einzelner oder mehrerer / aller Prozesse einzusehen. Das Ergebnis von Recherchen ist eine Listenanzeige (ALV Grid in WebDynpro), von der in die einzelnen Prozess-Details navigiert werden kann.

Gibt es grafische Reports?

Im Standard erfolgt keine grafische Visualisierung in SAP. Reporting-Ergebnisse können z. B. nach Excel exportiert werden und dort weiterführend (auch grafisch) ausgewertet werden.

Protokollierung

Wie geht EASY mit dem Thema Datenschutz um?

Alle Inhalte des Prozesses werden in der SAP-Umgebung gehalten, Zugriff auf die Inhalte von Prozessen erhalten nur die Anwender, die die notwendigen Seite 6 / 9

Berechtigungen besitzen. Dementsprechend liegt auch ein hoher Datenschutz vor.

Welche Daten/Zugriffe werden protokolliert?

Die Anwender und Zeitpunkte der letzten Änderungen in Prozessschritten werden protokolliert, ohne die Information, welche oder wie viele Inhalte geändert wurden.

Allgemeine Fragen zum Material Management

Kann ein Material für mehrere Werke angelegt werden?

Ein Material kann in mehreren Werken angelegt werden („Werkskopien“). Abhängig vom Kunden können Werkskopien automatisch oder ebenfalls durch den Prozess angelegt werden.

Findet eine Dublettenprüfung statt?

Bestimmte Nutzer (muss im Projekt festgelegt werden) können eine Dublettenprüfung ausführen, die im PCM Material Management Standard den Materialkurztext und die mit dem Material verknüpften Dokumente berücksichtigt. Es ist möglich, noch weitere Indikatoren einzubinden, die eine Dublette identifizieren. Die Erweiterung ist als AddOn verfügbar.

Können gewisse Sichten übersprungen werden?

Je nach Kundenbedarf lassen sich bestimmte Sichten überspringen oder lassen sich auch mehrere Sichten in einer Sicht zusammenführen. Diese Änderungen können als AddOn zugebucht werden.

Kann der Prozess auf unsere Abläufe angepasst werden?

Der Prozess kann an die Abläufe des Kunden angepasst werden. Hierbei entsteht allerdings Mehraufwand der in Rechnung gestellt wird.

Können Dokumente, die im Laufe des Prozesses angehängt werden, automatisch als Dokumenteninfosätze angelegt werden?

Ja. Am Ende des Prozesses werden die Dokumente als Dokumenteninfosätze in SAP angelegt und mit dem jeweiligen Material verknüpft.

AddOn: Anpassungen der Standardfunktionen. Aufwand hängt immer von den Kundenanforderungen ab und lässt sich nur individuell beziffern.

Weiteres aus der Praxis

Ist die Zugriffszeit abhängig vom Prozessvolumen?

Bei Erzeugung neuer Prozesse oder Zugriff auf bestehende Prozesseschritte z. B. über den SAP Business Workplace ist die Zugriffszeit gleichbleibend und für den Endanwender kaum spürbar. Beim Monitoring und Reporting ist die Zugriffszeit abhängig von der Anzahl der Prozesse; je mehr Prozesse vorhanden sind, desto größer die Zugriffszeit.

Kann der Kunde die Lösung mit eigenen Ressourcen weiterausbauen, oder muss er die Dienstleistung immer bei EASY einkaufen?

Die Lösung kann gerne kundenseitig durch Konfiguration im Customizing oder kundenindividuelle Ergänzungen weiter ausgebaut und entwickelt werden – es ist nicht notwendig, dass diese Dienstleistungen bei EASY beauftragt werden. Es gibt auch diverse Kunden, die dieses so handhaben. Um hier einen entsprechenden Knowhow-Aufbau auf Kundenseite zu ermöglichen, bietet EASY auch eine spezielle Administratoren-Schulung für PCM Process2Design an.

Ist PCM Material Management SAP-zertifiziert?

Ja, die zugrundeliegende Komponente EASY PCM Process2Design® ist zertifiziert.

Wie sieht die Dokumentation der Lösung aus?

Es gibt im Rahmen des SalesKit-Standards für die Installation einen Installation Guide und Release Notes. Für die Einrichtung und Konfiguration des Produktes gibt es einen Customizing Guide.

Darüber hinaus stellt EASY in der Regel projektspezifisch eine technische Dokumentation bereit, die genau den im Customizing hinterlegten Stand auf dem Kundensystem beschreibt. Wenn gewünscht, stellt EASY auch kundenindividuelle Schulungsunterlagen bereit, die dann in der Schulung der Key-User und der Endanwender verwendet werden und durch die Schulungsteilnehmer zum individuellen Handbuch ausgebaut werden können.

Technische Fragen

Systemvoraussetzungen

Welche SAP-Version benötigt der Kunde?

Die aktuellen Systemvoraussetzungen sind im Installation-Guide von EASY PCM Process2Design® beschrieben (da diese sich von Patch zu Patch ändern können, kann hier keine allg. Aussage getroffen werden).

Stand Juni 2017: SAP ECC 6.0 mit 7.01, mit mindestens Support Package SAPKB70019

Welche Module werden benötigt?

Neben der SAP Basis werden für das PCM Material Management die Materialwirtschaft (MM) und das Workflow-Modul benötigt. Weitere Module wie Organisationsmanagement sind keine zwingenden Voraussetzungen für den Einsatz.

Wird zusätzliche Hardware benötigt?

Es wird Keine zusätzliche Hardware benötigt. PCM Material Management nutzt die Ressourcen des vorhandenen SAP-Systems.

Bereitstellung & Implementierung der Lösung

Wie kommt PCM Material Management in das SAP System?

Für PCM Material Management gibt es SAP Transportaufträge, mit denen die technischen Voraussetzungen für Process2Design geschaffen werden. Die SAP/ IT-Basisabteilung des Kunden importiert die Transportaufträge. Implementierung, Konfigurationen (also Customizing) und Anpassungen (z. B. zugebuchte AddOns) werden anschließend von EASY-Beratern vorgenommen.

Unterstützt EASY das SAP Transportwesen?

Ja. Sowohl die SalesKit-Transportaufträge als auch das Customizing und ggf. kundenindividuelle Zusatzimplementierungen werden über das SAP-Transportwesen verwaltet.

Upgrades, Patches, EHPs

Wie häufig liefert EASY Updates aus?

Updates von Process2Design werden nach Bedarf herausgebracht, Patches in der Regel nur wenn es dringend erforderlich ist.

Muss der Kunde jedes Update machen?

Nein, es ist nicht erforderlich jeden Patch einzuspielen oder jeden Releasewechsel zu implementieren. Wenn das System stabil läuft und keine weiteren Funktionalitäten durch den Fachbereich gewünscht werden, kann die Lösung auch für einen deutlich längeren Zeitraum ohne Update betrieben werden. Die max. Anzahl zurückliegender Versionen, für die Support geleistet wird, wird im Wartungsvertrag definiert.

Beinträchtigt ein SAP Update die implementierte Lösung?

Nein, da PCM Material Management in einem eigenen Namensraum der EASY SOFTWARE AG gespeichert ist und in Bezug auf SAP modifikationsfrei ausgeliefert wird, ist ein SAP Update unabhängig von der Lösung und beeinträchtigt diese in der Regel auch nicht. In Einzelfällen ist es schon vorgekommen, dass SAP eine ganz grundlegende Anpassung in der Architektur vorgenommen hat, die auch eine Anpassung von PCM Material Management erforderlich gemacht hat – hier wird

EASY im Einsatz

Unternehmen die Hochöfen bauen, brauchen korrekte Materialstammdaten

Anlagenbauer Stahlindustrie

  • 5 SAP-Systeme migriert auf 1 S4 / HANA-System, weltweiter Einsatz
  • 15.000 Materialstammsätze / Jahr
  • 10 Werke über den Globus verteilt
  • 200 Prozessbeteiligte

Wind-Energie

  • 1 SAP-System, weltweit
  • ca. 5.000 Materialstämme / Jahr
  • 6 Werke weltweit
  • 100 Prozessbeteiligte
Was Lavendel mit Stücklisten zu tun hat

Arzneimittel / Kosmetik

  • 1.500 Materialstamm- und Stücklisten-Anlageprozesse / Jahr
  • Materialvernichtungsprozess
  • Mehrsprachig (u.a. Japanisch)
  • 2 Produktionswerke in Deutschland

Demo: Live erleben

Das sollten Sie sehen.

Wir geben Ihnen gerne einen Blick in unsere Lösung! Kontaktieren Sie uns und wir machen einen Termin aus.

Badesalz wird in Stücklisten aufgegliedert

Blog: Was hat Badesalz mit dem Erstellen von Stücklisten zu tun?

Digitales Stücklistenmanagement: wie Sie sich auch hier dank Automatisierung die Arbeit erleichtern können. Wir geben wertvolle Tipps.

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Antonio Del Negro berät Sie bei SAP Logistik-Fragen

Antonio Del Negro
Head of SAP Consulting

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